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Abbruch Feldmoching: 6 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Abbruch

Abbruch

Mit dem Begriff Abbruch bezeichnet man im Bauwesen die Zerstörung von Gebäuden aller Art durch ein Abbruch-Unternehmen und die Entsorgung von den dabei entstehenden Abfällen. Ein Abbruch wird zum Beispiel dann durchgeführt, wenn ein altes Gebäude nicht mehr genutzt werden kann und auf der Fläche ein neues Gebäude entstehen soll. Bei einem teilweisen Abbruch können danach auch Veränderungen an der Bausubstanz durchgeführt werden.
Für einen Abbruch benötigt das Abbruchunternehmen Geräte wie Bagger (mit Hydraulikhammer oder Betonzange), Sortiergreifer oder Abrissbirne. Da der Abbruchprozess bei Betonbauten Monate dauern kann, wird hier lieber gesprengt - sofern es die Gegebenheiten zulassen. Wenn nur Teile des Gebäudes vom Abbruch betroffen sind, setzt man eher kleinere Geräte wie Kernbohrgeräte oder Wandsägen ein.
Eine Firma, die sich auf Abbruch spezialisiert hat, bietet meist noch folgende Dienstleistungen an: Bauwerksentkernungen, Entsorgungen, Industriemontagen, Altlastensanierungen, Diamantbohr- und Sägetechnik, Rodungsarbeiten, Erdarbeiten, Tieflader-Transporte und Grubenentleerungen.

Sicherheit beim Abbruch

Um einen Abbruch ohne Gefahr durchzuführen, muss der Abbruch vorher genehmigt werden. In dieser Abbruchgenehmigung wird das Vorgehen dabei genau beschrieben. Bei einem Teilabbruch in einem Haus kann auch dann eine Genehmigung erforderlich sein, wenn tragende Bauteile oder für den Brandschutz relevante Bauteile vom Abbruch betroffen sind.
Da beim Abbruch Gefahren durch herunterfallende Bauteile auftreten können, muss die Abbruchstelle gut gesichert werden, so dass keine unbefugten Personen herumlaufen. Schwierige Abbruchvorhaben, wie beispielsweise mit Sprengvorgängen, darf man erst dann beginnen, wenn die schriftliche Abbruchanweisung des Abbruchunternehmers vorliegt. Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator sorgt für die Einhaltung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
Folgende Verfahren kommen bei einem Abbruch zum Einsatz: Fräsen, Hochdruckfräsen, Sägen, Bohren, Abgreifen, Eindrücken, Einschlagen, Einziehen, Stemmen, Sprengen, Demontieren, Spalten, Scherschneiden, Hochdruckschneiden und Pressschneiden.

Entkernung bei Abbrucharbeiten

Will man ein Gebäude abbrechen, ohne die Fassade zu beschädigen, so bietet sich eine Entkernung an. Eine Entkernung ist der teilweise Abbruch eines Gebäudes: Sie wird durchgeführt, wenn die Struktur eines Gebäudes baufällig ist oder aus anderen Gründen nicht mehr genutzt werden soll, die Fassade aber beispielsweise historisch ist und aus Gründen des Denkmalschutzes erhalten werden muss. Bei der Entkernung müssen ganze Gebäudeteile kostenintensiv abgestützt werden, da tragende Bauteile des Gebäudes durch den Abbruch verloren gehen.
Doch nicht nur wenn die Fassade erhalten bleiben soll, wird eine Entkernung durchgeführt. Auch beim Abbruch kann sie große Dienste leisten, und zwar als Vorbereitung für den Abbruch: Wenn beispielsweise ein Gebäude mit asbesthaltigen Bauteilen gesprengt werden soll, muss dieses vor dem Abbruch entkernt werden, um bei der Sprengung die Emission mit Schadstaub möglichst gering zu halten.

Feldmoching

Feldmoching

Als Feldmoching wird ein Stadtteil im Norden Münchens bezeichnet. Zusammen mit dem Hasenbergl bildet Feldmoching den Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Der Bezirk besteht aus den Bezirksteilen Feldmoching, Hasenbergl-Lerchenau Ost, Ludwigsfeld und Lerchenau West. Er ist etwa 2900 Hektar groß und bietet ungefähr 56000 Münchnerinnen und Münchnern ein Zuhause.

Lage und Verkehrsanbindung von Feldmoching

Feldmoching liegt im äußersten Münchner Norden. Die nördliche Grenze von Feldmoching bildet somit die Münchner Stadtgrenze. Im Süden von Feldmoching liegt der Rangierbahnhof Nord der Deutschen Bahn, die östliche Grenze bildet das Hasenbergl, die westliche die Dachauer Straße.
Feldmoching verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel ist direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Die U-Bahn-Linie 2 bietet eine direkte Verbindung zum Münchner Hauptbahnhof und in die Münchner Innenstadt. Zusätzlich hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1 (Richtung Freising), die direkt zum Münchner Flughafen führt. Dazu halten in Feldmoching Regionalbahnen, die auf der Strecke München-Landshut verkehren. Der Feldmochinger Bahnhof ist somit eine wichtige Schnittstelle von Regional- und Nahverkehr. Feldmoching wird auch von zahlreichen Buslinien bedient.
Für Autofahrer ist die direkte Lage von Feldmoching am Münchner Autobahnring (A99) von großem Vorteil. Demnach sind die Autobahnen rund um München von Feldmoching aus sehr gut und in kurzer Zeit zu erreichen.

Geschichte von Feldmoching

Feldmoching kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Um das Jahr 500 wurde das heutige Feldmoching von Bajuwaren gegründet. Damals wurde Feldmoching noch "Feldmohinga" genannt. Diese Bezeichnung kommt vermutlich vom bajuwarischen Namen "Macho" und wurde im Laufe der Zeit zum heute gebräuchlichen Feldmoching.
War Feldmoching früher einer der bedeutendsten Orte der Region und noch lange Zeit eine selbstständige Gemeinde, verlor der Ort mit der Stadtgründung Münchens nach und nach an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende zwischen 19. und 20. Jahrhundert wurde Feldmoching quasi von den neu entstehenden Kolonien Fasanerie, Harthof und Lerchenau eingekreist. Im Jahr 1938 erfolge schließlich die Eingemeindung in die Stadt München.
Trotz der günstigen Lage an der Eisenbahnstrecke München-Landshut siedelten sich in Feldmoching, anders als in anderen Teilen des Münchner Nordens, nie Industrie- und Gewerbebetriebe im großen Stil an.

Feldmoching heute

Bis in die heutige Zeit ist Feldmoching einer der dörflichsten und am ländlichsten geprägten Stadtteile Münchens. Feldmoching hat die höchste Bauernhof-Dichte Münchens. Obwohl die landwirtschaftlichen Betriebe und die dörfliche Struktur mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern das Viertel eindeutig dominieren, hält auch in Feldmoching modernes urbanes Flair Einzug.
In den 50er und 60er Jahren entstanden eine große Zahl an größeren Wohnsiedlungen und -anlagen. Die stetige Modernisierung hat den Bewohnern von Feldmoching nicht nur eine ständige verbesserte Verkehrsanbindung, sondern auch zahlreiche Erholungsgebiete und Freizeitbereiche beschert: durch den Kiesabbau, der für den Bau der Autobahnen rund um München nötig war, entstanden mit dem Regattapark-See, dem Feldmochinger See, dem Fasaneriesee und dem Lerchenauer See vier künstliche Seen, die heute als Badeseen und aufgrund ihrer grünen Umgebung geschätzt werden.