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Abbruchgeräte Fürstenried: 4 Einträge gefunden

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Abbruchgeräte Fürstenried
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Brancheninfo: Abbruchgeräte

Abbruch

Mit dem Begriff Abbruch bezeichnet man im Bauwesen die Zerstörung von Gebäuden aller Art durch ein Abbruch-Unternehmen und die Entsorgung von den dabei entstehenden Abfällen. Ein Abbruch wird zum Beispiel dann durchgeführt, wenn ein altes Gebäude nicht mehr genutzt werden kann und auf der Fläche ein neues Gebäude entstehen soll. Bei einem teilweisen Abbruch können danach auch Veränderungen an der Bausubstanz durchgeführt werden.
Für einen Abbruch benötigt das Abbruchunternehmen Geräte wie Bagger (mit Hydraulikhammer oder Betonzange), Sortiergreifer oder Abrissbirne. Da der Abbruchprozess bei Betonbauten Monate dauern kann, wird hier lieber gesprengt - sofern es die Gegebenheiten zulassen. Wenn nur Teile des Gebäudes vom Abbruch betroffen sind, setzt man eher kleinere Geräte wie Kernbohrgeräte oder Wandsägen ein.
Eine Firma, die sich auf Abbruch spezialisiert hat, bietet meist noch folgende Dienstleistungen an: Bauwerksentkernungen, Entsorgungen, Industriemontagen, Altlastensanierungen, Diamantbohr- und Sägetechnik, Rodungsarbeiten, Erdarbeiten, Tieflader-Transporte und Grubenentleerungen.

Sicherheit beim Abbruch

Um einen Abbruch ohne Gefahr durchzuführen, muss der Abbruch vorher genehmigt werden. In dieser Abbruchgenehmigung wird das Vorgehen dabei genau beschrieben. Bei einem Teilabbruch in einem Haus kann auch dann eine Genehmigung erforderlich sein, wenn tragende Bauteile oder für den Brandschutz relevante Bauteile vom Abbruch betroffen sind.
Da beim Abbruch Gefahren durch herunterfallende Bauteile auftreten können, muss die Abbruchstelle gut gesichert werden, so dass keine unbefugten Personen herumlaufen. Schwierige Abbruchvorhaben, wie beispielsweise mit Sprengvorgängen, darf man erst dann beginnen, wenn die schriftliche Abbruchanweisung des Abbruchunternehmers vorliegt. Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator sorgt für die Einhaltung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
Folgende Verfahren kommen bei einem Abbruch zum Einsatz: Fräsen, Hochdruckfräsen, Sägen, Bohren, Abgreifen, Eindrücken, Einschlagen, Einziehen, Stemmen, Sprengen, Demontieren, Spalten, Scherschneiden, Hochdruckschneiden und Pressschneiden.

Entkernung bei Abbrucharbeiten

Will man ein Gebäude abbrechen, ohne die Fassade zu beschädigen, so bietet sich eine Entkernung an. Eine Entkernung ist der teilweise Abbruch eines Gebäudes: Sie wird durchgeführt, wenn die Struktur eines Gebäudes baufällig ist oder aus anderen Gründen nicht mehr genutzt werden soll, die Fassade aber beispielsweise historisch ist und aus Gründen des Denkmalschutzes erhalten werden muss. Bei der Entkernung müssen ganze Gebäudeteile kostenintensiv abgestützt werden, da tragende Bauteile des Gebäudes durch den Abbruch verloren gehen.
Doch nicht nur wenn die Fassade erhalten bleiben soll, wird eine Entkernung durchgeführt. Auch beim Abbruch kann sie große Dienste leisten, und zwar als Vorbereitung für den Abbruch: Wenn beispielsweise ein Gebäude mit asbesthaltigen Bauteilen gesprengt werden soll, muss dieses vor dem Abbruch entkernt werden, um bei der Sprengung die Emission mit Schadstaub möglichst gering zu halten.

Fürstenried

Fürstenried

Fürstenried ist ein Stadtteil in München, der zusammen mit Solln, Obersendling, Forstenried und Thalkirchen den Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" bildet. Fürstenried ist einer der südlichsten Stadtteile Münchens und grenzt an Neuried im Westen, Obersendling und Solln im Osten, Hadern und Südpark im Norden und Unterdill im Süden von München.
Momentan leben im Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" fast 78.000 Menschen auf einer Fläche von 1775 Hektar. Der Anteil an Senioren an der Bevölkerung von Fürstenried ist mit 20 Prozent vergleichsweise hoch. In Fürstenried und den angeschlossenen Vierteln leben außerdem unterdurchschnittlich wenige Ein-Personen-Haushalte - Fürstenried ist ein Stadtviertel, in das besonders gerne Familien ziehen.

Geschichte von Fürstenried

Fürstenried wurde 1716 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen vom Kurfürsten Max Emanuel. Der Begriff "ried" steht dabei für Rodung, Fürstenried war also ein gerodetes Gebiet. Der Kurfürst ließ auf dem Gelände sein Schloss Fürstenried erbauen. Ursprünglich wurde der Ort nicht als Fürstenried bezeichnet, sondern als Poschetsried.
Fürstenried wurde im Januar 1912 nach München eingemeindet. Nachdem die bayerische Monarchie 1918 endete, wanderte das Schloss in den Besitz der Kirche über. Noch heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel in Fürstenried. Viele Münchner wissen allerdings gar nicht von der Existenz des kleinen Schlosses in Nymphenburg - einen Besuch ist es allemal wert.

Fürstenried heute

Fürstenried ist in München als Wohnsiedlung bekannt. Das typische Bild von Fürstenried prägen dabei die Wohnbauten der 60er Jahre. Damals galt Fürstenried als "Trabantenstadt". Wie in Forstenried stehen heute deshalb in Fürstenried große, hohe Betonbauten, die viele Wohnungen bereitstellen. Die bauliche Entwicklung sieht man gut am Beispiel des Sparkassenhochhauses in Fürstenried, das bei der Einweihung in den 60er-Jahren als das größte Wohnhaus Bayerns galt.
Besonders Familien ziehen heute gerne nach Fürstenried. Die Möglichkeiten der Naherholung sind zahlreich: Zum einen sind die Isarauen in Solln sehr nahe, fährt man gen Süden, erreicht man bald den riesigen Forstenrieder Park. Daneben gibt es ein großes Angebot an Freizeiteinrichtungen in Fürstenried und den angeschlossenen Gebieten: Neben 23 Sportanlagen gibt es ein Hallenbad und ein Freibad, zwei Kinos, ein Theater, vier Bibliotheken und 20 Schulen. In Fürstenried gibt es nur wenig Industrie, viele Arbeitsplätze entfallen auf den Siemensstandort in der Hofmannstraße.

Verkehrsanbindung in Fürstenried

Fürstenried liegt zwar weit im Münchner Süden, ist aber besonders für Autofahrer gut an München angebunden, was an der nahen Autobahn A95 liegt. Auf ihr gelangt man schnell und bequem in das Zentrum der Stadt.
In Fürstenried hält die U-Bahnlinie 3 (Stationen Fürstenried West, Basler Straße und Forstenrieder Alle) und verschiedene Buslinien der MVG.