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Abenteuerbett Allach-Untermenzing: 1 Einträge gefunden

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Abenteuerbett Allach-Untermenzing
Tel.: (089) 45458645
Bergetstr. 31
80997 München
, Allach-Untermenzing
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Brancheninfo: Abenteuerbett

Kindermöbel München

Der Begriff Kindermöbel bezeichnet Einrichtungsgegenstände, die speziell für Kinder hergestellt werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Kinderbetten, Kinderschreibtische, Abenteuerbetten oder ähnliche Möbel. Im Handel gibt es auch Babymöbel - das sind Möbel, die allein für Babys dienen.
Der Begriff Möbel allgemein kommt aus dem Lateinischen und bedeutet mobilis=beweglich. Die Bezeichnung Kindermöbel ist eine Weiterentwicklung des Begriffs durch die Industrie. Kindermöbel dienen der Lagerung von Kindern oder von Gegenständen. Meistens sind Kindermöbel zweckgebunden, also beispielsweise das Kinderbett zum Schlafen und der Kinderschreibtisch zum Arbeiten.

Kindermöbel Produkte

Ein Unternehmen, das Kindermöbel herstellt, kann Möbel aus dem Katalog verkaufen, sie im Geschäft ausstellen oder über das Internet vertreiben. Einige Hersteller fertigen Kindermöbel nach Maß an, allerdings sind sie oft teurer als Kindermöbel aus der Serienproduktion, außerdem muss sich der Kunde hierbei oft auf längere Wartezeiten einstellen.
Betuchte Kunden greifen gern zu Kindermöbel nach Maß, andere wiederum meinen, dass Kinder ohnehin schnell wachsen und neue Möbel brauchen und Kindermöbel nach Maß deshalb zu teuer sind.

Beispiele für Kindermöbel

An einigen Beispielen sieht man, wieso Kindermöbel notwendig sind und wieso man nicht einfach normale Möbel für Kinder kaufen kann:

- Baby- und Kinderbett: Diese Kindermöbel sind kleiner als vergleichbare Möbel für Erwachsene. Meist schützt ein Rahmen das Baby beziehungsweise Kind vor dem Herausfallen aus dem Bett. Bei manchen dieser Kindermöbel lassen sich die Stäbe auch leicht entfernen - allerdings nur von den Eltern. Kinderbetten gibt es auch als Stockbetten mit Rutsche - so können die Kinder auf diesem Kindermöbel gleich noch ein wenig spielen.
- Kinderschreibtisch: Ein Kinderschreibtisch ist eine Form von Kindermöbel, die sehr häufig vorkommt. Ein Kinderschreibtisch ist niedriger und kleiner als ein Schreibtisch für Erwachsene. Oft kaufen Eltern zu dem Kinderschreibtisch noch ein weiteres Kindermöbel - nämlich einen Kinderstuhl. Vergleichbare Erwachsenenprodukte würden bei Kindern zu Haltungsschäden führen, weshalb diese Form von Kindermöbel sehr wichtig ist.
- Andere Kindermöbel: Neben diesen beiden Kindermöbeln gibt es noch viele weitere Möbel speziell für Kinder. Oftmals handelt es sich auch um kleinere Dinge und Zubehör, wie beispielsweise Kinderbettwäsche, Kinderlampen und Matratzen und Lattenroste speziell für Kinder.

Der Bau der Kindermöbel

Der Bau der Kindermöbel unterscheidet sich kaum vom Bau der Möbel für Erwachsene. Das Handwerk des Möbelbaus allgemein gehört zu den ältesten der Geschichte. Wie viele Handwerke hat sich der Möbelbau im Zeitalter der Industrialisierung von Grund auf verändert - viele Betriebe stellen keine Einzelstücke mehr her, sondern fertigen Möbel in Serienproduktion.
Im Laufe der Zeit kam auch die Herstellung von Kindermöbel hinzu - man hatte erkannt, dass die Kunden für ihre Kinder eigene Möbel wollen. Inzwischen sind Kindermöbel Normalität in vielen deutschen Wohnungen.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.