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Abholdienste Freimann: 5 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Abholdienste

Kurier München

Ein Kurier ist ein Übermittler einer Botschaft oder eines Gegenstandes. Kuriere fahren meist im Auftrag von Unternehmen mit dem Ziel, wichtige Mitteilungen oder eilige Transporte schneller als Postunternehmen zu übermitteln. Der Begriff kommt aus dem Französischen: "courir" bedeutet Laufen, Rennen. Ein Kurier ist demnach ein "schneller Läufer".
Im Gegensatz zu Speditionen oder Paketversanddiensten verkehren Kuriere nicht linienmäßig, transportieren meist nur kleine Sendungen, sind auf Schnelligkeit ausgerichtet und befördern die Sendung persönlich vom Absender zum Empfänger.
Kuriere übermitteln Briefe, Botschaften, Pakete, medizinische Transporte oder Transporte von Gefahrengut auf Eilfahrten, Expressfahrten und Sonderfahrten. Viele Kurierdienste bieten gegen Aufpreis besonders schnelle Kurierdienste an wie beispielsweise einen Overnight-Service, einen 24-Stunden-Service oder sogar weltweiten Versand.

Fortbewegungsmittel der Kuriere

Kuriere erledigen Aufträge oft mit Kraftfahrzeugen, oft einem Kombi-Pkw. Sind die zu transportierenden Gegenstände sehr groß, kann auch ein Van oder ein Transporter zum Einsatz kommen. Allerdings hat sich vor allem im Bereich der Großstädte der Einsatz eines Fahrradkuriers durchgesetzt:

Ein Fahrradfahrer ist im Stadtverkehr schneller und wendiger als ein Pkw-Fahrer. Fahrradboten haben meist ein leichtes Fahrrad oder Rennrad, tragen eine Tasche für das Transportgut und ein Funkgerät bei sich.
Ein hauptberuflicher Fahrradkurier legt pro Tag 50 bis 200 Kilometer zurück und verbrennt dabei 6000 bis 12000 Kalorien. In den Jahren nach der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert waren Kuriere auf Fahrrädern noch weit verbreitet, wurden aber mit der Zeit durch Kraftfahrer ersetzt. Erst durch die zunehmende Motorisierung und höherem Verkehrsaufkommen wurden Fahrradkuriere wieder für Kurierdienste interessant.
Die Radkuriere der ersten Stunde waren die "Roten Radler", die in München, Stuttgart, Freiburg und Regensburg Kurierdienste übernahmen. Sie fuhren um 1910 auf Dreirädern durch die Städte und waren für ihren mutigen Fahrstil bekannt.
Der erste deutsche Fahrradkurierdienst im heutigen Sinne wurde 1985 in München gegründet. Es entstanden immer mehr Kurierdienste, die Fahrräder einsetzten. Heute gibt es sogar Fahrradkuriermeisterschaften, die der Kontaktpflege der Fahrer untereinander und dem sportlichen Ehrgeiz dienen.

Freimann

Freimann

Freimann wird ein Stadtteil im Nordosten Münchens genannt. Freimann und der Osten Schwabings bilden zusammen den Bezirk Schwabing-Freimann (11. Stadtbezirk). Der Bezirk Schwabing-Freimann ist über 2500 Hektar groß, ungefähr 60.000 Münchnerinnen und Münchnern wohnen hier. Der Bezirk ist in die Bezirksteile Freimann, Obere Isarau, Alte Heide-Hirschau, Münchner Freiheit, Biederstein, Schwabing-Ost, Kleinhesselohe, sowie Neufreimann aufgegliedert.

Lage und Verkehrsanbindung von Freimann

Die nördliche Grenze von Freimann wird aufgrund der Lage am Stadtrand von der Münchner Stadtgrenze gebildet. Im Osten befindet sich die Obere Isarau, die westliche Grenze zu Milbertshofen bildet die Ingolstädter Straße (die Verlängerung der Leopoldstraße). Im Süden schließt an Freimann direkt der beliebte Stadtteil Schwabing an.
Freimann verfügt über eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Die U-Bahn (U6 Richtung Garching-Forschungszentrum) bedient das Viertel direkt über die Haltestellen Studentenstadt, Freimann, Kieferngarten und Fröttmaning). Zusätzlich verkehren in Freimann zahlreiche Buslinien. Die Münchner Innenstadt sowie das beliebte Schwabing sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in kurzer Zeit erreichbar.
Auch für Autofahrer ist Freimann günstig gelegen. Die Ingolstädter Straße sowie in der Verlängerung die Leopoldstraße bieten eine optimale Anbindung an die Münchner Innenstadt. Zusätzlich sind aufgrund der Lage von Freimann am Münchner Autobahnring (A99) die Autobahnen rund um München äußerst schnell erreichbar.

Geschichte von Freimann

Das heutige Freimann wurde ursprünglich "Frienmannum" genannt. Der Name ist an die damals übliche Bezeichnung "Freimann" angelehnt. Das waren Menschen, die unmittelbare Güter besaßen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute übliche Freimann durch.
Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde wird auf das Jahr 952 datiert. 1931 erfolgte die Eingemeindung von Freimann in die Stadt München.

Freimann heute

Obwohl der ehemalige Dorfkern der Gemeinde Freimann bis heute zu erkennen ist, war Freimann im Gegensatz zu anderen Stadtvierteln schnell nicht mehr dörflich geprägt. Das liegt vor allem am massiven Anteil von Industrie- und Gewerbeflächen.
Vor allem im nördlichen Teil von Freimann befinden sich mit dem Euro-Industriepark, dem Freimanner Hölzl (nicht mehr benötigte Flächen der Bundeswehr und der Deutschen Bahn) sowie der Fröttmaninger Heide zahlreiche Ballungsräume dieser Art. In letzter Zeit hat sich allerdings der Anteil der Unternehmen, die im Dienstleistungssektor tätig sind, stetig erhöht. In Freimann befindet sich außerdem das zur Neuen Messe gehörende Veranstaltungszentrum Münchner Order Center (M.O.C).
Freimann bietet in der größten Studentenstadt Deutschlands nicht nur tausenden Studenten ein Zuhause, sondern ist auch so für die Funktion der gesamten Stadt München von essentieller Bedeutung: in Freimann laufen alle Abwässer und Abfälle der Stadt München zusammen und werden geklärt beziehungsweise sortiert und weiter verteilt. Besonders bekannt ist Freimann allerdings wegen der Allianz-Arena. Das weltweit bekannte Fußballstadion wurde nach dreijähriger Bauzeit im Mai 2005 eröffnet und bietet Platz für über 69.000 Zuschauer. Der bekannteste und erfolgreichste Fußballclub Deutschlands, der FC Bayern München, trägt seine Heimspiele in der Allianz-Arena und somit in Freimann aus.