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Alteisenhändler Riem: 1 Einträge gefunden

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Branche: Alteisenhändler Riem
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Brancheninfo: Alteisenhändler

Zu den Altmetallen gehören Eisen- und Nichteisenmetalle. Eisenmetalle sind bspw. Gusseisen und Stahl. Die Nichteisenmetalle lassen sich in Buntmetalle (z.B. Kupfer, Bronze, Messing), in Weißmetalle (z.B. Aluminium, Blei, Zink und Zinn) und Edelmetalle (z.B. Gold und Silber) unterscheiden. Altmetalle sind metallhaltige Erzeugnisse, die nicht mehr nutzbar sind oder nicht mehr benötigt werden. Dieses Altmetall kaufen Händler von Haushalten und Unternehmen auf und sortieren die Altmetalle in die einzelnen Sorten. Einige Altmetallhändler bieten auch Abholungen an. Das Altmetall wird dann an weiter veredelnde oder sammelnde Schrottgroßhändler sowie auch direkt an Wiederverwerter veräußert. Beim Wiederverwerter wird das Altmetall, welches meist zerkleinert und in Blöcke zusammengedrückt angeliefert wurde, eingeschmolzen um hieraus neue Waren herzustellen. Da Altmetalle beliebig oft eingeschmolzen und wieder verarbeitet werden können, ohne dass die Güte und Qualität darunter leidet, sind sie besonders wertvolle Sekundärrohstoffe. So werden Ressourcen geschont und Energie gespart. Zudem erhält man für seinen "alten Schrott" noch Geld.

Riem

Riem

Riem ist ein Stadtviertel im Münchner Osten, das zusammen mit Trudering den Stadtbezirk 15 Trudering-Riem bildet. Riem wird im Norden durch Dornach, im Osten durch Feldkirchen bzw. Gronsdorf, im Süden durch Trudering und im Westen durch Berg am Laim bzw. Bogenhausen begrenzt. Momentan leben in Trudering und Riem rund 48.000 Einwohner auf einer Fläche von 2200 Hektar.
Riem ist ein aufstrebendes Stadtviertel, das allerdings erst in den letzten Jahren Beliebtheit erlangt. Der Grund ist der alte Riemer Flughafens, der die Bewohner mit Lärm und Schmutz eindeckte. Seit dem Wegzug des Flughafens hat sich Riem aber zum Positiven hin verändert: Neue Büro- und Gewerbeflächen sind entstanden, Häuser wurden gebaut und die Neue Messe Riem lockt jährlich zehntausende Besucher.

Geschichte von Riem

Wie archäologische Funde beweisen, lebten bereits 700 vor Christus Menschen auf dem Gebiet des heutigen Riem. Die erste urkundliche Erwähnung fand aber viel später statt - nämlich im Jahre 957 als "Riema". Der Name soll von dem Wort "Gürtel" abstammen, da Riem damals wie ein Gürtel um die Kirche herum gebaut wurde.
1818 wurde Riem zur eigenen Gemeinde ernannt. Kurz darauf wurde es organisatorisch zu Dornach hinzugerechnet, einem Gebiet im heutigen Aschheim. Riem wurde 1937 nach München eingemeindet. Bis 1992 litt Riem unter den Folgen des Flughafens Riem: Kaum jemand wollte in eine Gegend ziehen, in der man dem Fluglärm ausgesetzt war.
Als der Flughafen aber wegzog, fing die rasante Bautätigkeit in Riem an: Auf dem Gelände des ehemaligen Airports entstanden das Messegelände und zahlreiche Wohnungen. Außerdem öffneten die Riem Arcaden ihre Pforten, ein heute in Riem beliebtes Einkaufszentrum mit zahlreichen Boutiquen, Läden, Restaurants und einem Hotel.

Riem heute

In den vergangenen Jahren hat Riem einen deutlichen Aufschwung erlebt: Das Viertel im Münchner Osten wird immer beliebter, die Preise für Wohnraum steigen an. Besonders attraktiv ist für die Bewohner auch die Nähe zum Riemer Park, der auch oft nur als "BUGA-Park" bezeichnet wird, da hier die Bundesgartenschau 2005 stattfand.
In Riem und Trudering gibt es insgesamt zehn Schulen, zwei Bibliotheken und neun Sportanlagen. Vor allem im Gewerbegebiet Am Moosfeld hat sich heute viel Industrie und verarbeitendes Gewerbe angesammelt. Doch den Großteil der Arbeitsplätze in Riem stellt immer noch die Dienstleistungsindustrie.

Verkehrsanbindung in Riem

Die Verkehrsanbindung in Riem ist sehr gut - schließlich soll dafür gesorgt werden, dass die Messegäste schnell und bequem nach Riem kommen. Dafür sorgt unter anderem die U-Bahnlinie U2 mit der Endstation Messestadt Ost und die schnelle Anbindung an die Autobahn A 94.
Weitere wichtige Straßen in Riem sind der Schatzbogen, die Riemer Straße, die Kreillerstraße und die Wasserburger Landstraße.