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Altenbetreuung Milbertshofen: 6 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Altenbetreuung

Altenheim München


Ein Altenheimin München ist eine Wohneinrichtung, die unter anderem auch betreutes Wohnen sowie andere Pflegedienstleistungen für alte und oft pflegebedürftige Menschen anbietet. Die Pflegebedürftigkeit ist dabei kein Kriterium für eine Aufnahme in ein Altenheim, stellt jedoch oft den Anlass zu einem Einzug in ein Seniorenheim da. Altenheime und Seniorenheime, in und um München, sowie Informationen zu diesen erhält man einfach und bequem durch die Brancheneinträge die Münchner.

In München gibt es verschiedene Arten von Altenheimen/Seniorenheimen. Ein Altenheim/Seniorenheim kann zum Beispiel von staatlichen Trägern oder von privaten Betreibern, Kleinbetrieben oder Kettenbetrieben geführt werden. Auch freigemeinnützigen Organisationen oder auch Stiftungen ohne Gewinnstreben finanzieren in München verschiede Altenheime/Seniorenheime.

Verschiedene Bezeichnungen eines Altenheims

Man verwendet neben der Bezeichnung Altenheim auch die Begriffe Pflegeheim, Seniorenheim, Seniorenzentrum, Altenstift oder Seniorenresidenz. Sie alle beschreiben Einrichtungen, in denen alte Menschen bei den Verrichtungen des alltäglichen Lebens unterstützt werden. Betreutes Wohnen zählt man auch zu dem oben genannten Dienstleistungsspektrum, allerdings ist der Umfang der Pflege hier eher gering, da die Bewohner in der Regel nur gelegentlicher Hilfe bedürfen und einen eigenständigen Haushalt führen.

In der Fachsprache teilt man ein Altenheim/Seniorenheim in die Unterarten Altenheim,
Altenwohnheim und Altenpflegeheim ein:

- Altenwohnheim: In einem Altenwohnheim in München hat das Wohnen das größte Gewicht.
Pflegeleistungen und andere Hilfen gibt es meist nur in geringem Umfang.

- Altenheim/Seniorenheim: In einem Altenheim, auch Seniorenheim genannt, überwiegt zwar das selbstbestimmte Leben, doch die Bewohner bekommen Hilfe beim Aufräumen der Wohnung und kriegen eine Essensversorgung gestellt.

- Altenpflegeheim: Das Altenpflegeheim bietet seinen Bewohnern eine stationäre Pflege rund um die Uhr.

Sonderfall: betreutes Wohnen

Viele alte Menschen in München lehnen es ab in ein Altenheim/Seniorenheim zu ziehen und wollen auch im Alter nicht auf die Vorteile eines eigenen Haushaltes verzichten. Sie entscheiden sich daher oft gegen ein Altenheim/Seniorenheim und bevorzugen das Modell betreutes Wohnen. Dabei handelt es sich um eine Wohnanlage in barrierefreier Bauweise (keine Schwellen, breite Türen, Notrufanlage) mit der Option, Pflegedienste jederzeit in Anspruch nehmen zu können.

Oftmals betreiben Seniorenheime/Altenheime in München die Dienstleistung betreutes Wohnen gleich mit, um gemeinsame Ressourcen nutzen zu können. Ein Vorteil am Betreuten Wohnen ist, dass alte Menschen bis zu ihrem Lebensende in den eigenen vier Wänden bleiben können und das auch bei einer schweren Pflegebedürftigkeit.

Deutschland altert

Die Arbeit in einem Altenheim/Seniorenheim, also die Altenpflege, ist ein Beruf mit Zukunft. Seniorenheime/Altenheime und der Beruf des Altenpflegers werden vor allem in naher Zukunft an extremer Bedeutung gewinnen. Denn in wenigen Jahren wird bereits ein Drittel der deutschen Bevölkerung vergreist sein und auf Einrichtungen wie Altenheime/Seniorenheime oder betreutes Wohnen angewiesen sein. Vor allem in Größstädten wie München wird dann die Dienstleistung von Altenheimen in der Gesellschaft an immenser Bedeutung gewinnen. Altenheime genießen im Allgemeinen einen nicht besonders guten Ruf, dabei bieten Altenheime vor allem eingeschränkten älteren Menschen, deren Angehörige nicht so viel Zeit aufbringen können, die Möglichkeit einen schönen Lebensabend zu verbringen.

Senioreneinrichtungen

Für ältere Menschen in München, die körperlich noch fit sind und daher in kein Altenheim oder Seniorenheim einziehen möchten, die sich aber in ihrem Alltag einsam und verlassen fühlen, gibt es in München Senioreneinrichtungen, in welchen sie andere alte Menschen treffen können, um miteinander verschiedene Aktivitäten zu unternehmen. Im Gegensatz zu Altenheimen/Seniorenheimen steht bei diesen Einrichtungen nicht die typische Seniorenbetreuung im Vordergrund. Die Angestellten solcher Senioreneinrichtungen haben viel mehr die Aufgabe für die Besucher Freizeitaktivitäten zu veranstalten und zu organisieren. Aber auch Senioren, die auf ein Altenheim/Seniorenheim in München angewiesen sind, bekommen dort ein vielfältiges und angepasstes Freizeitprogramm geboten.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.