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Altenpflege Maxvorstadt: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Altenpflege

Altenpflege München


Die Altenpflegebefasst sich mit der Betreuung und Pflege von alten und pflegebedürftigen Menschen. Ein Teilbereich der Altenpflege ist die sogenannte amublante Pflege. Die ambulante Pflege findet im direkten Lebensumfeld des Pflegebedüftigen statt. Weitere Formen der Altenpflege sind die Pflege in einem dafür vorgesehenen Altenheim, in Tageszentren, Pflegeheimen, Pflegezentren oder Hospizen. Einrichtungen für die Altenpflege und Dienstleister in der ambulanten Pflege findet man einfach und bequem in den Brancheneinträgen die Münchner.

Das Ziel der Altenpflege und der ambulanten Pflege in München ist es, alten Menschen eine stabile Lebensqualität zu bieten. Im Laufe eines Menschenlebens nehmen die geistigen, körperlichen und sozialen Fähigkeiten ab. Die Altenpflege und vor allem die ambulante Pflege leisten einen Beitrag, die Selbstpflege des Betroffenen soweit wie möglich zu erhalten und zu ergänzen. Dabei muss eine Altenpflege oder eine ambulante Pflege keineswegs immer aus Leistungen von professionellen Pflegekräften aus Pflegeunternehmen in München bestehen. Auch Angehörige können einen Beitrag zur Altenpflege und zur ambulanten Pflege leisten und sich mit dem professionellen Seniorenpfleger ergänzen.

Die Geschichte der Altenpflege


Die Altenpflege ist - verglichen mit der Krankenpflege - ein recht junger Zweig der Pflege. Bis in die 20er-Jahre war es üblich, alte Menschen in "Siechenheimen" oder Altersheimen unterzubringen, die oft in einem grauenhaften Zustand waren. Die Pflege von kranken, alten Menschen war hauptsächlich eine Familienangelegenheit. Erst in den 60er Jahren thematisierte die Politik die Bereiche Altenpflege und ambulanten Pflege und erließ Prüfungsordnungen zu dem Beruf der/des Altenpflegers/-in.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Altenpflege und die ambulante Pflege weiter, so dass sich die Altenpflege und auch die ambulante Pflege heute einen festen Platz in der Berufswelt erarbeitet haben. In Zukunft wird die Bedeutung der Altenpflege und der ambulanten Pflege in unsere Gesellschaft und vor allem in Großstädten, wie München, noch wichtiger sein - denn schon in wenigen Jahren ist mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung vergreist und viele Deutsche auf die Dienste der Altenpflege oder eine ambulante Pflege angewiesen.

Welche Arten der Altenpflege gibt es in München?


Wie oben bereits erwähnt unterscheidet man, was die Altenpflege in München angeht, zwischen der ambulanten Pflege, der Altenpflege in den eigenen Vier-Wänden, und der stationären Altenpflege, beispielsweise in einem Altenheim in München. Diese lässt sich wiederum in teilstationäre und stationäre Altenpflege aufteilen:

- Ambulante Pflege: Bei der ambulanten Pflege wird der Patient weitestgehend zu Hause gepflegt, größtenteils durch Angehörige, ergänzt durch einige Leistungen von professionellen Pflegekräften aus München. Zu der Versorgung bei der ambulanten Pflege gehören auch Besuche von Bundesfreiwilligenhelfern, die beispielsweise Einkaufen gehen, Essen bringen oder beim Putzen helfen. Alle Maßnahmen die bei der ambulanten Pflege ergriffen werden haben das Ziel dem Kranken sein Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern. Die ambulante Pflege ist eine der beliebtesten Pflegeformen. Auch in München bieten viele Unternehmen für Altenpflege einen Dienst für ambulante Pflege an, die man über das Branchenbuch die Münchner ganz einfach finden kann.

- Teilstationäre Pflege: Falls das private Pflegepersonal einer häuslichen Pflege im Urlaub ist oder halbtags berufstätig ist, kann der Kranke vorübergehend in einer Kurzzeitpflege, einer Tages- oder Nachtpflege oder in einer Tagesstätte für demente Personen untergebracht werden. So kann die Altenpflege weitestgehend zu hause durchgeführt werden.

- Stationäre Pflege: Bei der stationären Pflege erfolgt die Altenpflege dauerhaft in einer Einrichtung, wie einem Altenheim, einem Altenwohnheim oder einem Pflegeheim. Eine Sonderform ist das betreute Wohnen, bei dem die Bewohner größtenteils allein mit den Aufgaben des täglichen Lebens fertig werden und nur gelegentlicher Hilfe bedürfen.

Der Beruf des Altenpflegers


Ein Altenpfleger ist eine professionell ausgebildete Pflegekraft, die alte Menschen pflegt und betreut. Arbeitsplätze eines Altenpflegers sind Sozialstationen, Reha-Kliniken, Tagesstätten und Alten- oder Pflegeheime. Natürlich kann ein Altenpfleger auch in der ambulanten Pflege tätig sein und zu den Pflegebedürftigen nach Hause kommen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.