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Antiquitäten Ramersdorf
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Finsingstr. 24
81735 München
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Brancheninfo: Antiquitäten

Antiquitäten

Mit dem Begriff Antiquitäten bezeichnet man Gegenstände, die meist sehr alt sind und die bei Sammlern begehrt sind. Meist handelt es sich bei Antiquitäten um Gegenstände aus dem Bereich der Kunst oder handwerkliche Dinge, die über 100 Jahre alt sind. Es gibt aber auch Antiquitäten, die beispielsweise nur 50 Jahre alt sind.
Der Wert der Antiquitäten hängt von vielen Faktoren ab - zuerst einmal davon, ob und wie begehrenswert das Objekt ist. Antiquitäten steigen außerdem im Wert, wenn sie gut erhalten sind. Darüber hinaus zählt bei Antiquitäten manchmal auch die Sammler-Vorgeschichte, also wer die Antiquitäten schon besessen hat und zu welchem Zweck er diese benutzt hat.

Was zählt man zu den Antiquitäten?

Zu den Antiquitäten zählen ganz unterschiedliche Dinge aus nahezu allen Bereichen des menschlichen Lebens über alle Zeitepochen hinweg. Antiquitäten können deshalb ebenso aus der Antike wie auch aus der Neuzeit stammen. Zu den Antiquitäten zählen insbesondere alte Bücher, Schriften, Zeitungen, Noten und Zeitschriften und Kunstwerke wie beispielsweise Gemälde oder Stücke aus der Bildhauerei.
Antiquitäten werden oft auf Auktionen gehandelt, Bücher als Antiquitäten gibt es darüber hinaus meist auch in einem Antiquariat. Allerdings gibt es auch Antiquitäten, die nicht für den freien Handel zugelassen sind, weil sie durch gesetzliche Bestimmungen geschützt sind. Bei diesen Antiquitäten handelt es sich meistens um Gegenstände der Antike und solche, die bei Ausgrabungen zutage gebracht wurden.

Die verschiedenen Epochen bei Antiquitäten

In Deutschland unterteilt man Antiquitäten oft nach bestimmten Epochen der Kunstgeschichte. Dieses Schema weicht allerdings von anderen Kategorisierungen innerhalb Europas ab, weshalb eine genaue Zuordnung nicht immer möglich ist. Trotzdem unterscheidet man Antiquitäten beispielsweise nach Epochen wie Romantik, Gotik, Renaissance, Manierismus, Barock, Rokoko, Klassizismus, Romantik, Historismus, Realismus, Impressionismus, Symbolismus und Jugendstil.
Der Zeitraum ab Beginn des 20. Jahrhunderts hat auch einen eigenen Namen - es ist die Moderne. Antiquitäten aus der Moderne wiederum unterteilen sich in Antiquitäten des Expressionismus, Kubismus, Futurismus, Dadaismus, Surrealismus, Konstruktivismus, Art Deco und Bauhaus. Allerdings gehören die meisten Antiquitäten, die heute auf dem Markt sind, nicht der Epoche der Moderne an, da sie älter sind.

Antiquitäten in einem Antiquariat

Ein Antiquariat ist ein Laden für Antiquitäten, in dem vor allem alte Bücher verkauft werden. Neben Büchern bietet sie aber auch andere Antiquitäten an wie alte Karten, Ansichtskarten, Grafiken, Handschriften, Gemälde oder ähnliche Schrifterzeugnisse. In einem Antiquariat werden allerdings keine Antiquitäten wie Möbel verkauft, sondern nur Informations- und Bildträger.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.