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Antiquitäten Solln: 2 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Antiquitäten

Antiquitäten

Mit dem Begriff Antiquitäten bezeichnet man Gegenstände, die meist sehr alt sind und die bei Sammlern begehrt sind. Meist handelt es sich bei Antiquitäten um Gegenstände aus dem Bereich der Kunst oder handwerkliche Dinge, die über 100 Jahre alt sind. Es gibt aber auch Antiquitäten, die beispielsweise nur 50 Jahre alt sind.
Der Wert der Antiquitäten hängt von vielen Faktoren ab - zuerst einmal davon, ob und wie begehrenswert das Objekt ist. Antiquitäten steigen außerdem im Wert, wenn sie gut erhalten sind. Darüber hinaus zählt bei Antiquitäten manchmal auch die Sammler-Vorgeschichte, also wer die Antiquitäten schon besessen hat und zu welchem Zweck er diese benutzt hat.

Was zählt man zu den Antiquitäten?

Zu den Antiquitäten zählen ganz unterschiedliche Dinge aus nahezu allen Bereichen des menschlichen Lebens über alle Zeitepochen hinweg. Antiquitäten können deshalb ebenso aus der Antike wie auch aus der Neuzeit stammen. Zu den Antiquitäten zählen insbesondere alte Bücher, Schriften, Zeitungen, Noten und Zeitschriften und Kunstwerke wie beispielsweise Gemälde oder Stücke aus der Bildhauerei.
Antiquitäten werden oft auf Auktionen gehandelt, Bücher als Antiquitäten gibt es darüber hinaus meist auch in einem Antiquariat. Allerdings gibt es auch Antiquitäten, die nicht für den freien Handel zugelassen sind, weil sie durch gesetzliche Bestimmungen geschützt sind. Bei diesen Antiquitäten handelt es sich meistens um Gegenstände der Antike und solche, die bei Ausgrabungen zutage gebracht wurden.

Die verschiedenen Epochen bei Antiquitäten

In Deutschland unterteilt man Antiquitäten oft nach bestimmten Epochen der Kunstgeschichte. Dieses Schema weicht allerdings von anderen Kategorisierungen innerhalb Europas ab, weshalb eine genaue Zuordnung nicht immer möglich ist. Trotzdem unterscheidet man Antiquitäten beispielsweise nach Epochen wie Romantik, Gotik, Renaissance, Manierismus, Barock, Rokoko, Klassizismus, Romantik, Historismus, Realismus, Impressionismus, Symbolismus und Jugendstil.
Der Zeitraum ab Beginn des 20. Jahrhunderts hat auch einen eigenen Namen - es ist die Moderne. Antiquitäten aus der Moderne wiederum unterteilen sich in Antiquitäten des Expressionismus, Kubismus, Futurismus, Dadaismus, Surrealismus, Konstruktivismus, Art Deco und Bauhaus. Allerdings gehören die meisten Antiquitäten, die heute auf dem Markt sind, nicht der Epoche der Moderne an, da sie älter sind.

Antiquitäten in einem Antiquariat

Ein Antiquariat ist ein Laden für Antiquitäten, in dem vor allem alte Bücher verkauft werden. Neben Büchern bietet sie aber auch andere Antiquitäten an wie alte Karten, Ansichtskarten, Grafiken, Handschriften, Gemälde oder ähnliche Schrifterzeugnisse. In einem Antiquariat werden allerdings keine Antiquitäten wie Möbel verkauft, sondern nur Informations- und Bildträger.

Solln

Solln

Solln bezeichnet einen Stadtteil im Münchner Süden, der zusammen mit Forstenried, Fürstenried, Thalkirchen und Obersendling den Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" bildet. Solln ist der am südlichsten gelegene Stadtteil und gleichzeitig der höchste Stadtteil von München. Solln zählt zu den teuersten Stadtvierteln von München.
Momentan leben im Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" fast 78.000 Menschen auf einer Fläche von 1775 Hektar. In Solln und den angeschlossenen Vierteln eben überdurchschnittlich viele Senioren (ihr Anteil beträgt 20 Prozent). In Solln leben außerdem unterdurchschnittlich wenige Ein-Personen-Haushalte, was damit zu erklären ist, dass Familien gerne nach Solln ziehen und Singles öfter in zentraleren Stadtvierteln wohnen.

Geschichte von Solln

Die erste schriftliche Erwähnung von Solln fand 1078 statt. Damals lautete die Bezeichnung aber nicht Solln, sondern "de Solon", was die Bezeichnung für einen Ort war, an dem sich Wildtiere gerne suhlten. Den früheren Ortskern sieht man noch im heutigen Solln: Er erstreckt sich von der Alten Sollner Kirche St. Johann Baptist bis zum heutigen Wilhelm-Leibl-Platz.
Bis zu seiner Eingemeindung 1938 war Solln ein eigenständiges Dorf mit rund 4600 Einwohnern. Nach der Eingemeindung aber wuchs die Einwohnerzahl von Solln rasch an. Trotzdem finden sich auch heute noch Reste der alten dörflichen Struktur in Solln, und vereinzelt stehen auch noch Bauernhäuser in dem Stadtteil.

Solln heute

Solln ist für seinen "Gartenstadtcharakter" bekannt, was unter anderem an den nahen Isarauen und dem nahen Forstenrieder Park liegt. Solln zählt zu den exklusiven Wohngebieten Münchens - in dem Stadtviertel finden sich viele exklusive Einfamilienhäuser und Villen. Vor allem Alt-Solln weist eine Bevölkerung mit einem hohen Einkommensniveau auf.
In den vergangenen Jahren hatte Solln allerdings unter der zunehmenden Bebauung zu leiden: Überall entstehen neue Häuser, statt Villen werden Eigentumswohnanlagen errichtet, was auch an den hohen Grundstückspreisen in Solln liegt. Wer in die Parkstadt Solln kommt, sieht dort keine schicken Villen, sondern große Hochhäuser.
Trotz dieser zunehmenden Bebauung ist Solln bei den Münchnern sehr beliebt - was auch an dem großen Freizeitangebot liegt. In Solln und den angeschlossenen Vierteln gibt es neben 23 Sportanlagen ein Hallenbad und ein Freibad, zwei Kinos, ein Theater, vier Bibliotheken und 20 Schulen. In Solln gibt es wenig Industrie, viele Arbeitsplätze entfallen auf den Siemensstandort in der Hofmannstraße.

Verkehrsanbindung in Solln

Da Solln der südlichste Münchner Stadtteil ist, ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr nicht ganz so gut wie in anderen Vierteln. In Solln verkehren verschiedene Buslinien sowie die S-Bahn mit der Haltestelle Solln (S7, S20, S27). Nahe gelegen sind verschiedene U-Bahnstationen in Forstenried und Obersendling.
Autofahrer kommen von Solln aus schnell auf die A95. Wichtige Straßen, die durch Solln führen, sind die Herterichstraße, Wolfratshausener Straße und die Plattlinger Straße.