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Anwälte Laim: 54 Einträge gefunden

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Anwälte Laim
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Brancheninfo: Anwälte

Rechtsanwalt München

Ein Rechtsanwalt (Mehrzahl: Rechtsanwälte, auch genannt: Anwalt beziehungsweise Anwälte) ist ein juristischer Beistand, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seinem Auftraggeber zu dessen Recht zu verhelfen. Ein Rechtsanwalt hilft also beispielsweise bei Strafprozessen oder Zivilprozessen. Aber Rechtsanwälte arbeiten nicht nur im Gericht, sondern erledigen beispielsweise auch die Abwicklung von Verträgen für Firmen.
Ein Rechtsanwalt arbeitet in einer Anwaltskanzlei, in einem Anwaltsbüro oder aber auch in einer Firma. Daneben gibt es auch Rechtsanwälte, die beispielsweise bei einem Telefondienst für Anwälte arbeiten - hier kann jeder Bürger anrufen und gegen eine - im Vergleich zu den üblichen Honoraren eines Anwalts - Gebühr eine telefonische Auskunft zu seinen Rechtsbelangen erhalten.

Wer kann Rechtsanwalt werden?

Um in Deutschland Rechtsanwalt zu werden, benötigt man eine Zulassung, die es in Deutschland in Form einer Ausbildung zum Volljuristen gibt. Sie erhält man über ein Studium. Allerdings gibt es auch eine Ausnahme: In einer Anwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro dürfen auch Rechtsanwälte arbeiten, die in der DDR als "Diplomjurist" tätig waren.
Wer Rechtsanwalt werden will, studiert Rechtswissenschaften (auch Jura genannt). Dieser Studiengang ist neben Theologie, Philosophie und Medizin eine der klassischen Universitätsdisziplinen. In Deutschland kann man sich derzeit an 32 juristischen Fakultäten und sechs juristischen Fachhochschulen zum Rechtsanwalt ausbilden lassen. Gewöhnlich beträgt das Studium viereinhalb bis fünf Jahre. Nach dem Abschluss kann man als Rechtsanwalt in einer Anwaltskanzlei oder einem Anwaltsbüro tätig sein.

Geschichte vom Rechtsanwalt

Zwar ist nicht viel überliefert über die Geschichte vom Rechtsanwalt in Deutschland, aber an weiß, dass es früher so genannte Fürsprecher gab. Das waren Leute, die für einen vorsprachen - jeder Mann hatte nämlich das Recht, vor Gericht vorzusprechen. Beging er dabei aber einen Fehler, so war dieser nicht mehr wiedergutzumachen. So bestimmten viele einen Fürsprecher, den damaligen Rechtsanwalt.
Seit dem Hochmittelalter wurden Rechtsanwälte verbreiteter (zusammen mit der Rezeption des römischen Rechts), ferner entstand ein Berufsstand professioneller Rechtsanwälte. Man unterschied damals zwischen Prokuratoren und Advokaten. Diese Zweiteilung verschwand im Laufe der Zeit, allerdings gibt es noch Länder in Europa, wo die Rechtsanwälte in diese zwei Kategorien unterteilt sind - wie etwa Spanien.

Eine besondere Form vom Rechtsanwalt: Der Fachanwalt

Man unterscheidet in Deutschland zwischen allgemeinen Rechtsanwälten (die in Branchenbüchern beispielsweise unter Rechtsanwälte Allgemein geführt werden) und Fachanwälten. Ein Fachanwalt ist ein Rechtsanwalt, der sich in einem bestimmten Rechtsgebiet besonders gut auskennt und seine Mandanten in dem Rechtsgebiet besonders kompetent vertreten kann.
Die Einzelheiten zur Zulassung als Fachanwalt sind in der Fachanwaltsordnung geregelt. Allgemein gilt, dass der Rechtsanwalt über besondere Erfahrung (sowohl theoretisch als auch praktisch) in einem Gebiet verfügen muss und er von der zuständigen Rechtsanwaltskammer die Genehmigung erteilt bekommt, den Titel "Fachanwalt für ..." zu führen.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.