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Apotheke Berg am Laim: 19 Einträge gefunden

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Apotheke Berg am Laim
Tel.: (089) 400409  | Fax:  089 / 493042
Bad-Schachener-Str. 69
81671 München
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Brancheninfo: Apotheke

Apotheke

Allgemeines zu den Apotheken

Als Apotheke bezeichnet man ein Geschäft, in dem Medikamente verkauft, geprüft und auch hergestellt werden. Die Apotheken erfüllen somit den Auftrag des Gesetzgebers, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Die Herstellung von Medikamenten erfolgt heutzutage hauptsächlich durch die Pharmahersteller, so dass dieses Aufgabengebiet nur noch in einem geringen Maß erledigt wird. Dagegen hat sich die ausführliche Beratung der Patienten zu einer Hauptaufgabe der Apotheken entwickelt. Hierzu gehören die Aufklärung von Nebenwirkungen und die Erkennung von möglichen Wechselwirkungen, die durch die Einnahme anderer Medikamente entstehen können.
Seit 1951 wurde ein einheitliches Symbol für die Apotheken eingeführt, dass "rote A" mit einer Giftschale und der Äskulapschlange. Dieses Kennzeichen findet man an jeder Apotheke und ist auch allseits bekannt.

Personal einer Apotheke

Eine Apotheke muss zwingend von einem staatlich geprüften Apotheker geleitet werden. Urlaubs- und krankheitsbedingt darf er sich bei einer Abwesenheitszeit von bis zu 4 Wochen pro Jahr von einem Pharmazieingenieur oder einem Apothekerassistenten vertreten lassen. Ist der Apotheker länger abwesend, so muss er zwangsläufig von einem Apotheker vertreten werden.
Medikamente sind besonders erklärungs- bzw. beratungsbedürftige Waren. Daher dürfen Medikamente nur in Apotheken und nur von pharmazeutischem Personal verkauft werden. Zu diesem Fachpersonal zählen Apotheker, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure und pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA). Letztgenannte dürfen Medikamente nur unter Aufsicht des Apothekers ausgeben. Ferner gehören zum Personal einer Apotheke die pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten bzw. die Apothekenhelfer.

Geschichte der Apotheke

Das Wort Apotheke stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Aufbewahrungsort". Bei dem Aufbewahrungsort handelte es sich um einen Raum innerhalb eines Klosters, in dem Heilkräuter aufgewahrt wurden.
Die ersten Apotheken bzw. die Vorläufer der Apotheken wurden von Kaufleuten betrieben, die Heilkräuter und Gewürze zum Verkauf angeboten haben. Da die meisten Gewürze aus dem Vorderen Orient eingeführt wurden, handelte es sich bei diesen "Apotheken" eher um eine Art Kolonialwarenladen.
Im Jahr 1241 wurde durch den römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. das "Edikt von Salerno" (auch "Edikt von Melfi") erlassen. Es handelt sich hierbei um die erste gesetzliche Trennung der Berufe Arzt und Apotheker. Demnach durften Ärzte keine Apotheke besitzen bzw. daran beteiligt sein. Damit soll vermieden werden, dass ein Arzt die Medikamente verschreibt, die er selbst verkauft.
Ferner wurden die Arzneimittelpreise gesetzlich festgeschrieben, um eine Preistreiberei bzw. Wucher zu unterbinden.
Das "Edikt von Salerno" wurde zum Vorbild der Apothekengesetze in ganz Europa. Hieraus entstanden auch zahlreiche städtische Apothekenordnungen, in denen festgelegt wurde, dass Apotheken nur Arzneimittel verkaufen dürfen.
Im Mittelalter wüteten viele Epidemien. Eine der größten europäischen Epidemien forderte in dem Zeitraum von 1347 bis 1353 schätzungsweise 25 Millionen Todesopfer. Die durch die Pest ausgelöste Epidemie, die ein Drittel der Bevölkerung auslöschte, ging auch als "Schwarzer Tod" in die Geschichte ein.
Diese Epidemien führten dazu, dass die meist fahrenden Arzneimittelhändler in den Städten sesshaft wurden. Ferner wurden nun nicht nur Heilpflanzen, Gewürze und Drogen verkauft, sondern auch Arzneimittel in einer Werkstatt mit angeschlossenem Verkaufsraum (eine sog. "Offizin") hergestellt werden.
Durch das zunehmende Wissen der Chemie entwickelten sich die Apotheken im 17. und 18. Jahrhundert vom Ort der Arzneimittelherstellung auch zum Ort der Arzneimittelforschung. Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die pharmazeutische Industrie, die die bisherigen Hauptaufgaben der Apotheken, die Produktion und die Forschung, übernommen hat. Die Apotheken spezialisierten sich daher auf die Prüfung der Qualität und der Identität von Arzneimitteln, sowie einer umfassenden Beratung rund um das Thema Arzneimittel.

Versandapotheke

Neben den traditionellen Apotheken vor Ort haben sich durch die Einflüsse des Internets Versandapotheken entwickelt. Der Vorteil von diesen Versandapotheken liegt darin, dass der Kunde bequer seine Medikamente im Internet oder per Telefon bestellen kann und diese dann nach Hause geliefert werden. Die Hauptaufgabe der traditionellen Apotheken, die umfangreiche persönliche Beratung der Kunden, wird hier per E-Mail oder Telefon durchgeführt.

Aufgaben der Apotheken

Arzneimittel sind entweder verschreibungspflichtig oder nicht. Verschreibungspflichtig heißt, dass der Kunde die Medikamente von einer Apotheke erhält, wenn er hierfür ein ärztliches Rezept vorlegen kann. Diese verschreibungspflichtigen Medikamente bedürfen einer Beratung, weshalb sie nur in Apotheken verkauft werden dürfen (sog. Apothekenpflicht). Die Ausgabe und die damit verbundene Beratung erfolgt nur durch gut geschultes Fachpersonal.
Neben dem Verkauf, der Prüfung und der Herstellung von Arzneimitteln bieten Apotheken auch ein reichhaltiges Zusatzsortiment und umfangreiche weitere Leistungen an. Zu dem Zusatzsortiment können beispielsweise homöopathische Produkte und Produkte der Krankenpflege (z.B. Bandagen, Kompressionsstrümpfe, Stützstrümpfe, etc.) und der Kosmetik gehören. Weiterhin bieten viele Apotheken einen Überprüfungsservice für Ihren Erste-Hilfe-Schrank, der Hausapotheke, den Kfz-Verbandkasten und der Reiseapotheke an.
Ferner führen einige Apotheken auch Blutuntersuchungen (z.B. Cholesterin-Untersuchung, Glucose-Untersuchung) durch und bieten zahlreiche Informationen rund um die Themen Asthma, Allergie, Ernährung, Diabetes, Homöopathie und Reise-Apotheke an.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.