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Architekten Gartenarchitekten Laim: 5 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Architekten Gartenarchitekten

Landschaftsarchitekt München

Ein Landschaftsarchitekt plant und gestaltet nicht bebauten Raum - etwa Gärten oder Parks, aber auch Sportplätze, öffentliche Plätze, Freizeitanlagen oder andere große, unbebaute Flächen. Ein Landschaftsarchitekt arbeitet im Idealfall ästhetisch und künstlerisch, auf naturwissenschaftlich-technischer Grundlage und achtet darauf, ökologisch zu arbeiten und sozial intakte Lebensumwelten zu gestalten.
Ein weiterer Begriff für den Landschaftsarchitekt ist Gartenarchitekt (abgeleitet von Gartenarchitektur). Die Disziplin allgemein beschreibt man als Landschaftsarchitektur oder auch Gartenarchitektur oder auch Landschaftsplanung. Ein Landschaftsarchitekt kann fest angestellt, freischaffend oder zusammen mit anderen Gartenarchitekten in einem Architekturbüro arbeiten.

Geschichte vom Landschaftsarchitekt

Den Beruf Landschaftsarchitekt gibt es schon sehr lange. Grünflächen und große, unbebaute Außenräume gab es schon seit der Antike in vielen Städten. Schon seit Beginn der Stadtplanung beschäftigte man Landschaftsarchitekten, um diese Freiflächen und Grünflächen schön zu gestalten und den Bürgern eine Erholungsmöglichkeit zu geben. Manche beschäftigten auch den Landschaftsarchitekt aus Prestigegründen, um etwa prächtige Gärten anzulegen.
Vor allem im Barock war der Landschaftsarchitekt hoch angesehen. Schon davor hatte sich der Landschaftsarchitekt etabliert, aber in diesem Zeitraum wurden von Gartenarchitekten bedeutende Parkanlagen geschaffen wie beispielsweise der Park von Versailles, die Parkanlage von Stourhead oder der Englische Garten in München. Diese Parks wurden vom Landschaftsarchitekt dem jeweiligen Gesellschafts- und Landschaftsideal entsprechend gebaut.
Sowohl der liberal eingestellte Adel, als auch das Bürgertum verlangten später nach Volksgärten und Volksparks - Freiflächen, in denen die Bürger entspannen konnten. Die Landschaftsarchitekten entwarfen auch diese Grünflächen. Allerdings folgten diese Parks eher der Idee des englischen Landschaftsparks und waren eher zum ästhetischen Vergnügen da.

Der Landschaftsarchitekt heute

Die Industrielle Revolution und das damit verbundene Stadtwachstum veränderten das Berufsbild vom Landschaftsarchitekt. Da die bäuerliche Landschaft immer weiter in die Ferne rückte und die existierenden Parks oftmals sehr einseitig und nur zum ästhetischen Vergnügen gebaut waren, wurde der Ruf nach nutzbaren Grünflächen laut, welchen die Landschaftsarchitekten umsetzen konnten.
Diese Fokussierung auf den Aspekt Nutzbarkeit hält bis heute an, auch wenn der ästhetische Aspekt wieder mehr in den Vordergrund rückt. Heutzutage muss der Landschaftsarchitekt aber auf einen weiteren Aspekt im Gegensatz zu früher achten: Die gestalteten Grünflächen müssen auch ökologisch sinnvoll sein.

Wie wird man Landschaftsarchitekt?

Wer in Deutschland Landschaftsarchitekt werden möchte, kann dies über ein Studium erlernen. Hierzulande bieten unter anderem die TU Berlin, Dresden und München-Weihenstephan den Studiengang Landschaftsarchitekt an. Auch die Unis in Hannover und Kassel haben ähnliche Studiengänge im Angebot.
Die Bezeichnung Landschaftsarchitekt dürfen hierzulande allerdings nur Mitglieder der Architekturkammer führen. Von Berufspraktikern wird empfohlen, vor dem Studium eine Gärtnerlehre zu absolvieren, um ideale Voraussetzungen für den Beruf Landschaftsarchitekt zu schaffen.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.