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Architekten Innenarchitektur Milbertshofen: 2 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Architekten Innenarchitektur

Innenarchitektur München

Der Begriff Innenarchitektur bezeichnet die Kunst, die sich mit der Gestaltung von (Innen-)Räumen beschäftigt. Die Innenarchitektur ist vor allem dazu da, dass sich Menschen in Räumen wohl fühlen. Dabei muss sich die Innenarchitektur sowohl mit den konstruktiven Aspekten eines Raumes befassen als auch mit den künstlerischen.
Innenarchitektur wird vor allem von Innenarchitekten ausgeübt. Manchmal arbeiten auch "normale" Architekten in der Innenarchitektur. Ein Oberbegriff für Innenarchitektur ist Homestyling (vom englischen home = Haus und style = gestalten), auch genannt Wohnraumgestaltung oder Interior-Design. Der Innenarchitekt oder die Innenarchitektin arbeiten in einem Architekturbüro.

Aufgaben für die Innenarchitektur

Die Innenarchitektur hat verschiedene Aufgaben. Grob gesagt gehören zur Innenarchitektur Aufgaben wie die Planung und Ausführung von Innenausbau, Raumbildender Ausbau (Trockenbau), Belichtung, Beleuchtung, Sonnenschutz, Raumklima, Belüftung, Materialien, Farben, Oberflächen wie etwa Fußbodenbelag, Tapete, Vertäfelung und Stuck, Technischer Ausbau, Klan, Raumakustik und die Ausstattung - etwa die Wahl von Textilien, Kunstwerken, Möbeln und Medien.
Die Aufgaben der Innenarchitektur sind also sehr vielfältig - und gerade in unserer heutigen Zeit sehr gefragt. Denn da immer mehr Häuser gebaut sind und in vielen Städten die Bautätigkeit zurückgeht, muss der Innenarchitekt oder die Innenarchitektin den vorhandenen Platz so gut wie möglich ausnutzen und gestalten.
Insbesondere kommt die Innenarchitektur zum Einsatz bei: Ausstellungsbauten (Messebauten, Museen), Betreuungs- und Pflegebauten (Seniorenbauten, Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen), Freizeitbauten (Kureinrichtungen, Sportstätten, Wellnesseinrichtungen), Handelsbauten (Geschäfte), Hotelbauten, Gastronomiebauten, Kulturbauten (Opern, Theater, Diskos, private Wohnbauten, Sakralbauten (Kirchen, Synagogen, Moscheen), Verwaltungsbauten (Büros, Banken) und Verkehrsbauten (Flughäfen, Bahnhöfe).

Der Beruf Innenarchitekt

Der Begriff Innenarchitekt/in ist in Deutschland gesetzlich geschützt. Nur wer Mitglied einer Architekturkammer ist, darf sich Innenarchitekt oder Innenarchitektin nennen. Wer in der Innenarchitektur tätig sein will, muss Innenarchitektur studieren. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung kann man eine Mitgliedschaft in der Architekturkammer beantragen.
Der Studiengang Innenarchitektur wird hierzulande an verschiedenen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien angeboten. Während Innenarchitektur früher noch auf Diplom studiert wurde, ist das System heute weitestgehend auf Bachelor und Master umgestellt worden.
Wer erwägt, in der Innenarchitektur zu arbeiten, ergreift einen interessanten und vielseitigen Beruf - allerdings muss man sich auch klar machen, dass die Tätigkeit in der Innenarchitektur oft anstrengend ist. Da die Auftragslage oft schwanken kann, sind flexible Arbeitszeiten normal.
Oftmals sind Innenarchitekten nicht allein tätig, sondern haben sich zusammen zu einem Architekturbüro zusammengeschlossen. Da in der Innenarchitektur auch je nach Projekt verschiedene Qualifikationen gefragt sind, ergänzen sich mehrere Innenarchitekten oftmals im Team ideal.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.