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Asiatisches Restaurant Maxvorstadt: 11 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Asiatisches Restaurant

Asiatische Küche

Mit dem Begriff Asiatische Küche werden meist Speisen aus dem Südostasiatischen und dem Ostasiatischen Raum bezeichnet. Nach dieser Definition umfasst die Asiatische Küche Gerichte aus China, Vietnam, Thailand, Korea, Japan und Indonesien.
Fasst man den Begriff Asiatische Küche etwas weiter, kann man auch Gerichte aus Zentralasiatischen Ländern (also Afghanistan, Tibet, der Mongolei und Kasachstan) als Asiatische Küche bezeichnen.

Wo gibt es Asiatische Küche?

Asiatisch essen kann man heutzutage fast überall. Mittlerweile gibt es nicht nur in Ballungszentren, sondern auch im ländlichen Bereich zahlreiche Asiatische Gaststätten, Asiatische Restaurants oder den allseits beliebten Asiaimbiss.
Häufig bieten Asiaten auch einen Lieferservice an, der Asiatische Küche schnell und bequem bis vor die Haustüre liefert.

Wie lässt sich die Asiatische Küche charakterisieren?

Aufgrund der enormen Vielfalt an geographischen und kulturellen Einflüssen lässt sich die Asiatische Küche nur schwer beschreiben. Die Zutatenliste wird meist von Reis, Nudeln und Sojaprodukten dominiert. Sehr häufig werden für Asiatische Küche auch Fisch- und Sojasauce verwendet. Milchprodukte werden beim Asiaten eher selten verwendet. Eine Ausnahme ist hier Asiatische Küche aus Zentralasien, die von Milch- und Fleischprodukten beherrscht wird.
Häufig mischt ein Asiatisches Restaurant auf seiner Speisekarte die verschiedensten Einflüsse. So wird dann meist nicht die Asiatische Küche eines Landes in ihrer Reinform angeboten, sondern ein bunter Reigen an Gerichten aus den verschiedensten Asiatischen Ländern. Meist passt ein Asiatisches Restaurant auch Schärfe und Geschmack an den Europäischen Gaumen an - so soll die Asiatische Küche auch für den Europäischen Magen bekömmlich gemacht werden.
In letzter Zeit werden allerdings auch solche Asiatische Restaurants immer populärer, die authentische Asiatische Küche eines Landes anbieten.

Die Asiatische Küche und Ihre beliebtesten Gerichte

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Wenn man Asiatisch essen geht, ist die Wahrscheinlichkeit dennoch ziemlich hoch, auf zumindest eines dieser Gerichte zu stoßen:

- Sushi aus Japan: Bei diesem Gericht, das ein Asiatisches Restaurant mit hoher Wahrscheinlichkeit anbietet, werde kalter, etwas gesäuerter Reis und roher Fisch auf Seetang drapiert oder zu kleinen Röllchen gerollt. Sushi ist aufgrund seines Snack-Charakters besonders im Asiaimbiss beliebt.
- Vietnamesische Frühlingsrollen: Die kleinen Röllchen aus Teigblättern, die mit Fleisch, Pilzen, Glasnudeln und Gemüse gefüllt und anschließend frittiert werden, sind ein Renner der Asiatischen Küche. Charakteristisch sind diese Rollen auch für Asiatische Küche aus anderen Ländern, der einzige Unterschied besteht zumeist in der Art der Füllung.
- Nudelsuppe: Charakteristisch für die Asiatische Küche ist auch die Nudelsuppe mit Reisnudeln, die meist in einer Fleisch- oder Gemüsebrühe schwimmen. Je nach Rezept fügt ein Asiatisches Restaurant noch Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Gewürze oder Tofu hinzu.
- Chinesische Dim Sum: Mit Dim Sum bezeichnet die Asiatische Küche kein Gericht im eigentlichen Sinne. Es handelt sich um die Chinesische Bezeichnung für kleinere Zwischenmahlzeiten und Snacks. Besonders verbreitet sind Teigtaschen mit den verschiedensten Füllungen. Dim Sum drapiert ein Asiatisches Restaurant häufig auf einem Buffet, das manche Asiaten zu einem all-you-can-eat Preis anbieten.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.