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Astrologie Feldmoching
Tel.: (089) 3597338
Josef-Frankl-Str. 160
80995 München
, Feldmoching
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Brancheninfo: Astrologie

Astrologie München

Mit dem Begriff Astrologie bezeichnet man verschiedene Lehren, die den Anspruch erheben, aus den Positionen der Himmelskörper Charakterisierungen von Menschen und Schicksalsvorhersagen treffen zu können. Mit der Astrologie können Hellseher beispielsweise Ereignisse der Zukunft voraussehen.
Die Astrologie ist nicht als Wissenschaft anerkannt. Trotzdem glauben viele Menschen an die Macht der Sterne und suchen Astrologen auf, um diese die Zukunft hellsehen zu lassen und Horoskope erstellen zu lassen. In jeder Stadt gibt es Astrologen - günstige und preiswerte Astrologen findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Das Horoskop in der Astrologie

Einen zentralen Punkt in der Astrologie nimmt das Horoskop ein. Viele Astrologen können so ein Horoskop individuell erstellen. Das Horoskop stellt die Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Ein Horoskop, das in der Astrologie Anwendung findet, ist heute meist eine farbige Grafik, die oftmals vier Elemente enthält: Die Himmelskörper, die Linien zwischen den Himmelskörpern, die Tierkreiszeichen und die Himmelsrichtungen und Achsen zur Raumeinteilung.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Horoskopen in der Astrologie. Ein Astrologe kennt beispielsweise das Geburtshoroskop, das Elektionshoroskop, das Partnerschaftshoroskop und das Zeitungshoroskop. Letzteres ist unpersönlicher und weniger auf eine bestimmte Person ausgerichtet als die ersten drei, weil es für viele Personen gelten soll.

Geschichte der Astrologie

Schon früh interessierten sich die Menschen für ihre Zukunft und zogen die Astrologen zu Rate. Als älteste Astrologie gilt der "Kamm des Königs Wadj" aus dem Alten Ägypten - es war die damalige Himmelsvorstellung. Im Laufe der Jahrhunderte kamen immer komplexere Vorstellungen von der Astrologie hinzu.
Nach Europa fand die Astrologie ihren Weg über Griechenland. Im Rom erfreute sich die Astrologie als einer Form von Hellsehen großer Beliebtheit. Die römischen Kaiser versuchten zwar, die private Verwendung von Astronomie zu untersagen, gleichzeitig ließ aber beispielsweise Kaiser Augustus Sternzeichen auf Münzen abbilden.
Jahrhundertelang gab es keine Unterscheidung zwischen Astronomie und Astrologie - die beiden Fachgebiete waren eng miteinander verknüpft. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann man, diese beiden Bereiche zu trennen.

Die gesetzliche Situation der Astrologie

In Deutschland darf jeder Astrologe werden - das ist durch das Grundrecht der Berufsfreiheit zugesichert. Bis 1965 war der Beruf in einigen Bundesländern verboten, wie beispielsweise die Bremer Wahrsageverordnung von 1934 beweist.
Das Berufsbild Astrologe ist allerdings in Deutschland nicht näher definiert. Das bedeutet, dass der Beruf keiner staatlichen Aufsicht unterliegt und es auch keine Einschränkungen und Zulassungskriterien bei Astrologen gibt. Man muss also aufpassen, welchen Astrologen man aufsucht - gute Astrologen findet man beispielsweise im Branchenbuch Die Münchner.

Feldmoching

Feldmoching

Als Feldmoching wird ein Stadtteil im Norden Münchens bezeichnet. Zusammen mit dem Hasenbergl bildet Feldmoching den Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Der Bezirk besteht aus den Bezirksteilen Feldmoching, Hasenbergl-Lerchenau Ost, Ludwigsfeld und Lerchenau West. Er ist etwa 2900 Hektar groß und bietet ungefähr 56000 Münchnerinnen und Münchnern ein Zuhause.

Lage und Verkehrsanbindung von Feldmoching

Feldmoching liegt im äußersten Münchner Norden. Die nördliche Grenze von Feldmoching bildet somit die Münchner Stadtgrenze. Im Süden von Feldmoching liegt der Rangierbahnhof Nord der Deutschen Bahn, die östliche Grenze bildet das Hasenbergl, die westliche die Dachauer Straße.
Feldmoching verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel ist direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Die U-Bahn-Linie 2 bietet eine direkte Verbindung zum Münchner Hauptbahnhof und in die Münchner Innenstadt. Zusätzlich hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1 (Richtung Freising), die direkt zum Münchner Flughafen führt. Dazu halten in Feldmoching Regionalbahnen, die auf der Strecke München-Landshut verkehren. Der Feldmochinger Bahnhof ist somit eine wichtige Schnittstelle von Regional- und Nahverkehr. Feldmoching wird auch von zahlreichen Buslinien bedient.
Für Autofahrer ist die direkte Lage von Feldmoching am Münchner Autobahnring (A99) von großem Vorteil. Demnach sind die Autobahnen rund um München von Feldmoching aus sehr gut und in kurzer Zeit zu erreichen.

Geschichte von Feldmoching

Feldmoching kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Um das Jahr 500 wurde das heutige Feldmoching von Bajuwaren gegründet. Damals wurde Feldmoching noch "Feldmohinga" genannt. Diese Bezeichnung kommt vermutlich vom bajuwarischen Namen "Macho" und wurde im Laufe der Zeit zum heute gebräuchlichen Feldmoching.
War Feldmoching früher einer der bedeutendsten Orte der Region und noch lange Zeit eine selbstständige Gemeinde, verlor der Ort mit der Stadtgründung Münchens nach und nach an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende zwischen 19. und 20. Jahrhundert wurde Feldmoching quasi von den neu entstehenden Kolonien Fasanerie, Harthof und Lerchenau eingekreist. Im Jahr 1938 erfolge schließlich die Eingemeindung in die Stadt München.
Trotz der günstigen Lage an der Eisenbahnstrecke München-Landshut siedelten sich in Feldmoching, anders als in anderen Teilen des Münchner Nordens, nie Industrie- und Gewerbebetriebe im großen Stil an.

Feldmoching heute

Bis in die heutige Zeit ist Feldmoching einer der dörflichsten und am ländlichsten geprägten Stadtteile Münchens. Feldmoching hat die höchste Bauernhof-Dichte Münchens. Obwohl die landwirtschaftlichen Betriebe und die dörfliche Struktur mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern das Viertel eindeutig dominieren, hält auch in Feldmoching modernes urbanes Flair Einzug.
In den 50er und 60er Jahren entstanden eine große Zahl an größeren Wohnsiedlungen und -anlagen. Die stetige Modernisierung hat den Bewohnern von Feldmoching nicht nur eine ständige verbesserte Verkehrsanbindung, sondern auch zahlreiche Erholungsgebiete und Freizeitbereiche beschert: durch den Kiesabbau, der für den Bau der Autobahnen rund um München nötig war, entstanden mit dem Regattapark-See, dem Feldmochinger See, dem Fasaneriesee und dem Lerchenauer See vier künstliche Seen, die heute als Badeseen und aufgrund ihrer grünen Umgebung geschätzt werden.