Astrologie München
Mit dem Begriff
Astrologie bezeichnet man verschiedene Lehren, die den Anspruch erheben,
aus den Positionen der Himmelskörper Charakterisierungen von Menschen und Schicksalsvorhersagen treffen zu können. Mit der Astrologie können Hellseher beispielsweise
Ereignisse der Zukunft voraussehen.
Die
Astrologie ist nicht als Wissenschaft anerkannt. Trotzdem glauben viele Menschen an die
Macht der Sterne und suchen
Astrologen auf, um diese
die Zukunft hellsehen zu lassen und Horoskope erstellen zu lassen. In jeder Stadt gibt es Astrologen -
günstige und preiswerte Astrologen findet man im Branchenbuch Die Münchner.
Das Horoskop in der Astrologie
Einen zentralen Punkt in der
Astrologie nimmt das
Horoskop ein. Viele
Astrologen können so ein
Horoskop individuell erstellen. Das Horoskop stellt die Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Ein Horoskop, das in der Astrologie Anwendung findet, ist heute meist eine farbige Grafik, die oftmals vier Elemente enthält: Die Himmelskörper, die Linien zwischen den Himmelskörpern, die Tierkreiszeichen und die Himmelsrichtungen und Achsen zur Raumeinteilung.
Man unterscheidet zwischen
verschiedenen Arten von Horoskopen in der
Astrologie. Ein
Astrologe kennt beispielsweise das
Geburtshoroskop, das
Elektionshoroskop, das
Partnerschaftshoroskop und das
Zeitungshoroskop. Letzteres ist unpersönlicher und weniger auf eine bestimmte Person ausgerichtet als die ersten drei, weil es für viele Personen gelten soll.
Geschichte der Astrologie
Schon früh interessierten sich die Menschen für ihre Zukunft und zogen die
Astrologen zu Rate. Als älteste
Astrologie gilt der "Kamm des Königs Wadj" aus dem Alten Ägypten - es war die damalige Himmelsvorstellung. Im Laufe der Jahrhunderte kamen immer komplexere Vorstellungen von der Astrologie hinzu.
Nach Europa fand die
Astrologie ihren Weg über Griechenland. Im Rom erfreute sich die Astrologie als einer Form von
Hellsehen großer Beliebtheit. Die römischen Kaiser versuchten zwar, die private Verwendung von Astronomie zu untersagen, gleichzeitig ließ aber beispielsweise Kaiser Augustus Sternzeichen auf Münzen abbilden.
Jahrhundertelang gab es keine Unterscheidung zwischen Astronomie und
Astrologie - die beiden Fachgebiete waren eng miteinander verknüpft. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann man, diese beiden Bereiche zu trennen.
Die gesetzliche Situation der Astrologie
In Deutschland darf jeder
Astrologe werden - das ist durch das Grundrecht der Berufsfreiheit zugesichert. Bis 1965 war der Beruf in einigen Bundesländern verboten, wie beispielsweise die Bremer Wahrsageverordnung von 1934 beweist.
Das Berufsbild
Astrologe ist allerdings in Deutschland nicht näher definiert. Das bedeutet, dass der Beruf keiner staatlichen Aufsicht unterliegt und es auch keine Einschränkungen und Zulassungskriterien bei
Astrologen gibt. Man muss also aufpassen, welchen Astrologen man aufsucht -
gute Astrologen findet man beispielsweise im Branchenbuch Die Münchner.