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Babyspielzeug Laim
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Brancheninfo: Babyspielzeug

Spielzeug

Der Begriff Spielzeug bezeichnet Objekte, die zum Spielen benutzt werden. Üblicherweise verwenden kleine Kinder Spielzeug, allerdings gibt es auch Spielzeug beispielsweise für Jugendliche und Spielzeug für Erwachsene.
Das Wort Spielzeug gehört zu der Wortgattung der Kollektiva, es fasst also verschiedene Dinge in sich ein. Ein weiterer Begriff für Spielzeug ist Spielsachen oder auch Spielwaren. Der Begriff Spielwaren wird vor allem im Handel verwendet.

Geschichte des Spielzeugs

Spielzeug ist keine Erfindung der Neuzeit - schon seit langer Zeit haben Menschen Spielzeug und Spielwaren hergestellt. Das älteste Spielzeug der Welt ist die Puppe. Sogar in der Steinzeit haben Kinder mit Puppen gespielt, allerdings waren diese Modelle aus Ton. Dieses altertümliche Spielzeug wurde oft auch mit der Hand geschnitzt. Auch in Kindergräbern fand man Spielzeug, beispielsweise Rasseln und Pfeifen.
Im Laufe der Jahre wurde das Spielzeug besser und filigraner, rund 200 Jahre vor Christus gab es bereits Krokodile aus Holz und Löwen, denen man den Kiefer bewegen konnte. Auch Puppen mit beweglichen Gliedmaßen wurden beliebter. Im antiken Rom kannte man sogar schon eine besondere Form von Spielzeug: komplette Puppengarnituren.
Im Mittelalter wurde das Spielzeug zunehmend verbreiteter. Beliebt waren beispielsweise Schaukelpferde - dieses Spielzeug diente nicht nur der Befriedigung des Spieltriebes, sondern bereitete auch auf das echte Reiten vor. Im Laufe der Zeit entwickelte sich im Mittelalter auch geschlechterspezifisches Spielzeug - beispielsweise Puppen für Mädchen, Kriegsspielzeug für Jungen.

Heutiges Spielzeug

Mit der zunehmenden Industrialisierung hat sich auch das Spielzeug verändert. In Deutschland hat sich vor allem Nürnberg als Spielzeug-Produzent einen Namen gemacht - der so genannte "Nürnberger Tand" wurde in die ganze Welt exportiert. Ein bekanntes Museum, das die Spielwarengeschichte der Frankenmetropole beschreibt, ist das Spielzeugmuseum Nürnberg.
Heutzutage hat China längst anderen Ländern den Rang als größter Produzent von Spielzeug abgelaufen. Der Großteil des Spielzeugs wird in der Volksrepublik kostengünstig hergestellt und in andere Länder exportiert.

Arten von Spielzeug

Man kennt unterschiedliche Arten von Spielzeug, wie beispielsweise Spielzeuginstrumente (Spielzeugklavier, Trillerpfeife, Blockflöte, Clarina), Sportgeräte (Bälle, Frisbee, Jojo), Kriegsspielzeug (Spielzeugwaffen, Spielzeugsoldaten, Militärmodelle), Puppen und Kuscheltiere (Teddybären, Quietschentchen, Action-Figuren), Elektronische Spiele (Playstation, Wii, Gameboy), Akustisches Spielzeug (Spielzeugtelefon), Optisches Spielzeug (Zerrspiegel) und elementares Spielzeug (Kreisel, Lego, Playmobil). Daneben gibt es noch weitere Formen von Spielzeug, für die man gar nichts kaufen muss - man denke nur an das Naturspielzeug wie beispielsweise selbst gebastelte Kastanienmännchen.
Bei dem Kauf von Spielzeug sollte man auf die Sicherheit der Spielwaren achten. Die Europäische Norm EN71 regelt nämlich, welche Voraussetzungen ein Spielzeug für ein bestimmtes Alter erfüllen muss. Bei dieser Sicherheitsprüfung spielen beispielsweise Mindestgröße und verschluckbare Kleinteile eine Rolle.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.