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Badeinrichtungen Aubing: 15 Einträge gefunden

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Branche: Badeinrichtungen Aubing
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Brancheninfo: Badeinrichtungen

Bad und Badausstattung

In unserer Rubrik Bad und Badausstattung bezeichnet man das Inventar eines Badezimmers. Zum Bad gehören normalerweise eine Badewanne oder eine Dusche (beziehungsweise eine Kombination aus beiden), ein Waschbecken, Armaturen und Handtücher, Seife und Bürsten. In vielen Badezimmern gehört auch eine Toilette zum Bad.
Ein Unternehmen, das sich auf die Bäder spezialisiert hat, plant mit dem Kunden zusammen die Einrichtung eines neuen Bades oder die Sanierung eines bestehenden Bades, verkauft und montiert die Badausstattung wie Badewanne, Dusche, WC, Whirlpool und Armaturen und bietet oftmals auch einen Notdienst an, der im Falle eines Wasserschadens schnell zur Stelle ist.
Viele Firmen bieten auch Dienstleistungen und Produkte ähnlicher Kategorie an wie Heizungs- und Klimaanlagenbau, Elektroinstallationen, Gasinstallationen, Fliesenverlegung und Altbausanierung.

Das Bad

Das Badezimmer (kurz: Bad) ist das Zimmer in einer Wohnung, wo sich Personen baden oder duschen können. Menschen haben zwar schon immer Wasser zur Hygiene eingesetzt, viele Haushalte bekamen aber erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Badezimmer. Zuvor badete die einfache Bevölkerung in so genannten Volksbädern. Ein eigenes Badezimmer mit Badausstattung war ein Luxus, den sich nur die wohlhabenderen Schichten leisten konnten, schließlich brauchte man dafür ein gesondertes, möglichst beheizbares Zimmer, fließendes Wasser, die Badausstattung und einen Boiler.

Die Dusche

Zum Bad gehört immer mindestens eine Dusche (auch Brause genannt). Sie ermöglicht eine gründliche Körperhygiene durch "Beregnung" mit Wasser. Man duscht meistens zur Hygiene, allerdings dient eine Dusche auch dem Wohlbefinden und der Entspannung.
Eine Dusche wird durch einen wasserfesten Duschvorhang, durch eine Schiebetür oder durch eine schwenkbare Tür "dicht" gemacht, so dass kein Wasser aus der Duschkabine herauslaufen kann. Die Wände von Duschkabinen sind oftmals gefliest.
Der deutsche Durchschnittsbürger braucht im Schnitt 60 Liter Wasser pro Duschvorgang. Mit wassersparenden Duschköpfen kann man rund die Hälfte an Wasser einsparen.

Die Badewanne

Zum Bad gehört oft neben der Dusche noch eine Badewanne (oder eine Kombination aus beiden). Eine Badewanne ist eine meist ovale Wanne, die man zum Zweck der Körperhygiene mit Wasser füllen kann. Eine Badewanne hat einen Wasserzufluss und einen Abfluss am Boden, den man mit einem Stöpsel verschließen kann.
Neben den körperlangen Badewannen gibt es auch Sitzbadewannen, Eckbadewannen und Bauformen für mehrere Personen wie einen Pool. In der Physiotherapie werden für therapeutische Zwecke Fußbadewannen und Armbadewannen verwendet.

Whirlpool

Eine Sonderform der Badewanne ist der Whirlpool (auch Jacuzzi oder Hottub genannt), ein Wasserbecken, in dem Düsen Wasserstrahlen erzeugen und Luftblasen in das Becken pusten.
Whirlpools dienen vor allem der Entspannung und der Erholung. Sie werden in Fitnessstudios, Krankenhäusern, Kurkliniken oder Wellness-Hotels eingesetzt, doch auch bei manchen Privatpersonen gehört ein Whirlpool zur Badausstattung. Neben den Luftblasen, die das Wasser sprudeln lassen, massieren die Strahldüsen verschiedene Körperregionen.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.