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Badewannen Maxvorstadt: 3 Einträge gefunden

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Branche: Badewannen Maxvorstadt
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Brancheninfo: Badewannen

Badewanne

Eine Badewanne ist ein (meist ovales) Behältnis aus Keramik, Marmor oder anderen Materialien, das man zum Baden mit Wasser befüllen kann. Die Badewanne dient so zum einen der Körperhygiene, zum anderen ist ein Bad entspannend und hilft beispielsweise auch bei einer Erkältung.
Es gibt unterschiedliche Formen von Badewannen, neben der körperlangen Badewanne noch die Sitzbadewanne, Eckbadewanne, Whirlwanne, Jacuzzi oder Whirlpool. Daneben gibt es für medizinische Zwecke Armbadewannen und Fußbadewannen. Diese speziellen Formen der Badewanne werden vor allem in der Physiotherapie benutzt. In der Landwirtschaft benutzt man die Badewanne zuweilen auch als Tiertränke.
Eine Firma, die sich auf Badewannen spezialisiert hat, bietet folgende Produkte und Dienstleistungen an: Maßwannen, Acryleinsätze, Duschwannen, Whirlpools, Komplettbäder, Glasduschtrennwände, Badewannenbeschichtungen, Wannenwechsel und Reparaturen.

Die Geschichte der Badewanne

Die Badewanne gibt es in natürlicher Form schon seit Anbeginn der Menschheit - in Form von Tümpeln und heißen Quellen, in denen Menschen seit je her badeten. Allerdings kamen im Laufe der Zeit handgefertigte Badewannen für Wohnräume hinzu. Die Römer beispielsweise bauten die Badewanne aus Stein, im Mittelalter benutzte man außerdem Holzzuber als einfache Badewanne. Vorerst benutzte man Badewannen in der Küche, im Waschraum oder in einem eigenen Waschhaus. Später kamen Modelle mit freistehenden Füßen hinzu, und als sich viele Menschen eigene Badezimmer leisteten, wurde auch die Einbaubadewanne verbreiteter.
Im 19. Jahrhundert kamen Badewannen aus Gusseisen hinzu, später auch aus Stahlblech. Seit den 1990er Jahren verbreiteten sich Badewannen aus Kunststoffen in vielen Haushalten, in den letzten Jahren greifen Käufer aber auch gerne wieder zu der Badewanne aus Stahl-Email. Wer das nötige Geld hat, leistet sich auch eine Badewanne aus höherwertigem Material wie Marmor oder Kupfer.
Interessanterweise hat die Badewanne heute nicht nur in die Badezimmer Einzug gehalten - sondern auch in die Technik und Kunst. In der Technik kennt man beispielsweise die "Badewannenkurve", die die Lebensdauer eines Gerätes beschreibt. In der Kunst findet man das Motiv der Badewanne etwa bei dem Maler Jaques Louis David, dem Pop-Art-Künstler Tom Wesselmann und bei dem Komiker Loriot.

Besondere Badewanne: Whirlpool

Eine Besonderheit unter den Badewannen ist der Whirlpool. Diese Badewanne ist ein Wasserbecken, in dem kraftvolle Wasserstrahlen und Luftblasen für einen Wirbel sorgen. Diese besondere Badewanne findet sich in vielen Fitnesscentern, gehobenen Hotels und Schwimmbädern. Der Whirlpool wird von vielen als eine sehr entspannende Badewanne geschätzt, jedoch ist der Kauf, Einbau und Betrieb dieser Badewanne vergleichsweise teuer und deshalb nicht so sehr verbreitet wie normale Badewannen.
Den Whirlpool gibt es aber auch in Krankenhäusern oder Kurkliniken zur medizinischen Therapie. Für diese therapeutischen Zwecke gibt es diese Form der Badewanne auch mit Optionen zur Farblicht-, Klang- und Aromatherapie. Das Bad in einem Whirlpool kann so beispielsweise bei Rheuma, Rückenschmerzen, Diabetes oder Asthma helfen und Linderung verschaffen. Allerdings ist nicht jede Badewanne für diese Therapie geeignet.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.