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Ballettschule Innenstadt: 5 Einträge gefunden

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Branche: Ballettschule Innenstadt
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Brancheninfo: Ballettschule

Ballettschule

Mit dem Begriff Ballettschule werden Räumlichkeiten bezeichnet, die speziell für die Ausübung von Ballett, also klassischem Tanz, konstruiert oder ausgebaut wurden.
Eine Ballettschule bietet üblicherweise Kurse für diverse Niveaus vom Anfänger bis zum leistungsorientierten Sportler an.

Aufbau einer Ballettschule

Eine Ballettschule besteht meist aus einem speziellen Ballettsaal, Umkleideräumen (gegebenenfalls mit Wasch- oder Duschräumen) und einem Aufenthaltsbereich. In diesem Bereich im Ballettstudio befindet sich auch meist die Garderobe der Tänzerinnen und Tänzer.
Zu den bekanntesten Balletoutfits zählt mit Sicherheit der Tutu, ein starrer, aus Tüll ausgeführter Rock. Männliche Balletttänzer tragen meist eine Strumpfhose und ein Hemd. Beim Training in der Ballettschule wird oft auf spezielle Trainingskleidung zurückgegriffen. Die aufwendige Kostümierung bleibt in der täglichen Arbeit im Ballettstudio meist außen vor, und wird lediglich anlässlich von Aufführungen oder Turnieren hervorgeholt. Nicht selten beinhaltet ein solcher Bereich in einem Ballettstudio auch noch Ruhe- und Fitnessräume.
Wie jedes andere Tanzstudio auch stellt eine Ballettschule spezielle Anforderungen an die Räumlichkeiten, die es beherbergen. Wichtig für das Ballettstudio ist in erster Linie eine großzügige Raumsituation. Gerade aufwendigere Choreographien mit vielen Tänzern können nur in einem großen Ballettstudio einstudiert werden. Zudem orientieren sich die Tänzer im Ballett in erheblichem Maße an der Raumgeometrie im Ballettstudio. Diese räumliche Orientierung ist insbesondere wichtig, um die Ballettfiguren in optimaler Präzision ausführen zu können, und immer um den Standpunkt der Zuschauer zu wissen. Die Bewegung eines einzelnen Tänzers oder eines Ensembles im Ballettstudio ist ein essentielles Element einer gelungenen Ballettchoreographie.
Wichtig in einer Ballettschule ist zudem eine gute Beleuchtungsanlage sowie eine Audio-Anlage, die es ermöglicht die für den Ballett-Tanz benötigte Musik abzuspielen. Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist im Ballettstudio ein optimales Training beziehungsweise eine gelungene Wettkampfvorbereitung möglich.
Häufig ist eine Ballettschule in ein Tanzstudio integriert, in dem die Ausübung und das Erlernen von mehreren Tanzformen möglich sind. Neben dem Ballettstudio werden dann häufig Turniertanz, traditionelle Tänze aus Deutschland und aus aller Welt, HipHop oder Gesellschaftstanz betrieben.
Seltener - dies ist insbesondere in einer größeren Ballettschule häufig der Fall - verfügt das Ballettstudio auch über einen Ballettsaal, der für Aufführungen geeignet ist.

Geschichte vom Ballettstudio

Die Geschichte des Balletts geht bis ins 15. beziehungsweise 16. Jahrhundert zurück. Damals fanden an den italienischen und französischen Fürstenhäusern erste Tanzdarbietungen statt. Wahrscheinlich ist, dass diese Tanzvorführungen, die damals übrigens ausschließlich von Männern durchgeführt wurden, in speziellen Studios eingeübt wurden: diese Studios kann man als Frühform des heutigen Ballettstudio bezeichnen.
Die weltweit erste Ballettakademie wurde Ende des 17. Jahrhunderts in Paris gegründet: Es handelte sich um die "Académie Royale de Danse", die königliche Tanzakademie von Ludwig XIV. Diese Tanzakademie kann man ohne Umschweif als erstes "richtiges" Ballettstudio bezeichnen. In derselben Zeit löste sich der klassische Tanz von seiner engen Verbindung vom Königshof. Der Besuch in einer Ballettschule wurde insbesondere bei Frauen immer populärer.

Innenstadt

Innenstadt München

Mit dem Begriff Innenstadt wird in München in erster Linie die Altstadt bezeichnet. Alternativ können mit der Bezeichnung Innenstadt allerdings auch zusätzlich die Stadtteile Maxvorstadt, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt, Au, Haidhausen und Lehel gemeint sein.
Die Innenstadt ist das Zentrum Münchens - sowohl geographisch, als auch kulturell und politisch.

Lage und Infrastruktur der Innenstadt

Das Herz der Münchner Innenstadt ist die Altstadt mit dem Marienplatz als Mittelpunkt. Eingerahmt wird die Altstadt vom Altstadtring (im Osten) und von den verschiedenen Toren der Stadt (Isartor, Sendlinger Tor, Karlstor). Im Nordwesten schließt an die Innenstadt direkt die Maxvorstadt an, im Osten das Lehel, die Au und Haidhausen. Im Süden liegt die Isarvorstadt, im Westen die Ludwigsvorstadt.
Der gesamte Bereich der Innenstadt ist hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. Alle U-Bahn und S-Bahn Linien laufen hier zusammen. In der Ludwigsvorstadt befindet sich mit dem Hauptbahnhof Münchens wichtiger Knotenpunkt für Regional- und Fernverkehr. Zusätzlich verkehren in der Innenstadt zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien.

Geschichte der Innenstadt

Die Geschichte der Innenstadt ist geprägt von der Entwicklung der Altstadt, dem historischen Kern Münchens. Der heutige Stadtteil Altstadt entspricht prinzipiell dem alten Münchner Stadtkern. In diesem Teil der Innenstadt hat 1158 die Stadtgeschichte Münchens begonnen. Im Mittelalter war München eine Residenzstadt, die strategisch günstig an den Haupthandelsrouten für Salz gelegen war. Auf dem Marienplatz führten die Handelsstraßen Bayerns zusammen. Auf diese Weise wurde die Münchner Innenstadt zum wirtschaftlichen Zentrum Bayerns.
Bis heute befinden sich in der Innenstadt die Geschäftssitze zahlreicher namhafter Unternehmen und die Schaltzentralen der bayrischen Politik. Der Bereich der Innenstadt hat also in seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung in keiner Weise eingebüßt.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten der Innenstadt

So gut wie jeder München-Tourist besucht während seines Aufenthaltes die in der Innenstadt gelegenen Viertel. Ein großer Teil der Münchner Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten befindet sich im Innenstadt-Bereich. Besonders bekannt und beliebt sind:

- Kirchen: In erster Linie natürlich die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens, deren beiden Türme die Münchner Innenstadt überragen, aber auch die Asamkirche und die Theatinerkirche.
- Museen: Wie das berühmte Deutsche Museum auf der Museumsinsel, das Residenzmuseum, das Stadtmuseum, die Pinakotheken, das Lenbachhaus, das Haus der Kunst - ein Großteil der Münchner Museen befindet sich in der Innenstadt.
- Kulturelle Einrichtungen: Ob in der Staatsoper am Gärtnerplatz, im Bayrischen Staatstheater, in den Kammerspielen oder im Kulturzentrum Gasteig: für Kulturbegeisterte ist in der Innenstadt Vieles geboten.
- Parks: Im Gegensatz zu anderen Großstädten ist die Münchner Innenstadt äußerst grün. Der Englische Garten ist sogar die größte Grünfläche der Welt, die sich in einer Innenstadt befindet. Dazu kommen zahlreiche Park- und Gartenanlagen wie zum Beispiel der Hofgarten.
- Einkaufsmöglichkeiten: Bekannt ist die Münchner Innenstadt für die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Die Fußgängerzone zwischen Marienplatz und dem Karlsplatz ("Stachus") bietet alles, was das Herz begehrt. Ebenfalls in der Innenstadt befindet sich Münchens historischer Marktplatz, der Viktualienmarkt. Die Innenstadt lädt Münchner und Gäste aus aller Welt zum schlendern und bummeln ein.