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Berufsbekleidung Berg am Laim: 7 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Berufsbekleidung

Berufsbekleidung

Der Begriff Berufsbekleidung bezeichnet alle Bekleidungsstücke, die bei dem Ausüben eines Berufes zum Einsatz kommen. Berufsbekleidung wird aus verschiedenen Gründen getragen: Entweder zum Schutz des Körpers vor Belastungen bei der Arbeit, oder aber zur Identifizierung eines Trägers zur Berufsgruppe.
In vielen Berufen ist das Tragen von Berufsbekleidung vorgeschrieben. Oftmals kommt die Firma für den Erwerb der Berufsbekleidung auf, allerdings gibt es auch Firmen, die den Kauf der Berufsbekleidung dem Arbeitnehmer zuschreiben. Zu der Beschaffung der Berufsbekleidung gibt es verschiedene Gerichtsurteile.

Unterscheidung der Berufsbekleidung

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Berufsbekleidung:

- Uniform: Eine Uniform ist eine Berufsbekleidung, die beispielsweise beim Militär oder bei der Polizei eingesetzt wird. Sie erfüllt den Zweck, den Träger der Bevölkerung gegenüber als einer Berufsgruppe zugehörig zu identifizieren. Es gibt auch Uniformen als Berufsbekleidung, die gleichzeitig eine Schutzfunktion besitzen - wie beispielsweise die Feuerwehruniform.
- Amtstracht: Die Amtstracht ist eine Berufsbekleidung, die bestimmte Ämter innehaben. Auch sie soll den Träger der Bevölkerung gegenüber als einer Berufsgruppe zugehörig identifizieren. Ein gutes Beispiel ist die Amtstracht vor einem Gericht oder die Amtstracht, die ein Priester als Berufsbekleidung trägt.
- Schutzkleidung: Eine Schutzkleidung ist eine Berufsbekleidung, die in erster Linie den Sinn erfüllt, den Träger vor Gefahren zu schützen. Schutzkleidung als Berufsbekleidung kommt in vielen Bereichen vor, beispielsweise bei Bergarbeitern, Bauarbeitern und Industriearbeitern.
- Dienstkleidung: Eine Dienstkleidung ist eine Berufsbekleidung, die vom Arbeitgeber angeordnet ist und beispielsweise Uniformität der Mitarbeiter herstellen soll. Zum Einsatz kommt Dienstkleidung beispielsweise in einem gehobenen Restaurant, in dem alle Kellner das gleiche Hemd mit einem Aufdruck des Restaurant-Logos tragen sollen.
- Business-Kleidung: Die Business-Kleidung bezeichnet Berufsbekleidung, die oftmals nicht vorgeschrieben ist, die aber in bestimmten Berufen erwartet wird, beispielsweise das Tragen eines Anzuges für Männer oder der Hosenanzug für Frauen.

Berufsbekleidung als Modeerscheinung

In den 80er und den 90er Jahren hat sich eine neue Modeerscheinung etabliert: Das Tragen von Berufsbekleidung in der Freizeit. Besonders beliebt war es unter HipHoppern und Skatern, funktionelle Berufsbekleidung zu tragen.
Ein Kleidungsstück, was eigentlich aus dem Bereich der Berufsbekleidung stammt, hat sich bis heute gehalten: Die Jeans. Die Jeans ist ursprünglich eine reine Berufsbekleidung, die vom Stoffhändler Levi Strauss für Goldgräber gefertigt wurde - damals verwendete man noch grobe Zeltplane. Die Hose sollte robust und funktionell sein. Später kam noch die Verstärkung mit Nieten hinzu. Heute tragen viele Menschen Jeans, doch die meisten wissen gar nicht, woher die Hose ihren Ursprung hat - nämlich in der Berufsbekleidung.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.