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Berufsbekleidung Isarvorstadt: 1 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Berufsbekleidung

Berufsbekleidung

Der Begriff Berufsbekleidung bezeichnet alle Bekleidungsstücke, die bei dem Ausüben eines Berufes zum Einsatz kommen. Berufsbekleidung wird aus verschiedenen Gründen getragen: Entweder zum Schutz des Körpers vor Belastungen bei der Arbeit, oder aber zur Identifizierung eines Trägers zur Berufsgruppe.
In vielen Berufen ist das Tragen von Berufsbekleidung vorgeschrieben. Oftmals kommt die Firma für den Erwerb der Berufsbekleidung auf, allerdings gibt es auch Firmen, die den Kauf der Berufsbekleidung dem Arbeitnehmer zuschreiben. Zu der Beschaffung der Berufsbekleidung gibt es verschiedene Gerichtsurteile.

Unterscheidung der Berufsbekleidung

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Berufsbekleidung:

- Uniform: Eine Uniform ist eine Berufsbekleidung, die beispielsweise beim Militär oder bei der Polizei eingesetzt wird. Sie erfüllt den Zweck, den Träger der Bevölkerung gegenüber als einer Berufsgruppe zugehörig zu identifizieren. Es gibt auch Uniformen als Berufsbekleidung, die gleichzeitig eine Schutzfunktion besitzen - wie beispielsweise die Feuerwehruniform.
- Amtstracht: Die Amtstracht ist eine Berufsbekleidung, die bestimmte Ämter innehaben. Auch sie soll den Träger der Bevölkerung gegenüber als einer Berufsgruppe zugehörig identifizieren. Ein gutes Beispiel ist die Amtstracht vor einem Gericht oder die Amtstracht, die ein Priester als Berufsbekleidung trägt.
- Schutzkleidung: Eine Schutzkleidung ist eine Berufsbekleidung, die in erster Linie den Sinn erfüllt, den Träger vor Gefahren zu schützen. Schutzkleidung als Berufsbekleidung kommt in vielen Bereichen vor, beispielsweise bei Bergarbeitern, Bauarbeitern und Industriearbeitern.
- Dienstkleidung: Eine Dienstkleidung ist eine Berufsbekleidung, die vom Arbeitgeber angeordnet ist und beispielsweise Uniformität der Mitarbeiter herstellen soll. Zum Einsatz kommt Dienstkleidung beispielsweise in einem gehobenen Restaurant, in dem alle Kellner das gleiche Hemd mit einem Aufdruck des Restaurant-Logos tragen sollen.
- Business-Kleidung: Die Business-Kleidung bezeichnet Berufsbekleidung, die oftmals nicht vorgeschrieben ist, die aber in bestimmten Berufen erwartet wird, beispielsweise das Tragen eines Anzuges für Männer oder der Hosenanzug für Frauen.

Berufsbekleidung als Modeerscheinung

In den 80er und den 90er Jahren hat sich eine neue Modeerscheinung etabliert: Das Tragen von Berufsbekleidung in der Freizeit. Besonders beliebt war es unter HipHoppern und Skatern, funktionelle Berufsbekleidung zu tragen.
Ein Kleidungsstück, was eigentlich aus dem Bereich der Berufsbekleidung stammt, hat sich bis heute gehalten: Die Jeans. Die Jeans ist ursprünglich eine reine Berufsbekleidung, die vom Stoffhändler Levi Strauss für Goldgräber gefertigt wurde - damals verwendete man noch grobe Zeltplane. Die Hose sollte robust und funktionell sein. Später kam noch die Verstärkung mit Nieten hinzu. Heute tragen viele Menschen Jeans, doch die meisten wissen gar nicht, woher die Hose ihren Ursprung hat - nämlich in der Berufsbekleidung.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.