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Brancheninfo: Bildeinrahmer

Eine leere Wand wirkt kahl und kühl. Mit Hilfe eines Bildes kann man die Wohnung oder das Büro aufwerten und attraktiv gestalten. Es werden Bilder in den unterschiedlichsten Größen, Motiven, Stilen und Farben angeboten, so dass für jede Räumlichkeit etwas Passendes angeboten wird. Weiterhin werden für alle Bilder die passenden Bilderrahmen angeboten. Ein passender Bilderrahmen bildet nicht nur die äußerliche Umrandung eines Bildes, sondern soll aufgrund seiner Form und Farbe die Wirkung des Bildes in dem Raum erhöhen. Die Rahmen bestehen meist aus Holz, Aluminium oder Kunststoff und sind in allen Farben erhältlich. Holzrahmen sind oftmals auch mit besonderen Verzierungen erhältlich. Neben den Standardmaßen werden auch Maßanfertigungen für jede Größe angeboten. Ferner werden auch rahmenlose Bilderhalter angeboten, bei denen nur eine Glasscheibe mithilfe von Metallklammern an der Rückwand befestigt ist. Da nicht jeder Bilderrahmen optisch mit jedem Bild kombiniert werden kann, bieten die Fachgeschäfte eine umfassende Beartung an, damit sie die optimale Lösung für Ihren Bedarf finden.

Unterhaching

Unterhaching ist eine Gemeinde im Süden von München, die mit rund 22.000 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München darstellt. Unterhaching ist unter anderem bekannt für seinen Fußballverein SpVgg Unterhaching.
Unterhaching erstreckt sich über eine Fläche von 8,73 Quadratkilometern und wird im Norden durch Fasangarten, im Osten durch Ottobrunn, im Süden durch Taufkirchen und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt.

Geschichte von Unterhaching

Unterhaching kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken: Die erste Besiedlung fand bereits 1100 vor Christus statt, wie Gräberfunde nachgewiesen haben. Der bayerische Stamm bildete sich irgendwann zwischen dem fünften und dem achten Jahrhundert heraus.
Der Name Haching bzw. Unterhaching kommt dabei wahrscheinlich von dem Adelsgeschlecht der Hahilinga. Der Name der Gemeinde wurde erstmals im Jahre 806 urkundlich erwähnt. In dem Schriftstück vermachte ein Abt den Besitz von Unterhaching dem Kloster Schäftlarn. Der heutige Name Unterhaching selbst wird erst 1180 in einem Besitzverzeichnis des Freisinger Bischofs erwähnt.
Lange Zeit gehörte Unterhaching verschiedenen Klöstern der Umgebung. Das Gemeindewappen von Unterhaching zeigt heute noch den Abtstab des Klosters Schäftlarn und das Seerosenblatt des Tegernseer Kloster-Wappens. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Unterhaching ein reines Bauerndorf. Als der Ort aber an das Bahnnetz angebunden wurde, begann die Veränderung hin zur Wohngemeinde.

Unterhaching heute

Spätestens seit dem Bau der Großsiedlungen Fasanenpark und Grünau ist Unterhaching ein reines Wohngebiet. Viel Industrie hat sich in Unterhaching nicht angesiedelt.
Unterhaching ist in Deutschland vor allem aus einem Grund bekannt: der SpVgg Unterhaching, die 1999/2000 in der ersten Fußball-Bundesliga spielte und 2001 den DFB-Hallenpokal ergattern konnte. Aktuell spielt die Mannschaft von Unterhaching in der dritten Liga. Bekannt sind auch die Volleyballer des TSV Unterhaching, die in der Ersten Bundesliga vertreten sind.

Verkehrsanbindung in Unterhaching

Unterhaching ist über das S-Bahnnetz gut erreichbar. Die S-Bahnlinie S5 hält an der Haltestelle Unterhaching direkt im Ort. Auch die Stationen Taufkirchen und Fasanenpark sind von Unterhaching aus gut zu erreichen.
Wer mit dem Auto nach Unterhaching fahren möchte, kann das über die Autobahnen A8 bzw. A995. Unterhaching ist aber auch gut über die Carl-Wery-Straße vom Münchner Stadtteil Neuperlach aus zu erreichen.