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Brancheninfo: Bildtelefon

Telefon München

Eine Telefonanlage ist eine Einrichtung, die verschiedene Endgeräte (Telefon, Fax, Anrufbeantworter) miteinander und zusätzlich mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet. Telefonanlagen findet man in kleiner Form in vielen Haushalten und in größeren Ausmaßen in den meisten Firmen.
Weitere Bezeichnungen für eine Telefonanlage sind Nebenstellenanlage, Telekommunikationsanlage oder TK-Anlage, Telekommunikationssystem oder TK-System, Telefonvermittlungsanlage oder TVA, Private (Automatic) Branch Exchange oder PBX (beziehungsweise PABX).

Produkte der Telefonanlagen

Firmen, die Telefonanlagen verkaufen, bieten meist folgende Produkte und Dienstleistungen an: Der Verkauf und die Installation, Programmierung und Wartung von Telefonen, Internetanbindungen durch Netzwerke oder Wireless LAN (drahtlose Netzwerke), Voice over IP-Telefonanlagen, Mobilfunk, Call Center-Lösungen, PC-Netzwerke, Sicherheitslösungen wie Firewall, Videokonferenz und andere Produkte wie Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Telefonanlagen für spezielle Bedürfnisse wie beispielsweise für Senioren (einfach zu bedienende Telefone mit großen Tasten).

Funktionen der Telefonanlagen

Folgende Funktionen und Vorteile bietet eine Telefonanlage:

Interne Telefonie: Eine Telefonanlage hat den Vorteil, dass interne Gespräche zwischen den angeschlossenen Endgeräten kostenlos sind - beispielsweise für große Firmen unverzichtbar.
ISDN-Leistungsmerkmale: Benutzer können Leistungsmerkmale wie Rufumleitung, Makeln, Röchelschaltung oder Weiterverbindung von Telefongesprächen nutzen.
(Automatische) Vermittlung: Oft gibt es einen Abfrageplatz, an dem die Anrufe eingehen und weiter vermittelt werden. Das spart Zeit und Kosten.
Datenspeicherung: Eine Telefonanlage liefert Daten für die Verrechnung von Telefonaten. Außerdem protokolliert sie die Zeiten und Rufnummern abgehender und ankommender Anrufe.

Die Technik der Telefonanlagen

Eine Telefonanlage wird entweder über einen analogen Anschluss oder über ISDN an das öffentliche Telefonnetz angeschlossen. Meist besitzt eine Telefonanlage digitale und analoge Anschlüsse, an denen die (kabelgebundenen oder drahtlosen) Endgeräte angesteckt werden.
Werden mehrere Telefonanlagen (beispielsweise über eine Standleitung) miteinander vernetzt, nennt man das dabei entstandene Netzwerk Corporate Network. Wählleitungen und Richtfunk sind ebenfalls möglich, werden aber seltener eingesetzt. Möchte man Telefonanlagen unterschiedlicher Hersteller vernetzen, muss man ein Protokoll verwenden, das beide Telefonanlagen verstehen.
In den vergangenen Jahren haben Telefonanlagen mit LAN-Anschluss für die Nutzung von IP-Telefonie und zur Vernetzung von mehreren Nebenstellenanlagen an Beliebtheit gewonnen. Der Vorteil liegt darin, dass die Geräte moderner sind und beispielsweise Headsets angeschlossen werden können oder man problemlos über den Computer mit einem so genannten "Soft Phone" telefonieren kann, und dass Gespräche dadurch günstiger werden.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.