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Bodenbeläge Maxvorstadt: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Bodenbeläge

Bodenbeläge München


Als Bodenbeläge bezeichnet man die Beläge des Fußbodens in einem Gebäude wie einer Wohnung oder einem Büro. Bodenbeläge sorgen für eine gute Begehbarkeit des Fußbodens und verschönern das Gebäude außerdem optisch. Je nach Beschaffenheit einer Wohnung kommen Bodenbeläge aus unterschiedlichen Materialien zum Einsatz.
Da die Formulierung Bodenbeläge mehr ein Überbegriff für eine Reihe von Belägen ist, als ein einzelnes Produkt, unterscheidet man zwischen textilen Bodenbelägen, Teppichböden, und nicht-textilen Bodenbelägen. In München gibt es eine Reihe an Handwerksunternehmen, die sich auf Bodenbeläge spezialisiert haben. In diesen Münchner Unternehmen arbeitet meistens Fachpersonal, so genannte Bodenverleger, die das Parkett verlegen, Laminat verlegen, Teppichboden verlegen oder Marmor verlegen in ihrer Ausbildung erlernt haben.

Textile Bodenbeläge

Zu den textilen Bodenbelägen zählen alle Arten von Teppichen wie Webteppiche, Tuftingteppiche, Wirkteppiche, Strickteppiche, Nadelvliesteppiche und Bondingteppiche. Der Teppichboden ist einer der hochwertigeren Bodenbeläge für eine Wohnung, da er schallabsorbierend und trittsicher ist und in vielen Räumen eine behagliche Atmosphäre schafft. Außerdem sind Teppichbodenbeläge sehr hygienisch, da sie in der Regel einfach mit einem Staubsauger gereinigt werden Können. Teppiche können als Bodenbeläge mit verschiedenen Methoden in einem Raum ausgelegt werden: Man kann diese Art von Bodenbeläge lose verlegen, verspannen, verkleben oder verkletten.

Nicht-textile Bodenbeläge

Bei den nicht-textilen Bodenbelägen unterscheidet man zwischen folgenden Produktkategorien:

- Elastische Bodenbeläge: Ein elastischer Bodenbelag ist beispielsweise ein homogener Kunststoffbelag, ein mehrschichtiger Kunststoffbelag, Linoleum, Korkbelag, Balatum oder Kautschukbelag.

- Hart Bodenbeläge: Zu den Hartbelägen zählen Laminat, Fertigparkett und normales Parkett, Holzpflaster und Dielenboden.

- Mineralische Bodenbeläge: Ein mineralischer Bodenbelag besteht aus Naturwerkstein, Steinpflaster, Gussasphalt, Terazzo, Marmor oder aus keramischen Fliesen.

Parkett

Parkett zählt zu den Bodenbelägen aus Holz. Parkett verlegt man in Räumen von geschlossenen Gebäuden. Das Holz, das normmalerweise Hartholz von Laubbäumen ist, wird zum Parkett verlegen in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Beim Parkett verlegen kommen bei Türschwellen auch meistens so genannte Übergansleisten zum Einsatz, damit das Parkett schön an der Türschwelle abschließt. Beim Parkett verlegen wird das Holz immer so verwendet, dass die Holzfaser horizontal liegt. Parkett verlegen und damit das Endprodukt eines Parketts gilt als einer der hochwertigsten Bodenbeläge. Aufgrund des teuren Materials, ist es ratsam, sich beim Parkett verlegen Hilfe von einem Profi zu holen. Viele Firmen in München für Bodenbeläge bieten das Parkett verlegen als Dienstleistung an. In den Brancheneinträgen die Münchner lässt sich schnell der passende Handwerksbetrieb zum Thema Parkett verlegen finden. Wer sein Parket allerdings ohne Hilfe verlegen möchte, findet im Internet unter dem Stichwort “Parkett verlegen“ eine Menge Tipps und Anleitungen dazu.

Laminat

Laminat zählt zu den Bodenbelägen, welche aus einem Werkstoff bestehen, der mehrflächig miteinander in Schichten verklebt ist. Die Schichten müssen dabei nicht aus den gleichen Materialien bestehen. Laminat sieht Parkett sehr ähnlich, ist jedoch qualitativ nicht so hochwertig. Laminat verlegen funktioniert dabei genauso wie Parkett verlegen. Auch für das Laminat verlegen gibt es in München eine Menge Handwerksfirmen, die diese Dienstleistung anbieten. Ebenfalls wird man im Internet wie zum Thema Parkett verlegen eine Menge Anleitungen für das Laminat verlegen finden.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.