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Bodenleger Lerchenau
Tel.: (089) 3512826
Bocksdornstr. 28
80935 München
, Lerchenau
Routenplaner
MVV
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Brancheninfo: Bodenleger

Bodenleger München


Mit dem Begriff Bodenleger wird ein handwerklicher Beruf bezeichnet, der in erster Linie auf das Verlegen von verschiedensten Bodenbelägen, also dem Fussboden verlegen, sowie auf deren Pflege und Instandhaltung, Aufgaben wie Parkett abschleifen, ausgerichtet ist.

Bodenleger als Beruf

Der Bodenleger-Beruf ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Bodenleger-Ausbildung ist im Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Die Ausbildung zum Bodenleger ist nach 3 Jahren abgeschlossen. In der Bodenleger-Ausbildung werden sämtliche Grundlagen zur späteren Ausübung des Bodenleger-Berufs behandelt. So lernt der Bodenleger zum Beispiel das Fussboden verlegen oder das Parkett abschleifen.
Bodenleger in München arbeiten entweder in, auf diese Tätigkeit spezialisierten, Handwerksbetrieben, oder in größeren Betrieben, die Bodenleger-Arbeiten, wie das Fussboden verlegen oder Parkett abschleifen, mit erledigen. Den passenden Betrieb zum Fussboden verlegen oder für sonstige Tätigkeiten rund um den Boden, finden Sie ganz einfach und bequem in den Brancheneinträgen die Münchner.

Welche Arbeiten führt ein Bodenleger durch?

Die von einem Bodenleger in München durchgeführten Arbeiten sind äußerst vielfältig. Zu den wichtigsten Arbeitsschritten gehören:

- Kundenberatung: An erster Stelle führt der Bodenleger immer eine ausführliche Kundenberatung durch. Ziel dieser Beratung durch den Bodenleger ist es, die Bedürfnisse des Kunden zu ermitteln und in Abhängigkeit der räumlichen Gegebenheiten den geeigneten Bodenbelag, für das Fussboden verlegen, auszuwählen. Der Bodenleger erstellt zudem einen Kostenvoranschlag, sobald der Raum ausgemessen und der Materialbedarf vom Bodenleger berechnet wurde.

- Materialauswahl: Zu den essentiellen Kompetenzen im Bodenleger-Gewerbe gehört die Wahl des richtigen Materials. Hierbei geht es nicht nur um ästhetische Aspekte beim Fussboden verlegen wie die farbliche Gestaltung des Wohnraumes. Ganz besonders wichtig ist die Haltbarkeit des Bodens. Besonders bei viel genutzten Böden, wie zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden, wird der Bodenleger zu einem besonders strapazierfähigen Material raten. Besonders oft benutzen Bodenverleger zum Fussboden verlegen Beläge aus Kunststoff. Diese sind besonders strapazierfähig und gleichzeitig äußerst flexibel und wirtschaftlich. Weit verbreitet sind allerdings auch Teppichböden, Laminate oder Parkettböden. Auf Parkett greift der Bodenleger meist zurück, wenn eine besonders hochwertige Wohnraumgestaltung gewünscht ist. Immer populärer wird auch die Verwendung von Kork beim Fussboden verlegen, da es als besonders umweltfreundlich gilt.

- Fussboden verlegen: Ist das Material gewählt und vorbereitet beginnt für den Bodenleger die eigentliche Arbeit. Je nach Material muss der Belag fertig zugeschnitten, wie bei Teppich oder PVC, beziehungsweise eingepasst werden, wie bei Laminat oder Parkettböden. Zuvor wird durch den Bodenleger allerdings der Untergrund optimal vorbereitet, indem eventuelle Unebenheiten geglättet oder ausgeglichen werden. Je nach Material müssen die Beläge beim Verlegen durch den Bodenleger verschweißt, versiegelt oder verklebt werden.

- Reparatur und Restaurierung: Ein Bodenleger kümmert sich auch um die Instandsetzung von bereits vorhandenen Bodenbelägen. Hierzu entfernt der Bodenleger einzelne, beschädigte oder besonders belastete Teile des Fußbodens oder behandelt die komplette Bodenoberfläche durch Abschleifen (Parkett abschleifen), beziehungsweise eine chemische Behandlung. Die Möglichkeiten, die der Bodenleger hier hat, sind stark vom vorhandenen Bodenbelag abhängig. Zusätzlich berät der Bodenleger den Kunden hinsichtlich der richtigen Pflege der vorhandenen Bodenbeläge.


Lerchenau

Lerchenau

Als Lerchenau wird ein Stadtteil im Münchner Norden bezeichnet. Genau genommen ist die Lerchenau ein Ortsteil des Bezirks Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Dieser Stadtbezirk ist der zweitgrößte in München. Insgesamt wohnen hier ca. 65.000 Münchnerinnen und Münchner auf ungefähr 2900 Hektar Fläche.
Die anderen Ortsteile im Stadtbezirk sind Fasanerie, Feldmochinger Anger, Harthof, Lerchenauer See sowie Ludwigsfeld. Die Lerchenau teilt sich auf zwei Bezirksteile des Stadtbezirks Feldmoching-Hasenbergl auf: Hasenbergl-Lerchenau Ost und Lerchenau West.

Lage und Verkehrsanbindung der Lerchenau

Die Lerchenau befindet sich im Norden Münchens, zwischen Feldmoching und der Münchner Stadtgrenze. Verkehrsmäßig ist die Lerchenau gut erschlossen. Für Autofahrer besteht über die Lerchenauer-Straße direkter Anschluss an die Münchner Hauptverkehrsachsen Landshuter Allee, Petuelring und Frankfurter Ring. Somit liegt die Lerchenau äußerst Nahe am Mittleren Ring, der das bequeme Erreichen von Zielen im gesamten Stadtgebiet ermöglicht.
Im Norden der Lerchenau liegt der Münchner Autobahnring (A99). Über den Autobahnring gelangt man von der Lerchenau in wenigen Minuten auf die Autobahnen rund um München. Besonders günstig sind hierbei die Autobahnen A92 (München-Deggendorf) sowie A9 (Berlin-München) erreichbar.
An das Netz des Öffentlichen Nahverkehrs des Münchner Verkehrsverbundes ist die Lerchenau durch mehrere Buslinien angeschlossen. Die Linien 60 und 173 sowie die Nachtlinie N42 bedienen das Viertel direkt und bringen den Benutzer schnell zur U- und S-Bahn Station Feldmoching. Von hier aus können mit der U-Bahnlinie U2 der Hauptbahnhof sowie mit der S-Bahnlinie S1 der Münchner Flughafen direkt und ohne Umsteigen bequem erreicht werden.

Charakter der Lerchenau

Die Lerchenau konnte im Frühling 2009 ihr 90-jähriges Jubiläum feiern: Erstmals urkundlich erwähnt wurde der heutige Ortsteil des Stadtbezirks Feldmoching-Hasenbergl im Mai 1919. Wahrscheinlich ist, dass die heutige Lerchenau ab der Jahrhundertwende als Kolonie Lerchenau entstand.
Geprägt ist die Lerchenau bis heute von Ein- und Zweifamilienhäusern. Diese Art der Bebauung verleiht dem Viertel seit jeher einen freundlichen, familiären und sogar fast ländlichen Charakter. Dennoch ist die Lerchenau äußerst verkehrsgünstig gelegen. In der direkt am Lerchenauer See entstandenen Siedlung wurde diese vorherrschende Struktur mit größeren Gebäuden, wie sie beispielsweise im nahe gelegenen Hasenbergl üblich sind, kombiniert.
Der Lerchenauer See trägt in hohem Maße zur hohen Lebensqualität in der Lerchenau bei. Beim Lerchenauer See handelt es sich um einen künstlichen See, der durch das Abtragen von Kies für den Bau der Autobahnen rund um München und des neuen Münchner Rangierbahnhofs entstanden ist. Zusammen mit dem Feldmochinger See und dem Fasaneriesee bildet der Lerchenauer See die so genannte Dreiseenplatte im Münchner Norden. Rund um den See und auch in den anderen Teilen der Lerchenau gibt es überdurchschnittlich viele Grünflächen. All diese Faktoren machen die Lerchenau zu einem überaus beliebten Wohnviertel bei Jung und Alt.