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Busfahrt Laim: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Busfahrt

Busunternehmen München

Ein Busunternehmen ist ein Unternehmen, das Privatpersonen oder Firmen, Busreisen für verschiedene Gelegenheiten, wie Vereinsreisen oder Betriebsbesichtigungen anbietet. Oft stellt der Busunternehmer den Fahrer und zusätzliche Produkte für lange Fahrten, wie Videofilme, kleine Snacks und Getränke.

Omnibus

Ein Omnibus ist ein Verkehrsmittel, das viele Personen transportieren kann (in der Regel mehr als ein Pkw). Angetrieben werden Omnibusse meist von einem Diesel- oder einem Gasmotor. Omnibusse haben oft einen Heckmotor und einen Hinterachsantrieb. Meist reicht ein Sechsgangschaltgetriebe aus, da Omnibusse leichter als Lkws sind. Die meisten Omnibusse dürfen maximal 100 km/h schnell fahren.
Die häufigsten Arten von Omnibussen sind Standardreisebusse ohne Toilette, Minibusse, Club-Busse oder Kleinbusse für kleine Gruppen (wie beispielsweise Schüler), Komfortbusse für Programmfahrten und Gruppenreisen, Luxusbusse mit großen Sitzabständen und Luxusausstattung (beispielsweise Liegesitze, Barbereich) und Nightliner.

Produkte die Busunternehmen anbieten

Ein Unternehmen für Busreisen bietet Städtereisen, Eventreisen, Schülerreisen, Vereinsreisen, Ausflugsreisen, Fernlinienverkehr, Betriebsbesichtigungen, Objektbesichtigungen, Stadtrundfahrten oder Last Minute-Reisen an. Meist nehmen Privatpersonen, Touristen, Geschäftsleute, Stammtische, Vereine oder Kegler die Dienste eines Omnibusbetriebes in Anspruch. Viele Busbetriebe bieten auch noch zusätzliche Services an wie Limousinen-Service, VIP-Service, Messetransfers oder Airporttransfers an.

Rechtliche Bestimmungen für Busunternehmen

In Deutschland müssen Kraftomnibusse unter anderem folgende Bestimmungen erfüllen:

Rechtlich gesehen ist ein Kraftomnibus (KOM) ein Fahrzeug, das zur Beförderung von Personen bestimmt ist und mehr als 8 Fahrgastplätze (ohne den Fahrer) hat.
Ein Kraftomnibus darf auf Landstraßen maximal 80 km/h schnell fahren, auf Autobahnen je nach Bauart bis zu 100 km/h.
Um einen Omnibus zu fahren, muss der Fahrer einen Führerschein der Klasse D besitzen.
Für ein Busunternehmen gilt außerdem:

Ein Mietomnibus ist rechtlich gesehen eine Form des Gelegenheitsverkehrs mit Kraftfahrzeugen, welche durch ein Verkehrsunternehmen angeboten werden kann. Ziel, Zweck und Ablauf der Fahrt bestimmt jedoch der Mieter.
Der Verkehr mit einem Mietomnibus muss genehmigt sein. Genehmigungen stellen die Verkehrsbehörden aus. Außerdem gelten für ein Busunternehmen die Bestimmungen der BOKraft.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.