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Cafe und Konditorei Harthof: 2 Einträge gefunden

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Branche: Cafe und Konditorei Harthof
Cafe und Konditorei Harthof
Tel.: (089) 38026924
Hanauer Str. 68
80993 München
, Moosach
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Brancheninfo: Cafe und Konditorei

Cafe und Konditorei

Allgemeines zu den Cafes

In einem Café wird in einer lockeren Atmosphäre mit dezenter Hintergrundmusik in einer Wohnzimmerumgebung nicht nur Kaffee, Cappuccino oder Espresso ausgeschenkt, sondern auch eine große Vielfalt von Getränken, Kuchen, Torten und auch teilweise kleine Mahlzeiten serviert. Nicht nur am Morgen lädt das Café zur ersten Tasse Kaffee, einem reichhaltigen Frühstück und einer Zeitungslektüre ein, sondern auch am Abend, kann man in geselliger Runde, den Tag ausklingen lassen.

Arten von Cafes

Neben den typischen Cafés gibt es noch Steh- und Straßencafés. Stehcafés empfehlen sich besonders für Eilige. Diese können - vorwiegend an hohen Tischen - Ihren Kaffee für Zwischendurch im Stehen trinken. Stehcafés befinden sich meist in Bäckereiverkaufstellen. Besonders bei schönem Wetter empfiehlt sich ein Besuch in einem Straßencafé. Hier können die Gäste ihren Kaffee im Freien an der frischen Luft trinken und die Sonne genießen.

Harthof

Harthof

Mit dem Begriff Harthof bezeichnet man einen Stadtteil im Münchner Norden. Der Harthof ist zwischen den beiden Stadtbezirken 24 "Feldmoching-Hasenbergl" und 11 "Milbertshofen-Am Hart" gelegen.
Der Harthof ist geprägt von mittelständischen Siedlungen, die man hauptsächlich westlich der Schleißheimer und östlich der Goldmarkstraße antrifft. Allerdings gibt es auch einige Sozialwohnungen älteren Baujahrs im Harthof, vor allem im Bereich östlich der Schleißheimer Straße.

Geschichte des Harthof

Früher wurde die Gegend rund um den Harthof vor allem als Weideland verwendet. Damals kannte man den Namen Harthof noch gar nicht, auch nicht, als im 19. Jahrhundert ein paar Kolonisten herzogen. 1838 errichtete die Bayerische Armee in der Gegend des heutigen Harthof das als "Pulverturm" bekannte Munitionsdepot.
Der Name Harthof kam erst Jahrzehnte später auf, und zwar, als der Münchner Löwenbräu-Chef Wolf das Gut Harthof an der Max-Liebermann-.Straße errichtete. Der Name kommt von "Hart", was mit Wald- oder Weideland zu übersetzen ist. Der Harthof war fortan eine Feldmochinger Kolonie, die weit vom Dorfkern entfernt war. Um 1900 herum vergrößerte sich der Harthof, immer mehr Menschen zogen in die Kolonie.
1927 kaufte die Stadt München den Harthof als Landreserve und vermietete es gleich wieder. Ein gutes Jahrzehnt später, 1938, wurde der Harthof schließlich eingemeindet. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden im Harthof viele Kasernen gebaut, das Gut Harthof selbst 1944 durch Bombardierung stark beschädigt. 1960 gaben die Bewohner des Harthof die Landwirtschaft auf.

Der Harthof heute

In jüngster Vergangenheit wurden im Harthof viele Sozialwohnungen gebaut, die noch heute das Bild des Harthof prägen. 2004 beschloss der Stadtrat einen Bebauungsplan, der den Abriss und Neubau der Sozialwohnungen beinhaltete, da ein Großteil des Wohnungsbestandes nicht mehr sanierbar war.
Der Harthof ist für einen großen Anteil an sozial schwachen Gruppierungen bekannt, was vor allem an dem hohen Bestand der Sozialwohnungen liegt. Im Rahmen des Abriss und Neubaus der Wohnungen soll die Bevölkerung des Harthof stärker durchmischt werden.

Lage und Verkehrsanbindung des Harthof

Der Harthof liegt nördlich in München, ist aber trotzdem gut an den öffentlichen Nahverkehr und an große Verkehrsstraßen angebunden. Nahegelegen ist die Autobahn A 99. Im Harthof verkehrt die U-Bahnlinie 2 (Haltestelle Harthof), die früheren Straßenbahnhaltestellen Hasenbergl und Harthof wurden eingestellt.
Der Harthof grenzt an die Stadtteile Siedlung Am Hart, Siedlung Neuherberg, Siedlung Kaltherberg, Lerchenau, Hasenbergl und Oberschleißheim.