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Catering Allach-Untermenzing: 1 Einträge gefunden

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Branche: Catering Allach-Untermenzing - weitere Einträge

Feisinger

Catering Allach-Untermenzing
Tel.: (089) 8126316
Augustenfelder Str. 29
80999 München
, Allach-Untermenzing
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Brancheninfo: Catering

Catering

Der Begriff Catering bezeichnet die berufsmäßige, professionelle Bereitstellung und Lieferung von Speisen und Getränken. Catering kann an beliebigen Orten erfolgen und sich dabei von der Lieferung von vorher produziertem Essen bis hin zum Betrieb eines ganzen, vorübergehenden Gastronomiebetriebes erstrecken.
Catering ist ein Begriff aus dem Englischen. Auch die Gemeinschaftsverpflegung, beispielsweise an Schulen, Unimensen oder Kantinen, ist Catering - Gemeinschaftsverpflegung ist nur ein anderer Begriff. Auch der klassische Partyservice, bei dem eine Metzgerei, ein Lebensmittelladen oder eine Gaststätte Speisen, Menüs oder kalte Platten für Firmen oder Feiern liefert, ist eine Form von Catering.
Neben dem "normalen" Catering gibt es noch das Non Food-Catering, damit bezeichnet man eine spezielle Form des Caterings, welche die Anlieferung und Vermietung von Ausstattungsgegenständen beschreibt.

Geschäftsfelder des Catering


In folgenden Geschäftsfeldern sind Catering-Unternehmen tätig:

- Kantinen und Großküchen: In fast jedem Betrieb gibt es eine Kantine. Diese kann ihre Gerichte und Speisen selbst kochen, oftmals wird aber zumindest ein Teil der Verpflegung durch Catering gedeckt, beispielsweise belegte Semmeln, Kaugummis oder Schokoriegel - oder eben auch warme Speisen.
- Großveranstaltungen und Partys: Auf Veranstaltungen wird Catering oft gebraucht, da es einerseits praktischer und zeitsparender ist, eine Catering-Firma mit der Verpflegung zu beauftragen und andererseits auch kostengünstiger: Eine Catering-Firma kennt die Arbeitsabläufe, hat das Personal und die notwendigen Gerätschaften und ist einfach besser in die Materie eingearbeitet. Viele Firmen greifen deshalb bei Veranstaltungen auf Catering zurück.
- Cocktailservice: Bei einer Abendveranstaltung sind oft Cocktails notwendig. Wenn man keinen eigenen Barkeeper beauftragen möchte oder keine Bar in dem Gebäude vorhanden ist, kann eine Firma für Catering den Cocktailservice besorgen und sowohl das Personal als auch die Gerätschaften (Cocktailmixer, Alkoholika, Zutaten) mitbringen.
- Zugrestaurants: In einem Zug wird oftmals Essen angeboten. Da dieses aufgrund räumlicher Probleme nicht immer selbst gekocht werden kann, wird auch hier auf Catering zurückgegriffen.
- Flugzeugessen: In vielen Verkehrsflugzeugen gibt es Essen - dieses kommt in der Regel von einer Firma für Catering, die das Essen vor dem Flug zubereitet. Im Flugzeug muss es dann nur noch mittels Dampf aufgewärmt werden. Oftmals bietet eine Catering-Firma Flugzeugessen in verschiedenen Kategorien an, beispielsweise ein Menü für die Economy-Klasse, eines für die Business-Klasse und eines für die First Class. Die Qualität dieses Caterings variiert von Fluglinie zu Fluglinie, ist aber heutzutage in der Regel auf einem hohen Niveau.

Essen auf Rädern als Catering

Eine besondere Form des Catering ist das so genannte Essen auf Rädern. Damit bezeichnet man die regelmäßige Zubereitung und Lieferung von Mahlzeiten an die Wohnungstür des Bestellers. Essen auf Rädern wird oftmals auch als "Mahlzeitendienst", "Menü-Service" oder eben Catering bezeichnet, um die Assoziation mit "Alte-Leute-Essen" zu vermeiden.
Zwar sind alte Menschen, die selbst nicht mehr kochen können, ein großer Abnehmer dieses Catering-Services, allerdings beanspruchen inzwischen auch Berufstätige, die keine Zeit für das Kochen haben, derartige Catering-Dienste.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.