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China Restaurant Giesing: 2 Einträge gefunden

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Branche: China Restaurant Giesing - weitere Einträge

Goldener Drache

China Restaurant Giesing
Tel.: (089) 82030715
Balanstr. 77a
81539 München
, Giesing
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MVV
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Little Dragon

China Restaurant Giesing
Tel.: (089) 22841963
Balanstr. 168a
81549 München
, Giesing
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Brancheninfo: China Restaurant

Chinese München

Ein China Restaurant, auch umgangssprachlich "Chinese" genannt, ist ein Restaurant, in dem chinesische Speisen angeboten werden. Bei einigen Chinesen gibt es auch andere asiatische (thailändische, japanische oder koreanische) Speisen. Eine einheitliche Kochtradition gibt es in der chinesischen Küche nicht, der Begriff China Restaurant fasst mehrere Kochstile zusammen.

Die Unterteilung der China Restaurants

Die chinesische Küche lässt sich in folgende Regionalküchen unterteilen: Sichuan, Hunan, Kanton, Shandong, Jiangsu, Anhui, Fujian, Zhejiang.
Außerdem kann man beim Chinesen in folgende Stile unterteilen: Fangshan Palastküche (Küche des ehemaligen Kaiserhauses der Qing-Dynastie), Konfuzianische Gerichte, Tanjia-Gerichte (süß-salzige Gerichte, oftmals mit Meeresfrüchten), Formelle Bankett-Küche (damit bezeichnet man Delikatessen der chinesischen und mandschurischen Küche), Vegetarische Küche und Medizinale Küche beziehungsweise Gesundheitsküche.
Beliebt ist heutzutage auch die Nyonya-Küche, die Speisen aus chinesischen und malaiischen Traditionen vereint. Ihren Ursprung hat sie in Malaysia, Singapur und Hong Kong.

Die Zutaten beim Chinesen

Die wichtigsten Zutaten für die Speisen beim Chinesen sind Reis, Nudeln, Sojasauce, Tofu und das Fleisch von Schweinen, Hühnern, Rinder, Gänsen und Enten. Im deutschen China Restaurant kommen ausgefallenere Zutaten wie Insekten, Schlangen und Wildtiere eher seltener zum Einsatz. Oft wird ohne Milchprodukte gekocht. Dies beruht darauf, dass in China die Laktoseintoleranz weit verbreitet ist.
Zum Kochen beim Chinesen wird oft als Küchenzubehör benutzt: Ein Wok, ein elektrischer Reiskocher, Bambuskörbchen als Dämpfeinsatz, ein Tontopf und ein großes Küchenbeil.
Beim Essen selbst findet sich in Deutschen China Restaurants oft normales Besteck am Tisch - traditionell essen Chinesen aber mit Stäbchen und mit einem Löffel aus Keramik. Beim Essen bestellt man in China mehrere Gerichte und teilt sie mit den Mitessern - allerdings bestellt man hierzulande beim Chinesen meist seine eigenen Speisen.

Die Speisen beim Chinesen

Bei einem Chinesen gibt es folgende Speisen:

- Vorspeisen: Frühlingsrolle, Sojasprossensalat (mit oder ohne Hühnerfleisch), Kohlsalat, Kropoek (Krabben-Chips)
- Suppen: Hühnerfleischsuppe mit Spargel, Gemüsesuppe (pikant), Senfgemüsesuppe, Eiersuppe, Tomatensuppe, Wan Tan Suppe (mit Hackfleisch gefüllte Nudelteigtaschen), Haifischflossensuppe, Glasnudelsuppe
- Hauptspeisen: Schweinefleisch (süß-sauer, mit Bambus, scharf, mit Champignons, mit chinesischen Pilzen, mit Nudeln, mit Reis, mit Curry, mit Chinakohl, mit Zwiebeln, als Kotelett nach "Shanghai Art", Rindfleisch (mit scharfen Gewürzen, mit Glasnudeln, mit Cashew Nüssen, mit roter Paprika, mit Bambus, mit Nudeln, mit Reis), Fisch, Garnelen, Krabben und andere Meeresfrüchte (gegrillt, gebraten, mit Nudeln, Reis oder verschiedenen Gemüsesorten), Hühnchenfleisch ( mit Eierreis, mit Nudeln, mit gebratenen Nudeln, in Panade, in Satee-Sauce, mit verschiedenen Gemüsesorten), Ente (knusprig, in Streifen, mit Cashew-Nüssen, mit Spargel, Peking-Ente)
Nachspeisen: Gebackene Früchte mit Honig (Ananas, Banane, Pfirsich), Lychees, Fruchtcocktail oder Eis

Traditionelle Getränke beim Chinesen

In einem China Restaurant gibt es meist eine Auswahl an folgenden traditionellen chinesischen Getränken:

- Spirituosen: Maotai (der bekannteste chinesische Branntwein, Alkoholgehalt bis zu 65 %), Feng jiu (Sorghumschnaps), Xi Feng Jiu (Sorghumschnaps mit Zusatz von Gerste und Erbsen), Chu Yeh Ching (medizinischer Likör, auch als Bambusschnaps bekannt), Er Guo Tao (Schnaps aus Weizen), Kao Liang (Sorghumschnaps, wird auch zum Marinieren von Fleisch verwendet), Jiu Gui (hochprozentiger Branntwein, dessen Name "Der betrunken macht" bedeutet).
- Reiswein: Reiswein wird beim Chinesen bei Raumtemperatur oder sogar warm gereicht. Der Reiswein ist eigentlich kein Wein, sondern ein Destillat auf der Basis von Reis
- Obstweine: In einem China Restaurant gibt es Chinesische Pflaumenweine oder Lycheeweine, die meist nach dem Essen gereicht werden.
- Chinesisches Bier: Das bekannteste chinesische Bier ist das Tsingtao Bier, ein herbes, leichtes Bier aus Gerste und Hopfen. Daneben gibt es noch weitere Sorten wie das Yanjing Bier
- Tee: Es gibt fünf Haupttypen von chinesischem Tee: Lü Cha (unfermentierter Grüntee), Bai Cha (leicht fermentierter weißer Tee), Oolong Cha (auch schwarzer Drache genannt, halbfermentierter Tee), Hong Cha (Schwarztee, vollständig fermentiert), Pu Er Cha (speziell fermentierter Tee). Tee hat in China eine lange Tradition - und das, obwohl bis heute nicht geklärt ist, wer den Tee erfand.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.