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Chinese Isarvorstadt: 5 Einträge gefunden

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bambus Stäbchen

Chinese Isarvorstadt
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Jasmin

Chinese Isarvorstadt
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, Isarvorstadt
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King Rice

Chinese Isarvorstadt
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Maharani

Chinese Isarvorstadt
Tel.: (089) 776713
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Mai

Chinese Isarvorstadt
Tel.: (089) 2283303
Klenzestr. 8
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Brancheninfo: Chinese

Chinese München

Ein China Restaurant, auch umgangssprachlich "Chinese" genannt, ist ein Restaurant, in dem chinesische Speisen angeboten werden. Bei einigen Chinesen gibt es auch andere asiatische (thailändische, japanische oder koreanische) Speisen. Eine einheitliche Kochtradition gibt es in der chinesischen Küche nicht, der Begriff China Restaurant fasst mehrere Kochstile zusammen.

Die Unterteilung der China Restaurants

Die chinesische Küche lässt sich in folgende Regionalküchen unterteilen: Sichuan, Hunan, Kanton, Shandong, Jiangsu, Anhui, Fujian, Zhejiang.
Außerdem kann man beim Chinesen in folgende Stile unterteilen: Fangshan Palastküche (Küche des ehemaligen Kaiserhauses der Qing-Dynastie), Konfuzianische Gerichte, Tanjia-Gerichte (süß-salzige Gerichte, oftmals mit Meeresfrüchten), Formelle Bankett-Küche (damit bezeichnet man Delikatessen der chinesischen und mandschurischen Küche), Vegetarische Küche und Medizinale Küche beziehungsweise Gesundheitsküche.
Beliebt ist heutzutage auch die Nyonya-Küche, die Speisen aus chinesischen und malaiischen Traditionen vereint. Ihren Ursprung hat sie in Malaysia, Singapur und Hong Kong.

Die Zutaten beim Chinesen

Die wichtigsten Zutaten für die Speisen beim Chinesen sind Reis, Nudeln, Sojasauce, Tofu und das Fleisch von Schweinen, Hühnern, Rinder, Gänsen und Enten. Im deutschen China Restaurant kommen ausgefallenere Zutaten wie Insekten, Schlangen und Wildtiere eher seltener zum Einsatz. Oft wird ohne Milchprodukte gekocht. Dies beruht darauf, dass in China die Laktoseintoleranz weit verbreitet ist.
Zum Kochen beim Chinesen wird oft als Küchenzubehör benutzt: Ein Wok, ein elektrischer Reiskocher, Bambuskörbchen als Dämpfeinsatz, ein Tontopf und ein großes Küchenbeil.
Beim Essen selbst findet sich in Deutschen China Restaurants oft normales Besteck am Tisch - traditionell essen Chinesen aber mit Stäbchen und mit einem Löffel aus Keramik. Beim Essen bestellt man in China mehrere Gerichte und teilt sie mit den Mitessern - allerdings bestellt man hierzulande beim Chinesen meist seine eigenen Speisen.

Die Speisen beim Chinesen

Bei einem Chinesen gibt es folgende Speisen:

- Vorspeisen: Frühlingsrolle, Sojasprossensalat (mit oder ohne Hühnerfleisch), Kohlsalat, Kropoek (Krabben-Chips)
- Suppen: Hühnerfleischsuppe mit Spargel, Gemüsesuppe (pikant), Senfgemüsesuppe, Eiersuppe, Tomatensuppe, Wan Tan Suppe (mit Hackfleisch gefüllte Nudelteigtaschen), Haifischflossensuppe, Glasnudelsuppe
- Hauptspeisen: Schweinefleisch (süß-sauer, mit Bambus, scharf, mit Champignons, mit chinesischen Pilzen, mit Nudeln, mit Reis, mit Curry, mit Chinakohl, mit Zwiebeln, als Kotelett nach "Shanghai Art", Rindfleisch (mit scharfen Gewürzen, mit Glasnudeln, mit Cashew Nüssen, mit roter Paprika, mit Bambus, mit Nudeln, mit Reis), Fisch, Garnelen, Krabben und andere Meeresfrüchte (gegrillt, gebraten, mit Nudeln, Reis oder verschiedenen Gemüsesorten), Hühnchenfleisch ( mit Eierreis, mit Nudeln, mit gebratenen Nudeln, in Panade, in Satee-Sauce, mit verschiedenen Gemüsesorten), Ente (knusprig, in Streifen, mit Cashew-Nüssen, mit Spargel, Peking-Ente)
Nachspeisen: Gebackene Früchte mit Honig (Ananas, Banane, Pfirsich), Lychees, Fruchtcocktail oder Eis

Traditionelle Getränke beim Chinesen

In einem China Restaurant gibt es meist eine Auswahl an folgenden traditionellen chinesischen Getränken:

- Spirituosen: Maotai (der bekannteste chinesische Branntwein, Alkoholgehalt bis zu 65 %), Feng jiu (Sorghumschnaps), Xi Feng Jiu (Sorghumschnaps mit Zusatz von Gerste und Erbsen), Chu Yeh Ching (medizinischer Likör, auch als Bambusschnaps bekannt), Er Guo Tao (Schnaps aus Weizen), Kao Liang (Sorghumschnaps, wird auch zum Marinieren von Fleisch verwendet), Jiu Gui (hochprozentiger Branntwein, dessen Name "Der betrunken macht" bedeutet).
- Reiswein: Reiswein wird beim Chinesen bei Raumtemperatur oder sogar warm gereicht. Der Reiswein ist eigentlich kein Wein, sondern ein Destillat auf der Basis von Reis
- Obstweine: In einem China Restaurant gibt es Chinesische Pflaumenweine oder Lycheeweine, die meist nach dem Essen gereicht werden.
- Chinesisches Bier: Das bekannteste chinesische Bier ist das Tsingtao Bier, ein herbes, leichtes Bier aus Gerste und Hopfen. Daneben gibt es noch weitere Sorten wie das Yanjing Bier
- Tee: Es gibt fünf Haupttypen von chinesischem Tee: Lü Cha (unfermentierter Grüntee), Bai Cha (leicht fermentierter weißer Tee), Oolong Cha (auch schwarzer Drache genannt, halbfermentierter Tee), Hong Cha (Schwarztee, vollständig fermentiert), Pu Er Cha (speziell fermentierter Tee). Tee hat in China eine lange Tradition - und das, obwohl bis heute nicht geklärt ist, wer den Tee erfand.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.