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Computertische Moosach: 4 Einträge gefunden

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Branche: Computertische Moosach
Computertische Moosach
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Brancheninfo: Computertische

Büromöbel

Der Begriff Büromöbel bezeichnet Möbelstücke, die in einem Büroraum verwendet werden und die den Arbeitsablauf unterstützen, vereinfachen und beschleunigen sollen. Außerdem leisten Büromöbel über ihr Design einen Beitrag zu dem Image und dem Erscheinungsbild eines Unternehmens.
Während Büromöbel bis in das 20. Jahrhundert hinein noch weitestgehend aus Massivholz gefertigt wurden, begann man in den 1970er Jahren damit, die Möbel aus Kunststoff zu produzieren. Diese Maßnahme bot sowohl bei der Formgebung als auch bei dem Design der Büromöbel neue Möglichkeiten.

Das Sortiment bei Büromöbeln

Je nach Architektur des Bürogebäudes kommen andere Büromöbel zum Einsatz. Besondere Anforderungen an die Büromöbel stellen beispielsweise Großraumbüros: Hier soll zwar effektiv in einem Raum zusammen gewirtschaftet werden, allerdings soll jeder einzelne auch eine Privatsphäre beibehalten können. Das schafft man zum Beispiel durch den Einsatz von Stellwandsystemen.

Zu den Büromöbel gehören beispielsweise:

- Tische: Zu den Tischen zählt man bei den Büromöbeln Arbeitstische, Schreibtische für klassische Arbeiten wie Telefonieren, PC-Arbeit und Schreiben, Schreibmaschinentische (heutzutage eher seltener verwendet), Computertische speziell für die Arbeit an einem Computer (oftmals haben Büromöbel für Computer eigene Ablagen für Tastatur und Maus), Druckertische (teils mit eigenen Schubladen für Papier und Toner), Konferenz- und Besprechungstische (diese Büromöbel stellen einen besonders wichtigen Teil bei dem Image eines Unternehmens dar und sind häufig besonders qualitative Stücke), Stehtische und Sitz-Stehtische.
- Sitzmöbel: Neben den Tischen sind Sitzmöbel eine weitere wichtige Kategorie in dem Bereich der Büromöbel. Die häufigste Variante von Sitzmöbeln sind Bürostühle in verschiedenen Ausführungen (mit oder ohne Armlehne, rollbar, einstellbar in der Sitzhöhe, Neigung, Armlehnenhöhe usw.), Chefsessel (ebenfalls in verschiedenen Ausführungen), Konferenzstühle, Besucherstühle und Spezialstühle.
- Schränke: Kein Büro kommt ohne Schränke aus. Diese Büromöbel gibt es als Rolltürschränke, Schiebetürschränke, Flügeltürschränke, offene Schränke, als Garderobe oder Schrankwandsysteme, als Vitrinen oder Aktensäulen. Einen Spezialbereich bei den Schränken stellen die Schubladencontainer dar. Diese Büromöbel sind besonders praktisch und handlich, da sie umher geschoben werden können. Schubladencontainer gibt es als Unterbaucontainer, Gleitcontainer, Rollcontainer oder Beistellcontainer.
- Sonstige Büromöbel: Zu den Büromöbeln, die man noch in einem Büro braucht, zählen Trennwandsysteme (zur Unterteilung des Büros), Stellwandsysteme, Pflanzenkübel, -wannen und -container, Pinnwände, Rotationsschranksysteme, Archivanlagen, Rezeptionen und Spezialmöbel, beispielsweise für Karteien.
- Zubehör für Büromöbel: Auch bei Büromöbeln braucht man Zubehör wie Anbauten für Schränke, Schließanlagen oder ähnliche Produkte.

Die Geschichte der Büromöbel

Die ersten Büromöbel, die man in der Geschichte der Menschheit kannte, waren Stehpulte, aus denen nach und nach klassische Tische für sitzende Tätigkeiten hervorgingen. Davor kannte man noch keinen Unterschied zwischen Büromöbeln und der Wohneinrichtung. Die späteren Büromöbel hatten im Gegensatz zu den Wohnmöbeln sogar Schubladen und Unterschränke.
Mit zunehmender Kenntnis über die menschliche Ergonomie wurden Büromöbel so produziert, dass sie den Anwendern eine gesundheitsschonende Arbeitshaltung ermöglichten. In den 1970er Jahren wurden Normen entwickelt, die bis heute bei dem Design und der Produktion von Büromöbeln eingehalten werden müssen, so dass die Benutzer der Büromöbel keine Gesundheitsschädigung zu fürchten brauchen.

Moosach

Moosach

Moosach ist ein Stadtviertel im Nordwesten von München. Zusammen mit der Pressestadt, der Borstei und Hartmannshofen ergibt Moosach den Bezirk Moosach (10. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk Moosach ist in die beiden Bezirksteile Alt Moosach und Moosach-Bahnhof aufgeteilt. Moosach ist über 1000 Hektar groß und wird von 46000 Münchnerinen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Moosach

Moosach liegt nordwestlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze bildet der Westfriedhof. Im Osten wird Moosach von der Landshuter Alle begrenzt, im Westen von der Waldhornstraße. Im Norden reicht Moosach bis zum Rangierbahnhof München Nord der Deutschen Bahn.
Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist Moosach äußerst gut zu erreichen. Moosach wird mit den U-Bahnlinien U3 und U1 von 2 U-Bahnlinien gleichzeitig bedient. Die beiden Linien treffen am Olympia-Einkaufszentrum aufeinander. Auf diese Weise sind sowohl die Münchner Innenstadt als auch der Hauptbahnhof schnell und ohne Umsteigen erreichbar. In naher Zukunft soll die U1 bis zum Moosacher Bahnhof weitergeführt werden, wo zusätzlich die S-Bahnlinie S1 hält. Die S1 verbindet Moosach direkt mit dem Münchner Flughafen im Erdinger Moos. Darüber hinaus verkehren in Moosach zahlreiche Buslinien sowie eine Tram- und eine Nachttramlinie.
Auch für Autofahrer ist Moosach äußerst gut erreichbar: Die Lage direkt am Mittleren Ring ermöglicht eine schnelle Fortbewegung zu den verschiedensten Zielen im Münchner Stadtgebiet. Zusätzlich sind der Münchner Autobahnring (A99) und somit die Autobahnen rund um München von Moosach aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.

Geschichte von Moosach

Moosach kann auf eine über 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Moosach im Jahre 807. Damit ist Moosach erheblich älter als München, das 1158 gegründet wurde. Die St. Martinskirche in Moosach ist eine der ältesten Kirchen in ganz München.
1810 entstand ein Steuerdistrikt mit dem Namen Moosach, der mit dem heutigen Moosach in weiten Teilen übereinstimmt. 1913 erfolgte die Eingemeindung von Moosach in die Stadt München. Einen städtebaulichen Boom erlebte Moosach in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Zuvor war Moosach eher dörflich geprägt.

Moosach heute

Obwohl sich im Zuge der Industrialisierung verschiedene Industriebetriebe in Moosach ansiedelten, ist Moosach bis heute vor allem ein Wohnviertel. Moosach gilt als Stadtteil mit eher geringer Wohndichte. In Moosach ist man mit einem Mix aus Einfamilienhäusern, Zweifamilienhäusern und etwas größeren Wohnsiedlungen, die aus Mehrfamilienhäusern bestehen, konfrontiert. Die bekannteste Wohnsiedlung in Moosach ist hierbei die Borstei, die Ende der 20er Jahre entstand.
Einen modernen Charakter haben die Olympia Pressestadt sowie das Olympia Einkaufszentrum (OEZ) und die angrenzenden Wohngebiete, die erstmals moderne städtebauliche Formen in Moosach einführten. Mit dem Hochhaus Uptown Munich steht in Moosach Münchens zweitgrößtes Bauwerk (nach dem Olympiaturm im nahe gelegenen Olympiapark).