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Damenmode Lehel: 1 Einträge gefunden

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Unützer GmbH

Damenmode Lehel
Tel.: (089) 220049
Maximilianstr. 23
80539 München
, Lehel
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Brancheninfo: Damenmode

Damenmode

Damenmode bezeichnet die aktuelle Mode, die für Damen entwickelt und verkauft wird. Mit Damenmode meint man also alle Kleidung, die den Körper einer Frau umhüllt. Damenmode ist einer ständigen Veränderung ausgesetzt - andauernd kommen neue Trends heraus, Designer entwickeln neue Kollektionen. Wer mit der Zeit gehen will, verfolgt die Entwicklungen der Damenmode sehr genau.
Damenmode gibt es in verschiedenen Geschäften und in fast jeder Stadt. Das Spektrum reicht von Häusern, die Damenmode günstig und preiswert verkaufen, bis hin zu exklusiven Boutiquen, die Designermode zum entsprechenden Preis anbieten. Viele Geschäfte, die Damenmode führen, bieten oft noch andere, verwandte Services an wie beispielsweise eine Änderungsschneiderei.

Verkauf von Damenmode

Ein wichtiger Absatzmarkt für Damenmode ist das Modehaus. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus einem Warenhaus und einem Fachgeschäft - ein Laden für Damenmode verbindet nämlich das große Sortiment eines Fachgeschäfts und die große Verkaufsfläche, wie sie in einem Warenhaus vorzufinden ist.
Daneben gibt es Damenmode aber auch in vielen Boutiquen. Letzteres ist zwar auch ein Laden, der wie das Modehaus Damenmode anbietet, allerdings oftmals mit einem kleineren Sortiment und auf einer kleineren Verkaufsfläche. Eine Boutique, die Damenmode führt, ist oftmals sehr exklusiv, häufig wird auch nur der Verkauf von Damenmode einer bestimmten Marke angeboten.

Was gehört zur Damenmode?

Es gibt einige Kleidungsstücke, die in fast jedem Geschäft für Damenmode anzutreffen sind. Dazu gehören beispielsweise:

- Kostüm: Ein Kostüm ist ein Kleidungsstück aus dem Bereich der Damenmode, das eine Mischung aus Jacke und Rock darstellt. Erfunden wurde das Kostüm als Damenmode in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vor allem im Business-Bereich tragen viele Frauen diese Damenmode.
- Bluse: Auch die Bluse zählt man bei der Damenmode zum Bereich der Business-Kleidung. Eine Bluse ist das Pendant zum Hemd bei Männern. Meist ist die Bluse aus leichtem Gewebe hergestellt. In der Damenmode kennt man viele verschiedene Arten von Blusen - schlichte, verzierte, verspielte, strenge oder mit Veränderungen wie beispielsweise dem Dreiviertelarm.
- Kleid: Das Kleid ist ein klassisches Stück der Damenmode, das nur in wenigen Schränken von Frauen fehlt. Normalerweise besteht ein Kleid aus Rock und Oberteil. In der Damenmode unterscheidet man Kleider nach ihren Anlässen, wie etwa Besuchskleid, Nachmittagskleid, Abendkleid, Ballkleid, Hochzeitskleid und vielen anderen Formen vom Kleid.
- Schuhe: Natürlich sind Schuhe auch ein wichtiger Bestandteil der Damenmode. Schuhe gibt es in vielen verschiedenen Ausfertigungen, und die meisten Frauen lieben Schuhe - weshalb sie in keinem Fachgeschäft für Damenmode fehlen dürfen.
- Accessoires: Neben der eigentlichen Kleidung gehören in ein Geschäft für Damenmode auch auf jeden Fall Accessoires. Dazu zählen alle Dinge, die eigentlich nicht kleiden, die aber zur Kleidung getragen werden - wie beispielsweise Handtaschen.

Lehel

Lehel München

Mit dem Begriff Lehel wird ein zentral gelegener Münchner Stadtteil bezeichnet. Gemeinsam mit dem Altstadt-Viertel bildet das Lehel den Bezirk "Altstadt-Lehel" (Bezirk1). Der Bezirk ist lediglich 316 Hektar groß und wird von ungefähr 18000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung des Lehel

Das Lehel schließt direkt östlich an die Altstadt an. Im Westen bildet somit der Altstadtring die Grenze des Viertels. Im Osten wird das Lehel durch die Isar begrenzt. Das nördliche Ende bilden die Königinstraße und die Max-Joseph Brücke, das südliche die Ludwigsbrücke.
Das Lehel verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird unter anderem von den U-Bahn Linien 4 und 5 sowie von diversen Tram- und Buslinien bedient. Für Autofahrer ist die günstige Lage direkt am Altstadtring von großem Vorteil.

Geschichte des Lehel

Bereits im 14. Jahrhundert war der Bereich des heutigen Stadviertels Lehel bewohnt. Ärmere Leute, die nicht in der Stadt wohnen durften, besiedelten das von Wasserläufen und Wald dominierte Gebiet. Das Lehel ist somit die älteste Vorstadt Münchens. 1724 wurde das Lehel in die Stadt München (gegründet 1158) eingemeindet.
Im Zuge des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel ein immer beliebteres Stadtviertel. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt und der hohen Lebensqualität durch Isar und Englischem Garten hält diese große Beliebtheit bis heute an.

Woher kommt der Name Lehel?

Nach einer Reform des Münchner Stadtgebietes, die 1812 durchgeführt wurde, wurde das Lehel für einige Zeit wegen dem dort errichteten Kloster St. Anna offiziell als St.-Anna-Vorstadt bezeichnet. Diese Bezeichnung konnte sich jedoch nie durchsetzen: für die Münchner war das Gebiet östlich der Altstadt schon immer das Lehel. Die Herkunft des Namens Lehel als Bezeichnung für diesen Bereich ist nicht eindeutig geklärt. Auenwälder wurden früher häufig als "Lohe" bezeichnet, kleinere Wälder dieser Art als "Löhel". Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name des Viertels hier seinen Ursprung hat.
Manche Historiker führen den Namen des Viertels allerdings auch auf die bayrische Bezeichnung für ein kleines Lehen ("Lehel") oder die Exekution des ungarischen Kriegsherren Lehel (die 955 in der Nähe von Regensburg stattfand) zurück. Früher wurde der Name des Viertels mit einem Rachenlaut (also "Lechel") ausgesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die schriftgetreue Aussprache durchgesetzt.

Das Lehel Heute

Das Lehel ist eines der beliebtesten Münchner Stadtviertel. Ein großer Teil der Altbauten ist inzwischen komplett saniert und renoviert, die Verkehrsanbindung wurde stetig verbessert. Im Lehel befinden sich zahlreiche Gebäude der bayrischen Staatsregierung (unter anderem das Wirtschaftsministerium, die Regierung von Oberbayern...).
Ein besonders beliebter Punkt im Lehel ist der (unter Graf Rumford erbaute) Englische Garten. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Grünflächen weltweit. Nicht nur die Bewohner des Lehel schätzen den Englischen Garten. Ganz München und viele Touristen kommen regelmäßig, um die weitläufigen Wiesen, den Blick vom Monopteros oder eine Erfrischung im Biergarten am Chinesischen Turm zu genießen.