Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Damenschuhe Übergrösse Haidhausen wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 91.097 mal besucht!

Damenschuhe Übergrösse Haidhausen: 12 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 4
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Damenschuhe Übergrösse Haidhausen
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 4
Ähnliche Branchen - 9 Brancheneinträge gefunden

Brancheninfo: Damenschuhe Übergrösse

Schuhe

Schuhe sind Teil der Bekleidung, die man sich auf die Füße zieht. Schuhe haben meist eine feste Sohle, um so die Füße zu schützen. Es gibt viele verschiedene Arten von Schuhen, die unterschiedliche Zwecke erfüllen, beispielsweise Sportschuhe, Modeschuhe, Arbeitsschuhe oder Kinderschuhe. Außerdem gibt es Schuhe für Herren und Schuhe für Damen; beide werden oftmals in unterschiedlichen Geschäften angeboten.
Auch wenn Schuhe optisch ganz unterschiedlich wirken, ähneln sie sich doch alle vom Aufbau. Den oberen Teil der Schuhe nennt man Schaft, den unteren Boden. Der Schaft kann je nach Modell aus unterschiedlichen Materialien und Einzelteilen bestehen, beispielsweise aus dem Oberschaft, dem Zwischenschaft und dem Innenschaft. Je nach Qualität können Schuhe durch den Schaft wärmend oder stabilisierend wirken. Auch bei dem Boden der Schuhe gibt es unterschiedliche Modelle, meist bestehen Schuhe aus mindestens einer Sohle.

Geschichte der Schuhe

Schuhe gibt es schon seit Jahrtausenden. Allerdings waren die Schuhe früher ganz anders aufgebaut. In kalten Regionen der Erde benutzte man Felle, die man um Füße und Waden wickelte, als Schuhe, in anderen Gegenden schützte man die Füße mit Schuhen aus Palmblätter-Sohlen. Es gibt die Theorie, dass es Schuhe bereits vor 40.000 Jahren gab. Allerdings wurden die Schuhe erst vor rund 27.000 Jahren häufiger verwendet.
Spätestens in der Antike wurden Schuhe zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand, wie viele Tonmalereien beweisen. Im Mittelalter trug man hauptsächlich Schuhe aus Leder, mit der Zeit kamen auch unterschiedliche Modelle mit modischen Schnitten auf - die Schuhe hatten den Schritt vom Gebrauchsgegenstand zum Modeobjekt geschafft. Parallel dazu wurden auch Schuhe entwickelt, die bestimmte Arbeiten erleichtern sollten.

Der heutige Stellenwert der Schuhe

Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Verfahren hinzu, welche die Schuhproduktion besser und preiswerter machten. Auch das Aufkommen von Kunststoffen und Gummis wirkte sich positiv auf die Produktion der Schuhe aus. Eine bedeutende Erfindung war der Sportschuh, der etwa in den 60er Jahren aufkam und seinen Siegeszug antrat. Heute werden diese Schuhe in vielen Ländern und quer durch alle Alter- und Gesellschaftsschichten getragen, da sie oftmals auch sehr preiswert und günstig zu erhalten sind.
Auch Modeschuhe sind heute ein wichtiger Teil der Schuhindustrie. Namhafte Designer bringen jährlich neue Trends für Schuhe heraus. Kundinnen und Kunden, die sich für Schuhe begeistern, können sich im Fachgeschäft mit modischen Schuhen eindecken.

Kategorisierung der Schuhe


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schuhe zu kategorisieren - allerdings keine einheitlichen Regelungen, weil beispielsweise ein Händler für Schuhe andere Kriterien bei der Kategorisierung hat als der Käufer der Schuhe. Die gängigsten Unterteilungen sind:

- Einsatzzweck: Schuhe werden zu unterschiedlichen Zwecken verwendet - als Tanzschuhe, Straßenschuhe, Sportschuhe, Hausschuhe, Wanderschuhe oder Arbeitsschuhe.
- Konstruktionsweise: Da Schuhe auf unterschiedliche Weise gefertigt werden können, gibt es geklebte Schuhe, genähte Schuhe, vulkanisierte Schuhe, rahmengenähte Schuhe und California Schuhe.
- Funktion: Schuhe können beispielsweise als Sommerschuhe, Winterschuhe oder Abendschuhe dienen.
- Geschlecht des Trägers: Man kann Schuhe auch in Herrenschuhe und Damenschuhe unterteilen. Obwohl es sich hierbei nicht um ein eigenes Geschlecht handelt, gibt es dazu auch die Kategorie Kinderschuhe, da Kinderfüße spezielle Anforderungen an die Schuhe stellen.
- Schuhform: Schuhe unterscheidet man auch nach der Form, wie Halbschuhe, Stiefel, Schaftstiefel, Langschaftstiefel, Sandalen, Pantoletten oder Pantoffeln.

Haidhausen

Haidhausen

Haidhausen ist ein Stadtteil im Münchner Zentrum und bildet zusammen mit der Au den Stadtbezirk 5 "Au-Haidhausen". Haidhausen wird auch oftmals als das "Zweite Schwabing" bezeichnet, da sich in Haidhausen in den vergangenen Jahren viele Bars und Szenekneipen angesiedelt haben. Besonders junge Menschen zieht es in das neue Münchner In-Viertel Haidhausen.
In Haidhausen und in der Au leben insgesamt 52.000 Menschen auf einer Fläche von 422 Hektar. 62 Prozent der Haushalte in Haidhausen und in der Au sind Ein-Personen-Haushalte - man sieht anhand dieser Zahl wieder, dass Haidhausen gerade bei Singles begehrt ist. Der Ausländeranteil beträgt 25 Prozent.

Geschichte von Haidhausen

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Haidhausen im Jahre 808. Damals nannte sich Haidhausen noch "haidhusir" und war eine kleine Ansammlung von Häusern mit einer Kirche. Haidhausen konnte man von München aus über einen "gaachen Steig" (also: "sehr steiler Weg") erreichen, der Name wandelte sich im Laufe der Jahre zu "Gasteig". Der Name taucht auch heute noch in Haidhausen auf - so heißt das bekannte Kulturzentrum am Rosenheimer Platz.
Haidhausen war von großer wirtschaftlicher Bedeutung für München, weil der Salzweg durch das Dorf führte. Politisch gesehen gehörte Haidhausen bis 1612 zu Wolfratshausen hinzu. Danach bildete Haidhausen mit Au und Untergiesing eine eigene Verwaltung. 1826 schließlich ging das Dorf an den bayerischen Staat über und wurde 1854 eingemeindet. Danach wuchs Haidhausen in Folge der Industrialisierung stark an - bald überschritt die Einwohnerzahl die fünfstellige Marke.

Haidhausen heute

Der Charakter von Haidhausen hat sich gewandelt. War Haidhausen früher noch eine Arbeitervorstadt mit einem hohen Anteil an einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen, ist es heute ein absolutes In-Viertel mit Luxuswohnungen und vielen Einwohnern mit hohem Einkommen- und Bildungsniveau. Haidhausen ist so beliebt, weil es nahe an der Isar liegt, eine zentrale Lage hat, gut erreichbar ist und viele Freizeitmöglichkeiten bietet.
Auch die Wirtschaftsstruktur hat sich in Haidhausen gewandelt. Früher war in dem Stadtteil viel produzierendes Gewerbe und Industrie angesiedelt. Heute entfällt ein Großteil der Arbeitsplätze auf den Dienstleistungssektor. Überall finden sich Geschäfte, Boutiquen, Banken, Versicherungen, Reisebüros und trendige Läden. Neben den Isarauen finden sich in Haidhausen und in der Au zahlreiche Erholungsmöglichkeiten wie 16 Sportanlagen, fünf Theater, sechs Kinos und ein Hallenbad - das traditionsreiche Müller'sche Volksbad.

Verkehrsanbindung von Haidhausen

Haidhausen liegt zentral in München und ist demnach ausgezeichnet an den öffentlichen Verkehr angebunden. Unter anderem verkehren hier verschiedene S-Bahnen der Stammstrecke an den Stationen Rosenheimer Platz und Ostbahnhof sowie die U-Bahnlinien U4 und U5 (Max-Weber-Platz).
Auch mit dem Auto erreicht man Haidhausen gut, beispielsweise über die Einsteinstraße, die Innere Wiener Straße und die Ismaninger Straße. Wer in Haidhausen parken will, sollte allerdings Geduld mitbringen: Ein freier Parkplatz ist oftmals nur sehr schwer zu finden.