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Brancheninfo: Damenschuhe Übergrösse

Schuhe

Schuhe sind Teil der Bekleidung, die man sich auf die Füße zieht. Schuhe haben meist eine feste Sohle, um so die Füße zu schützen. Es gibt viele verschiedene Arten von Schuhen, die unterschiedliche Zwecke erfüllen, beispielsweise Sportschuhe, Modeschuhe, Arbeitsschuhe oder Kinderschuhe. Außerdem gibt es Schuhe für Herren und Schuhe für Damen; beide werden oftmals in unterschiedlichen Geschäften angeboten.
Auch wenn Schuhe optisch ganz unterschiedlich wirken, ähneln sie sich doch alle vom Aufbau. Den oberen Teil der Schuhe nennt man Schaft, den unteren Boden. Der Schaft kann je nach Modell aus unterschiedlichen Materialien und Einzelteilen bestehen, beispielsweise aus dem Oberschaft, dem Zwischenschaft und dem Innenschaft. Je nach Qualität können Schuhe durch den Schaft wärmend oder stabilisierend wirken. Auch bei dem Boden der Schuhe gibt es unterschiedliche Modelle, meist bestehen Schuhe aus mindestens einer Sohle.

Geschichte der Schuhe

Schuhe gibt es schon seit Jahrtausenden. Allerdings waren die Schuhe früher ganz anders aufgebaut. In kalten Regionen der Erde benutzte man Felle, die man um Füße und Waden wickelte, als Schuhe, in anderen Gegenden schützte man die Füße mit Schuhen aus Palmblätter-Sohlen. Es gibt die Theorie, dass es Schuhe bereits vor 40.000 Jahren gab. Allerdings wurden die Schuhe erst vor rund 27.000 Jahren häufiger verwendet.
Spätestens in der Antike wurden Schuhe zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand, wie viele Tonmalereien beweisen. Im Mittelalter trug man hauptsächlich Schuhe aus Leder, mit der Zeit kamen auch unterschiedliche Modelle mit modischen Schnitten auf - die Schuhe hatten den Schritt vom Gebrauchsgegenstand zum Modeobjekt geschafft. Parallel dazu wurden auch Schuhe entwickelt, die bestimmte Arbeiten erleichtern sollten.

Der heutige Stellenwert der Schuhe

Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Verfahren hinzu, welche die Schuhproduktion besser und preiswerter machten. Auch das Aufkommen von Kunststoffen und Gummis wirkte sich positiv auf die Produktion der Schuhe aus. Eine bedeutende Erfindung war der Sportschuh, der etwa in den 60er Jahren aufkam und seinen Siegeszug antrat. Heute werden diese Schuhe in vielen Ländern und quer durch alle Alter- und Gesellschaftsschichten getragen, da sie oftmals auch sehr preiswert und günstig zu erhalten sind.
Auch Modeschuhe sind heute ein wichtiger Teil der Schuhindustrie. Namhafte Designer bringen jährlich neue Trends für Schuhe heraus. Kundinnen und Kunden, die sich für Schuhe begeistern, können sich im Fachgeschäft mit modischen Schuhen eindecken.

Kategorisierung der Schuhe


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schuhe zu kategorisieren - allerdings keine einheitlichen Regelungen, weil beispielsweise ein Händler für Schuhe andere Kriterien bei der Kategorisierung hat als der Käufer der Schuhe. Die gängigsten Unterteilungen sind:

- Einsatzzweck: Schuhe werden zu unterschiedlichen Zwecken verwendet - als Tanzschuhe, Straßenschuhe, Sportschuhe, Hausschuhe, Wanderschuhe oder Arbeitsschuhe.
- Konstruktionsweise: Da Schuhe auf unterschiedliche Weise gefertigt werden können, gibt es geklebte Schuhe, genähte Schuhe, vulkanisierte Schuhe, rahmengenähte Schuhe und California Schuhe.
- Funktion: Schuhe können beispielsweise als Sommerschuhe, Winterschuhe oder Abendschuhe dienen.
- Geschlecht des Trägers: Man kann Schuhe auch in Herrenschuhe und Damenschuhe unterteilen. Obwohl es sich hierbei nicht um ein eigenes Geschlecht handelt, gibt es dazu auch die Kategorie Kinderschuhe, da Kinderfüße spezielle Anforderungen an die Schuhe stellen.
- Schuhform: Schuhe unterscheidet man auch nach der Form, wie Halbschuhe, Stiefel, Schaftstiefel, Langschaftstiefel, Sandalen, Pantoletten oder Pantoffeln.

Innenstadt

Innenstadt München

Mit dem Begriff Innenstadt wird in München in erster Linie die Altstadt bezeichnet. Alternativ können mit der Bezeichnung Innenstadt allerdings auch zusätzlich die Stadtteile Maxvorstadt, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt, Au, Haidhausen und Lehel gemeint sein.
Die Innenstadt ist das Zentrum Münchens - sowohl geographisch, als auch kulturell und politisch.

Lage und Infrastruktur der Innenstadt

Das Herz der Münchner Innenstadt ist die Altstadt mit dem Marienplatz als Mittelpunkt. Eingerahmt wird die Altstadt vom Altstadtring (im Osten) und von den verschiedenen Toren der Stadt (Isartor, Sendlinger Tor, Karlstor). Im Nordwesten schließt an die Innenstadt direkt die Maxvorstadt an, im Osten das Lehel, die Au und Haidhausen. Im Süden liegt die Isarvorstadt, im Westen die Ludwigsvorstadt.
Der gesamte Bereich der Innenstadt ist hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. Alle U-Bahn und S-Bahn Linien laufen hier zusammen. In der Ludwigsvorstadt befindet sich mit dem Hauptbahnhof Münchens wichtiger Knotenpunkt für Regional- und Fernverkehr. Zusätzlich verkehren in der Innenstadt zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien.

Geschichte der Innenstadt

Die Geschichte der Innenstadt ist geprägt von der Entwicklung der Altstadt, dem historischen Kern Münchens. Der heutige Stadtteil Altstadt entspricht prinzipiell dem alten Münchner Stadtkern. In diesem Teil der Innenstadt hat 1158 die Stadtgeschichte Münchens begonnen. Im Mittelalter war München eine Residenzstadt, die strategisch günstig an den Haupthandelsrouten für Salz gelegen war. Auf dem Marienplatz führten die Handelsstraßen Bayerns zusammen. Auf diese Weise wurde die Münchner Innenstadt zum wirtschaftlichen Zentrum Bayerns.
Bis heute befinden sich in der Innenstadt die Geschäftssitze zahlreicher namhafter Unternehmen und die Schaltzentralen der bayrischen Politik. Der Bereich der Innenstadt hat also in seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung in keiner Weise eingebüßt.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten der Innenstadt

So gut wie jeder München-Tourist besucht während seines Aufenthaltes die in der Innenstadt gelegenen Viertel. Ein großer Teil der Münchner Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten befindet sich im Innenstadt-Bereich. Besonders bekannt und beliebt sind:

- Kirchen: In erster Linie natürlich die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens, deren beiden Türme die Münchner Innenstadt überragen, aber auch die Asamkirche und die Theatinerkirche.
- Museen: Wie das berühmte Deutsche Museum auf der Museumsinsel, das Residenzmuseum, das Stadtmuseum, die Pinakotheken, das Lenbachhaus, das Haus der Kunst - ein Großteil der Münchner Museen befindet sich in der Innenstadt.
- Kulturelle Einrichtungen: Ob in der Staatsoper am Gärtnerplatz, im Bayrischen Staatstheater, in den Kammerspielen oder im Kulturzentrum Gasteig: für Kulturbegeisterte ist in der Innenstadt Vieles geboten.
- Parks: Im Gegensatz zu anderen Großstädten ist die Münchner Innenstadt äußerst grün. Der Englische Garten ist sogar die größte Grünfläche der Welt, die sich in einer Innenstadt befindet. Dazu kommen zahlreiche Park- und Gartenanlagen wie zum Beispiel der Hofgarten.
- Einkaufsmöglichkeiten: Bekannt ist die Münchner Innenstadt für die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Die Fußgängerzone zwischen Marienplatz und dem Karlsplatz ("Stachus") bietet alles, was das Herz begehrt. Ebenfalls in der Innenstadt befindet sich Münchens historischer Marktplatz, der Viktualienmarkt. Die Innenstadt lädt Münchner und Gäste aus aller Welt zum schlendern und bummeln ein.