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Die Branche Dentallaboratorien Aubing wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 64.825 mal besucht!

Dentallaboratorien Aubing: 2 Einträge gefunden

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Branche: Dentallaboratorien Aubing - weitere Einträge

Berchtold

Dentallaboratorien Aubing
Tel.: (089) 8633460
Bergsonstr. 191
81245 München
, Aubing
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Dentalis KG

Dentallaboratorien Aubing
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Brancheninfo: Dentallaboratorien

Zahntechnik

Der Begriff Zahntechnik bezeichnet ein Handwerk, das sich mit allen Arten von Zahnersatz beschäftigt. Zum Zahnersatz gehören beispielsweise Zahnkronen, Brücken, Prothesen, Inlays und Schienen. Die Zahntechnik stellt alle diese Produkte her und wendet sie an. Die Zahntechnik ist somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit eines Zahnarztes oder Kieferorthopäden.
Die Zahntechnik findet ihre Anwendung in einem Dentallabor (auch Dental-Labor oder Dentallaboratorium), einem Zahnlabor (auch Zahn-Labor oder Zahn Labor) oder einem Zahntechnischen Labor (auch Zahntechnisches Laboratorium). Dieses Dentallabor kann entweder einer Zahnarztpraxis angegliedert sein oder als selbstständiges Labor arbeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Dentallabor und der Zahntechnik ist von entscheidender Bedeutung. Da jeder Zahnarzt unterschiedliche Ansprüche hat, muss die Zahntechnik diesen gerecht werden.

Arbeitsfelder der Zahntechnik

Die Zahntechnik wird in vielen Bereichen angewandt. Die größten Arbeitsfelder der Zahntechnik sind:

- Modellerstellung: Grundlage für viele Kronen, Prothesen usw. ist das Modell, das von dem Kiefer und den Zähnen erstellt wird. Bei der Zahntechnik kommt oft Hartgips zum Einsatz. Dabei reicht das Spektrum des Modells von einem kleinen Löffelabdruck bis hin zum vollständigen Modell ges Gebisses.
- Modellguss: Ist ein Modell erstellt, folgt der Modellguss - eine weitere Hauptaufgabe der Zahntechnik. Hierbei wird die Prothese durch verschiedene Verfahren erstellt und fertig angepasst.
- Füllungen: Eine Füllung ist beispielsweise eine Krone oder eine Brücke.
- Kieferorthopädische Geräte: Kieferorthopädische Geräte sind beispielsweise Zahnspangen oder Dehnplatten. Sie kommen in der Zahntechnik zum Einsatz, wenn der Kiefer des Patienten richtig ausgerichtet werden muss.
- Weitere Arbeitsbereiche: Neben den "klassischen" Anfertigungen der Zahntechnik werden noch weitere Produkte hergestellt, wie beispielsweise Anti-Schnarchapparate oder Aufbissschienen.

Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld der Zahntechnik ist die Erstellung von "natürlichen" Prothesen - viele Kunden möchten nicht, dass etwas im Mund künstlich aussieht. So werden auch künftig immer mehr Werkstoffe zum Einsatz kommen, die den Zähnen sehr ähnlich aussehen und sich auch so anfühlen.

Der Beruf Zahntechniker

In der Zahntechnik arbeiten vor allem Zahntechniker. Dabei handelt es sich um einen Ausbildungsberuf in der Zahntechnik, der dreieinhalb Jahre dauert. Diese Fachkraft der Zahntechnik beherrscht alle notwendigen Techniken, die in einem Dentallabor zum Einsatz kommen.
So muss ein Zahntechniker in der Zahntechnik beispielsweise Abdrücke vom Gebiss des Patienten erstellen, aus diesem Abdruck eine Prothese erstellen und die Bedienung der Geräte beherrschen, die dafür notwendig sind. Je näher das Dentallabor an die Zahnarztpraxis angegliedert ist, desto mehr Kontakt wird der Zahntechniker mit den Patienten haben.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.