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Dentallaboratorien Pasing: 3 Einträge gefunden

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Branche: Dentallaboratorien Pasing - weitere Einträge

Rostani

Dentallaboratorien Pasing
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Dentallaboratorien Pasing
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Brancheninfo: Dentallaboratorien

Zahntechnik

Der Begriff Zahntechnik bezeichnet ein Handwerk, das sich mit allen Arten von Zahnersatz beschäftigt. Zum Zahnersatz gehören beispielsweise Zahnkronen, Brücken, Prothesen, Inlays und Schienen. Die Zahntechnik stellt alle diese Produkte her und wendet sie an. Die Zahntechnik ist somit Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit eines Zahnarztes oder Kieferorthopäden.
Die Zahntechnik findet ihre Anwendung in einem Dentallabor (auch Dental-Labor oder Dentallaboratorium), einem Zahnlabor (auch Zahn-Labor oder Zahn Labor) oder einem Zahntechnischen Labor (auch Zahntechnisches Laboratorium). Dieses Dentallabor kann entweder einer Zahnarztpraxis angegliedert sein oder als selbstständiges Labor arbeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Dentallabor und der Zahntechnik ist von entscheidender Bedeutung. Da jeder Zahnarzt unterschiedliche Ansprüche hat, muss die Zahntechnik diesen gerecht werden.

Arbeitsfelder der Zahntechnik

Die Zahntechnik wird in vielen Bereichen angewandt. Die größten Arbeitsfelder der Zahntechnik sind:

- Modellerstellung: Grundlage für viele Kronen, Prothesen usw. ist das Modell, das von dem Kiefer und den Zähnen erstellt wird. Bei der Zahntechnik kommt oft Hartgips zum Einsatz. Dabei reicht das Spektrum des Modells von einem kleinen Löffelabdruck bis hin zum vollständigen Modell ges Gebisses.
- Modellguss: Ist ein Modell erstellt, folgt der Modellguss - eine weitere Hauptaufgabe der Zahntechnik. Hierbei wird die Prothese durch verschiedene Verfahren erstellt und fertig angepasst.
- Füllungen: Eine Füllung ist beispielsweise eine Krone oder eine Brücke.
- Kieferorthopädische Geräte: Kieferorthopädische Geräte sind beispielsweise Zahnspangen oder Dehnplatten. Sie kommen in der Zahntechnik zum Einsatz, wenn der Kiefer des Patienten richtig ausgerichtet werden muss.
- Weitere Arbeitsbereiche: Neben den "klassischen" Anfertigungen der Zahntechnik werden noch weitere Produkte hergestellt, wie beispielsweise Anti-Schnarchapparate oder Aufbissschienen.

Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld der Zahntechnik ist die Erstellung von "natürlichen" Prothesen - viele Kunden möchten nicht, dass etwas im Mund künstlich aussieht. So werden auch künftig immer mehr Werkstoffe zum Einsatz kommen, die den Zähnen sehr ähnlich aussehen und sich auch so anfühlen.

Der Beruf Zahntechniker

In der Zahntechnik arbeiten vor allem Zahntechniker. Dabei handelt es sich um einen Ausbildungsberuf in der Zahntechnik, der dreieinhalb Jahre dauert. Diese Fachkraft der Zahntechnik beherrscht alle notwendigen Techniken, die in einem Dentallabor zum Einsatz kommen.
So muss ein Zahntechniker in der Zahntechnik beispielsweise Abdrücke vom Gebiss des Patienten erstellen, aus diesem Abdruck eine Prothese erstellen und die Bedienung der Geräte beherrschen, die dafür notwendig sind. Je näher das Dentallabor an die Zahnarztpraxis angegliedert ist, desto mehr Kontakt wird der Zahntechniker mit den Patienten haben.

Pasing

Pasing

Mit dem Begriff Pasing bezeichnet man einen Stadtteil in München, der gemeinsam mit Obermenzing den Stadtteil 21 Pasing-Obermenzing darstellt. Pasing liegt im Westen Münchens und grenzt im Süden an die Stadtviertel Blumenau und Lochham, im Westen an Lochham und Aubing, im Norden an Obermenzing und im Osten an Laim.
Bis 1938 war Pasing eine eigene Stadt und wurde dann zwangseingemeindet. Noch heute hat Pasing eine von München fast eigenständige Infrastruktur, auch an der Selbstwahrnehmung des Stadtteils merkt man einigen Bürgern an, dass sie sich nicht zu München gehörend fühlen.

Geschichte von Pasing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pasing im Jahr 763 als "villa Pasingas". Aus der Zeit des Mittelalters gibt es wenig überlieferte Nachrichten über Pasing. Erst seit dem 16. Jahrhundert wird Pasing mit einer eigenen Gerichtsbarkeit in den Akten aufgeführt. Mit der neuen Landgerichtseinteilung, die Pasing zum Landgericht München zuordnete, war die alte Politik-Ordnung Pasings als Hofmark aufgehoben. Im Zuge dieser Modernisierung entstanden viele neue Industriebetriebe in Pasing, doch trotzdem war das Bild des heutigen Stadtteils damals immer noch landwirtschaftlich geprägt.
Ein großer Schritt zur Weiterentwicklung von Pasing war mit der Eröffnung der zweiten bayerischen Eisenbahnlinie von München nach Augsburg getan. Fortan wuchs das Viertel - auch, weil immer mehr Münchner Bürger Pasing für sich entdeckten. Gleichzeitig entstanden Schulen und andere Einrichtungen des öffentlichen Lebens. Am 1. Januar 1905 wurde Pasing schließlich zur Stadt ernannt.
Nachdem die Nationalsozialisten an die Macht gelangten, wurde es für Pasing jedoch immer schwerer, die Eigenständigkeit beizubehalten. Da die Nazis München zur "Hauptstadt der Bewegung" machen wollten, gemeindeten sie Pasing 1938 nach München ein.

Pasing heute

Da sich Pasing bis zur jüngsten Vergangenheit als eigenständige Stadt entwickelte, lassen sich kaum Besonderheiten in der Bevölkerungsentwicklung finden - alle Schichten und Bildungsniveaus sind vertreten, ebenso ist der Anteil der Ausländer und Arbeitslosen durchschnittlich. In Pasing gibt es keinen Schwerpunkt auf einem Gewerbebereich, die 21.000 Arbeitsplätze in Pasing verteilen sich auf alle Wirtschaftsbereiche gleich.
In Pasing finden sich überdurchschnittlich viele Schulen und Bildungseinrichtungen, weshalb der Stadtteil auch oft als "Schulstadt" oder "Schulstadtteil" bezeichnet wird. Weitere wichtige Einrichtungen des öffentlichen Lebens sind das Kulturzentrum Pasinger Fabrik, das Alfons-Hoffmann-Altenheim, das Bürgerzentrum Rathaus Pasing und das Klinikum München Pasing.

Verkehrsanbindung von Pasing

Durch Pasing führen einige wichtige Straßen, die für den Autoverkehr von ganz München bedeutend sind, wie beispielsweise die Bodenseestraße und die Planegger Straße. U-Bahnlinien fahren keine nach Pasing, dafür halten aber mehrere S-Bahnlinien an der Station Pasing. Außerdem ist der Bahnhof Pasing auch als Fernbahnhof mit ICE-Systemhalt von Bedeutung.