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Digitaldrucke Maxvorstadt: 16 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Digitaldrucke

Digitaldruck

Mit Digitaldruck bezeichnet man eine Reihe von Druckverfahren, bei denen man das Druckbild ohne statische Druckform direkt von einem Computer auf eine Druckmaschine überträgt. Bei dem Drucksystem handelt es sich oft um ein elektrofotografisches Drucksystem. Das meist verbreitetste ist der Laserdrucker. Allerdings kommen auch Tintenstrahldrucker zum Einsatz, wie beispielsweise bei dem Druck von großflächigen Postern und Plakaten.

Die Technik im Digitaldruck

Im Gegensatz zum herkömmlichen Druckverfahren wird beim Digitaldruck keine feste Druckform benötigt. Jeder Bogen kann anders bedruckt werden. So kann der Kunde, bei der Druckerei, kostengünstige personalisierte Drucke wie Rechnungen, Kreditkartenabrechnungen, Kontoauszüge oder auf den Empfänger abgestimmte Werbung bestellen.
Die Abgrenzung von einem hochwertigen Kopierer ist oft schwer möglich. Digitaldrucksysteme haben meist noch die Option, die Druckvorlage zu speichern. Außerdem drucken sie oft in noch besserer Bildqualität als Kopierer und sind produktiver. Außerdem besteht beim Digitaldruck die Möglichkeit des Farbmanagement. Dabei kann man die Farbtöne genau kalibrieren, um eine hohe Farbgenauigkeit im fertigen Produkt zu erhalten.

Vorteile des Digitaldrucks

Der Digitaldruck bietet gegenüber herkömmlichen Druckverfahren wie beispielsweise dem Offset-Druck viele Vorteile:

- Die Produktionszeiten sind kürzer.
- Kleinere Stückzahlen sind kostengünstig möglich, deshalb kann man auch als Privatanwender günstig drucken.
- Man kann sehr kurzfristig variieren, deshalb ist Digitaldruck gut geeignet für einmaligen oder saisonalen Bedarf.
- Der Kunde kann eine Kleinauflage drucken, um einen Großauflagenstart anzutesten.
- Mehrseitige Dokumente können beim Digitaldruck in der richtigen Reihenfolge gedruckt werden. Ein aufwendiges Sortieren entfällt.

Einsatz von Digitaldruck

Personalisierte Drucke in Kleinauflagen sind durch den Digitaldruck wirtschaftlich überhaupt erst möglich geworden. Viele Bücher noch unbekannter Autoren erscheinen beispielsweise in handelsüblicher Qualität im Digitaldruck. Zwar sind solche Kleinauflagen im Stückpreis teurer, doch indem man erst eine Kleinserie digital druckt, kann man damit mit einer kleinen Investition den Markt testen.
Einen großen Zulauf haben in den vergangenen Jahren auch personalisierte Bücher wie beispielsweise Fotobücher erhalten. Der Kunde kann sich im Internet ein digitales Fotoalbum zusammenstellen, mit Bildunterschriften kreativ gestalten und anschließend den Digitaldruck des Buches in Auftrag geben.

Prdukte des Digitaldrucks

Ein Unternehmen, dass sich auf Digitaldruck spezialisiert hat, bietet meist folgende Produkte an: Druckvorstufe, Highend-Digitaldruck, Fine Art Printing, CD/DVD-Produktion, Buchbindung, Großformatdruck, Sublimationsdruck, Direkt-Digitaldruck auf Glas, Kunststoff, Textil und andere Materialien, Schneiden (Konturschneiden, Wasserstrahlschneiden, Laserschneiden), Scans und Bildbearbeitung. Oft möchten Kunden Folien, Klebeetiketten, Booklets, Folder, Postkarten, Geschäftsberichte, Diplomarbeiten, Seminarunterlagen, Wurfzettel, T-Shirts, Mousepads, Kaffeetassen, Visitenkarten, Prospekte oder Fotobücher gedruckt haben.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.