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Discos Sendling: 1 Einträge gefunden

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Feierwerk GmbH

Discos Sendling
Tel.: (089) 724880
Hansastr. 39
81373 München
, Sendling
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Brancheninfo: Discos

Disco München

Mit der Bezeichnung Disco beschreibt man umgangssprachlich einen Betrieb der Gastronomie, der sich auf Tanzveranstaltungen ausgerichtet hat. Die Disco hat normalerweise vorwiegend am Wochenende geöffnet und macht dort auch ihren größten Umsatz, es gibt aber auch Discos, die unter der Woche geöffnet haben. Die Disco ist überwiegend zum Tanzen gedacht, allerdings spielt die Anbahnung sozialer Kontakte - Freundschaften, Beziehungen, One-Night-Stands - auch eine wichtige Rolle.
Normalerweise wird die Tanzmusik in der Disco nicht live gespielt. In den allermeisten Fällen ist die Disco mit einer hochwertigen Abspielanlage ausgestattet. So genannte Disc Jockey (Djs) legen in der Disco, Musik auf und übertragen diese über hochwertige Lautsprecheranlagen in die Räumlichkeit. Oftmals wird die Musik in der Disco durch Lichteffekte untermalt.

Begriff Disco bzw. Diskothek

Weitere Begriffe für Disco sind Club (Mehrzahl: Clubs) oder auch umgangssprachlich Disse. Korrekterweise lautet die Bezeichnung Diskothek (auch Discothek geschrieben). Hin und wieder wird Discos in der Mehrzahl auch (fälschlicherweise) als Disco's beschrieben. Es gibt neben der normalen Disco mehrere spezielle Formen der Disco wie beispielsweise die Kinderdisco oder die Großraumdisco.
Das Wort Diskothek bezeichnet eigentlich eine Sammlung von Tonträgern, wie etwa CDs, Schallplatten oder Kassetten. Auch in der Hörfunk-Studiotechnik fand der Begriff Anwendung. Heute bezeichnet man mit der Disco jedoch fast ausschließlich den gastronomischen Betrieb. Das Wort Disco bezieht sich dabei sowohl auf die Veranstaltung als auch auf die Örtlichkeit.

Geschichte der Disco

Discos gibt es bereits seit dem frühen 20. Jahrhundert. In den USA entstanden in den 1930er Jahren vermehrt Bars, bei denen die Jukebox als Wiedergabegerät eine zentrale Rolle spielte - die Menschen versammelten sich in diesem Vorläufer der Disco extra, um Musik anzuhören und dazu zu tanzen. Natürlich gab es in dieser Disco noch keine aufwändigen Lautsprecheranlagen.
Die Idee der Disco entwickelte sich im Laufe der Jahre weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg dürstete es die Leute nach Abwechslung und Unterhaltung und so kamen sie in die Disco. In Deutschland eröffnete die erste Disco übrigens 1959 - nachdem der Besitzer des Aachener Speiselokals "Scotch-Club" nur wenig Umsatz machte, versuchte er es mit der "Jockey-Tanz-Bar" - was die erste Disco Deutschlands werden sollte.
Natürlich hatte diese Disco nicht viel mit der heutigen Disco gemeinsam. In der heutigen Zeit ist der DJ mehr als nur ein Plattenansager. Früher legten sie einfach eine Schallplatte nach der anderen auf das Abspielgerät der Disco. Heute muss ein Discjockey viel mehr beherrschen wie etwa Stücke übereinander legen und so Übergänge schaffen.

Verschiedene Arten der Disco

Inzwischen gibt es eine schier unendliche Auswahl an verschiedenen Discos in unzähligen Variationen und Themen. Wer beispielsweise Hip-Hop-Musik gerne mag, ist in einer Hip-Hop-Disco gut aufgehoben, andere zieht es eher in die Party-Disco, während wiederum andere lieber in die Schlager-Disco gehen.
Es gibt sowohl die Disco, in der immer die gleiche Musik gespielt wird, als auch die Diskothek, in der die Musik immer wechselt und so mehr Publikum angelockt werden soll. Darüber hinaus gibt es in fast jeder Stadt so genannte Szene-Discos, die beim Publikum als besonders schick oder angesagt gelten. Ein Beispiel dafür ist die Disco P1 in München, deren Ruf legendär ist und die auch weit über Münchens Grenzen hinaus bekannt ist.

Sendling

Sendling

Der Begriff Sendling bezeichnet ein traditionsreiches Stadtviertel in München, das den Stadtbezirk 6 - Sendling darstellt. Weitere Namen beziehungsweise Teile von Sendling sind Untersendling, Mittersendling und Obersendling. Obersendling gehört allerdings zum Stadtbezirk 19 - Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln dazu.
In Sendling wohnen aktuell rund 38.000 Münchner auf einer Fläche von 3,93 Quadratkilometern. Sendling wird im Norden durch die Ludwigsvorstadt und die Isarvorstadt begrenzt und im Westen durch die S-Bahnlinie 7. Der Stadtteil umschließt die Isar plus Flaucher im Osten Münchens. Im Süden geht Sendling in Thalkirchen bzw. Obersendling über.

Die Geschichte von Sendling

Im Bereich des heutigen Sendling gab es wahrscheinlich keine Siedlungen der Römer, aber im Umkreis darum. Dass Sendling schon lange bewohnt wurde, beweisen Knochenfunde, die sich auf etwa 4000 Jahre zurückdatieren lassen. Im 6. Jahrhundert übernahm ein germanischer Sippenführer namens "Sendilo" die Ortschaft. So entstand der Name Sendling. Durch die Gründung Münchens erlebte Sendling einen Aufschwung, viele Bürger reisten in die "Großstadt", um sich dort auf dem Markt einzudecken.
Wie viele andere umliegenden Ortschaften wurde auch Sendling im Dreißigjährigen Krieg gebeutelt. Die Einwohnerzahl nahm stark ab. Im Jahr 1877 wurden Unter- und Mittersendling und die Sendlinger Haide nach München eingemeindet. Der wirtschaftliche Aufschwung begann in Sendling mit der Eröffnung der Großmarkthalle 1912. Während dem Zweiten Weltkrieg wurde auch Sendling vom Bombenhagel der Alliierten getroffen, allerdings litt das Stadtviertel nicht so schlimm wie andere Stadtteile Münchens.

Sendling heute

Sendling ist ein moderner Stadtteil, in dem sich heutzutage viele Firmen und Handwerker angesiedelt haben. Ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Geschichte von Sendling stellt mit Sicherheit der Bau der Großmarkthalle dar, die 1912 eröffnet wurde. Die Handelshalle für Obst und Gemüse ist die drittgrößte in Europa, 2005 wurden in der Halle in Sendling Waren im Wert von über 750 Millionen Euro umgeschlagen. Aus diesem Grund entfallen viele Arbeitsplätze in Sendling auf die Großmarkthalle bzw. die damit zusammenhängenden Betriebe - 20 Prozent der rund 15.000 Arbeitsstellen entfallen auf Handelsunternehmen, ein Großteil davon ist im Großhandel tätig.
In Sendling wohnen heute viele Erwerbstätige, der Anteil an Ausländern beträgt 25 Prozent und liegt somit leicht über dem städtischen Durchschnitt. In Sendling dominieren die Einpersonenhaushalte. Momentan wohnen in Sendling viele Menschen mit unterem bis mittlerem Bildungsniveau, doch zurzeit findet eine verstärkte Zuwanderung junger Menschen mit hohem Bildungsniveau statt, so dass Sendling in Zukunft stärker durchmischt sein wird.
Für Familien bietet Sendling ein breites Angebot an mehreren Schulen verschiedener Schultypen sowie viele Freizeitangebote wie die Stadtbücherei Sendling oder die Sendlinger Kulturschmiede e.V. Daneben bietet sich für Familien als Freizeitgestaltung natürlich der Flaucher an - der Isarabschnitt lockt seit jeher Jung und Alt zur Erholung mitten in Sendling.

Verkehrsanbindung von Sendling

Sendling ist durch seine zentrale Lage gut an den öffentlichen Verkehr und an den Individualverkehr angebunden. Die wichtigste und bekannteste Straße in Sendling ist die Brudermühlstraße, ein Teilstück des Mittleren Rings. Rund 143.000 Fahrzeuge verkehren täglich auf der bedeutenden Straße.
In Sendling fahren unter anderem die S-Bahnlinien 7 und 27 sowie die U-Bahnlinien 3 und 6, die gleich mehrere Stationen anfahren. Außerdem verkehren mehrere Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft.