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Diskotheken Berg am Laim: 2 Einträge gefunden

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Diskotheken Berg am Laim
Tel.: (089) 40907260
Grafinger Str. 6
81671 München
, Berg am Laim
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Grafinger Str. 6
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Brancheninfo: Diskotheken

Disco München

Mit der Bezeichnung Disco beschreibt man umgangssprachlich einen Betrieb der Gastronomie, der sich auf Tanzveranstaltungen ausgerichtet hat. Die Disco hat normalerweise vorwiegend am Wochenende geöffnet und macht dort auch ihren größten Umsatz, es gibt aber auch Discos, die unter der Woche geöffnet haben. Die Disco ist überwiegend zum Tanzen gedacht, allerdings spielt die Anbahnung sozialer Kontakte - Freundschaften, Beziehungen, One-Night-Stands - auch eine wichtige Rolle.
Normalerweise wird die Tanzmusik in der Disco nicht live gespielt. In den allermeisten Fällen ist die Disco mit einer hochwertigen Abspielanlage ausgestattet. So genannte Disc Jockey (Djs) legen in der Disco, Musik auf und übertragen diese über hochwertige Lautsprecheranlagen in die Räumlichkeit. Oftmals wird die Musik in der Disco durch Lichteffekte untermalt.

Begriff Disco bzw. Diskothek

Weitere Begriffe für Disco sind Club (Mehrzahl: Clubs) oder auch umgangssprachlich Disse. Korrekterweise lautet die Bezeichnung Diskothek (auch Discothek geschrieben). Hin und wieder wird Discos in der Mehrzahl auch (fälschlicherweise) als Disco's beschrieben. Es gibt neben der normalen Disco mehrere spezielle Formen der Disco wie beispielsweise die Kinderdisco oder die Großraumdisco.
Das Wort Diskothek bezeichnet eigentlich eine Sammlung von Tonträgern, wie etwa CDs, Schallplatten oder Kassetten. Auch in der Hörfunk-Studiotechnik fand der Begriff Anwendung. Heute bezeichnet man mit der Disco jedoch fast ausschließlich den gastronomischen Betrieb. Das Wort Disco bezieht sich dabei sowohl auf die Veranstaltung als auch auf die Örtlichkeit.

Geschichte der Disco

Discos gibt es bereits seit dem frühen 20. Jahrhundert. In den USA entstanden in den 1930er Jahren vermehrt Bars, bei denen die Jukebox als Wiedergabegerät eine zentrale Rolle spielte - die Menschen versammelten sich in diesem Vorläufer der Disco extra, um Musik anzuhören und dazu zu tanzen. Natürlich gab es in dieser Disco noch keine aufwändigen Lautsprecheranlagen.
Die Idee der Disco entwickelte sich im Laufe der Jahre weiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg dürstete es die Leute nach Abwechslung und Unterhaltung und so kamen sie in die Disco. In Deutschland eröffnete die erste Disco übrigens 1959 - nachdem der Besitzer des Aachener Speiselokals "Scotch-Club" nur wenig Umsatz machte, versuchte er es mit der "Jockey-Tanz-Bar" - was die erste Disco Deutschlands werden sollte.
Natürlich hatte diese Disco nicht viel mit der heutigen Disco gemeinsam. In der heutigen Zeit ist der DJ mehr als nur ein Plattenansager. Früher legten sie einfach eine Schallplatte nach der anderen auf das Abspielgerät der Disco. Heute muss ein Discjockey viel mehr beherrschen wie etwa Stücke übereinander legen und so Übergänge schaffen.

Verschiedene Arten der Disco

Inzwischen gibt es eine schier unendliche Auswahl an verschiedenen Discos in unzähligen Variationen und Themen. Wer beispielsweise Hip-Hop-Musik gerne mag, ist in einer Hip-Hop-Disco gut aufgehoben, andere zieht es eher in die Party-Disco, während wiederum andere lieber in die Schlager-Disco gehen.
Es gibt sowohl die Disco, in der immer die gleiche Musik gespielt wird, als auch die Diskothek, in der die Musik immer wechselt und so mehr Publikum angelockt werden soll. Darüber hinaus gibt es in fast jeder Stadt so genannte Szene-Discos, die beim Publikum als besonders schick oder angesagt gelten. Ein Beispiel dafür ist die Disco P1 in München, deren Ruf legendär ist und die auch weit über Münchens Grenzen hinaus bekannt ist.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.