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Elektriker Aubing: 14 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Elektriker

Elektriker München


Unter einem Elektriker (auch Elektroniker oder Elektroinstallateur genannt) versteht man einen, der elektrische Anlagen installiert, also Elektroinstallationen, inspiziert und repariert. Elektriker arbeiten in München in einem Elektroinstallationsbetrieb, im Elektrofachhandel und bei Energieversorgungsunternehmen. Betriebselektriker sorgen für die Instandhaltung von elektrischen Systemen und Anlagen und arbeiten in fast allen Branchen. Bei der Anlageninstallation kommen sie hauptsächlich auf Baustellen zum Einsatz, bei der Instandhaltung auch in Betriebsanlagen oder Privatwohnungen.

Viele Elektro-Unternehmen in München bieten auch Dienstleistungen im Bereich der Kälte- und Klimatechnik an. Auch das Reparieren von Elektrogeräten, Telefon-, Internet- und Netzwerktechnik, sowie das Anbringen von Antennen und Satellitenanlagen gehören neben der Elektroinstallation zu den Aufgaben eines Elektronikers.
Viele Elektroinstallationsbetriebe in München halten für Kunden auch einen Notdienst bereit, der im Falle eines dringenden Problems bei einer Elektroinstallation sofort einen Elektriker zum Kunden schickt.

Aufgaben von einem Elektriker aus München

Ein Elektroinstallationsbetrieb in München und die dort arbeitenden Elektriker haben ein recht breites Aufgabenfeld. Einige bieten sogar einen 24 Stunden Notdienstservice an. Zu den klassischen Aufgaben gehört z.B. die Elektroinstallation (das Verlegen eines Elektro-Anschlusses) oder die Legung eines Elektro-Anschlusses bei einer Baustelle. Er kümmert sich aber auch um Elektro-Reparaturen, beispielsweise um die Reparatur von einem Fernseher oder einem HiFi-Gerät und bietet meist einen Wartungsservice an. So installieren Elektriker aus München z.B. Steckdosen, sorgen für Licht, Herd und einen generellen Hausanschluss, Montage von Kommunikations- und Sicherheitstechniken, können aber auch für die Montage von z.B. den Solaranlagen in München mit denen man Solarenergie gewinnen kann eingesetzt werden. Da die meisten Maschinen in der Industrie einen Starkstromanschluss benötigen, müssen diese auch von einem Elektriker gewartet werden. Die typischen Arbeitswerkzeuge eines Elektroinstallateurs sind u.a. Mauerfräsen, Seitenschneider, Schraubendreher, Lötkolben, Abisolierzangen, Mess- und Prüfgeräte, Werkstücke (z.B. Bleche) und Verbindungs- und Befestigungsmaterialien (etwa Kabel, Steckbinder und Draht).

Allgemeine Elektroinstallationen

Ein Elektroinstallationsbetrieb kümmert sich um die Montage, Wartung und Reparatur (z.B. Reparatur von Fernsehern)elektrischer Anlagen und Geräte wie Schaltanlagen, Maschinen, Steckdosen und Leuchten. Auch ist ein Elektriker verantwortlich für das Verlegen von Leitungen, dem Montieren von Verteilern, Überstromschutzeinrichtungen und weiteren elektronischen Vorrichtungen. Ein Elektroinstallationsbetrieb in München muss sich bei solchen Montagen stets an die einschlägigen Sicherheitsregeln des jeweiligen Systems halten.

Kommunikationstechnische Elektroinstallationen

Auch die Elektroinstallation von Kommunikationstechnischen Anlagen, wie Telefonen in Bürogebäuden oder EDV-Systemen, sind für den geübten Elektroniker kein Problem. Bei solchen größeren Elektroinstallationen hält sich der Elektriker meist an  Zeichnungen und  verwendet während seiner Arbeit Formelsammlungen, Berechnungstabellen und Computerprogramme.

Stark- und Schwachstrom

Elektriker arbeiten auch  mit Stark- und Schwachstrom. Für diese Arbeiten an Mittel- und Hochspannungsanlagen benötigen Elektriker allerdings eine spezielle Qualifikation. Das Tragen einer Sicherheitsbekleidung ist für solche Arbeiten Pflicht für den Elektriker. Zudem müssen die Elektriker den exakten Anweisungen des jeweiligen Verantwortlichen,  beispielsweise einem Baustellenleitern oder einem Ingenieure, folgen, um nicht gegen die Sicherheitsregeln zu verstoßen.

Ausbildung zum Elektriker

Der Begriff Elektroniker ist mittlerweile eher eine Art übergeordneter Begriff geworden, der die verschiedenen Berufsordnungen zusammenfasst. Eine allgemeine Ausbildung zum Elektriker oder Elektroinstallateur gibt es so in dieser Form nicht mehr. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Fachrichtungen in diesem Beruf, die sich hauptsächlich auf den Industriezweig beziehen. Jedoch unterscheidet man auch im Beruf des Handwerks verschiedene Arten des Elektrikers. Eine Ausbildung in der Fachrichtung Elektroniker dauert etwa 3,5 Jahre. Elektroinstallationsbetriebe sind auch heute noch hauptsächlich männlich besetzt.


Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.