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Elektroinstallation Nymphenburg: 13 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Elektroinstallation

Elektriker / Elektroniker

Ein Elektroniker (auch: Elektriker, Elektroinstallateur, Elektromonteur) ist ein Handwerker, der elektrische Anlagen installiert, inspiziert und repariert. Elektroniker arbeiten im Elektroinstallationshandwerk, im Elektrofachhandel und bei Energieversorgungsunternehmen. Betriebselektroniker sorgen für die Instandhaltung von elektrischen Systemen und Anlagen und arbeiten in fast allen Branchen. Bei der Anlageninstallation kommen sie hauptsächlich auf Baustellen in Einsatz, bei der Instandhaltung auch in Betriebsanlagen oder Privatwohnungen.

Viele Elektroinstallationsbetriebe bieten auch Dienstleistungen der Bereiche Kälte- und Klimatechnik, Elektrogeräte, Reparaturdienste, Telefon-, Internet- und Netzwerktechnik, Antennenbau und Satellitenanlagen an und halten für die Kunden einen Notdienst bereit, der im Falle einer elektrischen Störung schnell beim Kunden vor Ort ist. Elektroinstallationsbetriebe mit Notdiensten findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Aufgaben eines Elektrikers oder Elektronikers

Ein Elektroniker ist für die Montage, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen und Geräte wie Schaltanlagen, Maschinen, Steckdosen und Leuchten zuständig. Elektroniker verlegen Leitungen, montieren Verteiler, Überstromschutzeinrichtungen, Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter, elektrische Maschinen und Sensoren (beispielsweise Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter). Der Elektroniker muss dafür sorgen, dass die einzelnen Komponenten so verbunden sind, dass die Schaltung funktioniert und für den Anwender keine Gefahr eines elektrischen Schlages besteht. Bei der Installation müssen Elektroniker die einschlägigen Sicherheitsregeln des jeweiligen Systems beachten.

Darüber hinaus installiert der Elektriker auch kommunikationstechnische Anlagen wie Antennen, Telefonanlagen in Bürogebäuden, EDV-Systeme und Klimaanlagen. Der Elektriker arbeitet nach Zeichnungen und Plänen und verwendet Formelsammlungen, Berechnungstabellen und Computerprogramme bei der Arbeit.

Sie arbeiten mit Stark- und Schwachstrom, denn für Arbeiten an Mittel- und Hochspannungsanlagen benötigen Arbeiter eine spezielle Qualifikation. Elektriker arbeiten mit Sicherheitsbekleidung wie schutzisolierten Sicherheitshandschuhen. Ihre Arbeitsanweisungen erhalten sie von Baustellenleitern, Werkstattmeistern, Technischen Leitern, Ingenieuren und Betriebsinhabern.

Die Arbeitsweise des Elektrikers

Die typischen Arbeitswerkzeuge eines Elektrikers sind Mauerfräsen, Seitenschneider, Schraubendreher, Lötkolben, Abisolierzangen, Mess- und Prüfgeräte, Werkstücke (beispielsweise Bleche), Verbindungs- und Befestigungsmaterialien (etwa Kabel, Steckverbinder und Draht).

Elektriker arbeiten oft im Freien und sind dabei Witterungseinflüssen wie beispielsweise Kälte ausgesetzt, arbeiten bei ungünstigen Lichtverhältnissen, in gebückter Haltung und an schlecht zugänglichen Stellen.

Bei den Verlegearten einer Elektroinstallation unterscheidet man zwischen "auf Putz" und "unter Putz": Auf Putz bedeutet, die Installation ist freiliegend sichtig, beispielsweise in Kellern, Garagen, Feuchträumen und Dachböden. Unter Putz hingegen bezeichnet eine sichtlose Installation. Diese wird im Putz oder in Estrichen verlegt. Unter Putz findet Anwendung etwa in Wohnungen und Büroräumen.

Nymphenburg

Nymphenburg

Mit dem Begriff Nymphenburg wird ein Stadtteil bezeichnet, der im Nordwesten von München liegt. Zusammen mit dem Stadtteil Neuhausen, der östlich an Nymphenburg grenzt, bildet das Viertel den Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg (Bezirk 9). Der Bezirk ist 1300 Hektar groß und wird von 82000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.
Besonders bekannt ist Nymphenburg für das Schloss, das sich im Stadtviertel befindet und den selben Namen trägt.

Lage, Verkehrsanbindung und Infrastruktur von Nymphenburg

Im Osten wird Nymphenburg vom Stadtteil Neuhausen begrenzt. Im Westen befinden sich Pasing und Obermenzing, im Norden der Westfriedhof und Moosach, im Süden die Bahnstrecke die vom Hauptbahnhof Richtung Pasing führt.
Nymphenburg verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird von der U-Bahn Linie 1 bedient. Die soziale, kulturelle und medizinische Infrastruktur von Nymphenburg ist gut ausgebildet.

Die Geschichte von Nymphenburg

Die Bezeichnung Nymphenburg ist auf das im Viertel gelegene Schloss Nymphenburg zurückzuführen. Das Schloss wurde ab 1664 auf einem Grund erbaut, den der Kurfürst Ferdinand Maria seiner Frau Henriette Adelaide zur Geburt ihres Sohnes (dem Kronprinzen Max Emanuel) schenkte. Sehr wahrscheinlich wählte die Kurfürstin den Namen für das Schloss, Nimpfenbourg (Burg der Nymphen), selbst aus. Die Bauzeit des Schlosses Nymphenburg zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Neben dem Hauptbau wurden zusätzlich ein großer Garten und viele weitere zum Schloss gehörende Gebäude errichtet.
Ab diesem Zeitpunkt wurde das Schloss Nymphenburg von den jeweiligen Kurfürsten als Zweitresidenz für die jährliche Sommerfrische genutzt. Der Kurfürst Karl Theodor lies Ende das 18 Jahrhundert an das südliche Ende des Schlossbereichs angrenzend den Hirschgarten errichten. Im Hirscharten wurden früher Tiere ausgesetzt, die die Adligen zum Zeitvertreib jagen konnten. Um 1900 wurde Nymphenburg in die Stadt München eingemeindet.

Nymphenburg Heute

Nymphenburg ist ein sehr beliebter Stadtteil. Hauptsächlich bewohnt wird er von Münchnerinnen und Münchnern der gehobenen Mittelschicht. Die meisten Bewohner des Viertels haben ein mittleres oder gehobenes Ausbildungslevel.
Zahlreiche Attraktionen machen Nymphenburg nicht nur für die Nymphenburger interessant, sondern für Bewohner aller anderen Stadtteile und viele Touristen, die das Viertel während ihrem München-Aufenthalt besuchen. Besonders beliebt Punkte sind:

- Schloss Nymphenburg mit dem zugehörigen Schlosspark mit seinen Pagoden und Klausen. Besichtigt werden kann allerdings nicht nur das Schloss selbst, sondern auch die Nymphenburger Porzellanmanufaktur, das Museum Mensch und Natur, sowie das Marstallmuseum.
- Hirschgarten: Das ehemalige Jagdrevier des bayrischen Adels ist Heute ein beliebter Park für sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen, Fußball- und Volleyballspielen oder einfach zum Faulenzen. Mit dem Biergarten im Hirschgarten beherbergt Nymphenburg nicht nur den größten, sondern auch einen der beliebtesten Biergärten Münchens.