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Elektroinstallation in Ottobrunn: 5 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Elektroinstallation

Elektriker / Elektroniker

Ein Elektroniker (auch: Elektriker, Elektroinstallateur, Elektromonteur) ist ein Handwerker, der elektrische Anlagen installiert, inspiziert und repariert. Elektroniker arbeiten im Elektroinstallationshandwerk, im Elektrofachhandel und bei Energieversorgungsunternehmen. Betriebselektroniker sorgen für die Instandhaltung von elektrischen Systemen und Anlagen und arbeiten in fast allen Branchen. Bei der Anlageninstallation kommen sie hauptsächlich auf Baustellen in Einsatz, bei der Instandhaltung auch in Betriebsanlagen oder Privatwohnungen.

Viele Elektroinstallationsbetriebe bieten auch Dienstleistungen der Bereiche Kälte- und Klimatechnik, Elektrogeräte, Reparaturdienste, Telefon-, Internet- und Netzwerktechnik, Antennenbau und Satellitenanlagen an und halten für die Kunden einen Notdienst bereit, der im Falle einer elektrischen Störung schnell beim Kunden vor Ort ist. Elektroinstallationsbetriebe mit Notdiensten findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Aufgaben eines Elektrikers oder Elektronikers

Ein Elektroniker ist für die Montage, Wartung und Reparatur elektrischer Anlagen und Geräte wie Schaltanlagen, Maschinen, Steckdosen und Leuchten zuständig. Elektroniker verlegen Leitungen, montieren Verteiler, Überstromschutzeinrichtungen, Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter, elektrische Maschinen und Sensoren (beispielsweise Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter). Der Elektroniker muss dafür sorgen, dass die einzelnen Komponenten so verbunden sind, dass die Schaltung funktioniert und für den Anwender keine Gefahr eines elektrischen Schlages besteht. Bei der Installation müssen Elektroniker die einschlägigen Sicherheitsregeln des jeweiligen Systems beachten.

Darüber hinaus installiert der Elektriker auch kommunikationstechnische Anlagen wie Antennen, Telefonanlagen in Bürogebäuden, EDV-Systeme und Klimaanlagen. Der Elektriker arbeitet nach Zeichnungen und Plänen und verwendet Formelsammlungen, Berechnungstabellen und Computerprogramme bei der Arbeit.

Sie arbeiten mit Stark- und Schwachstrom, denn für Arbeiten an Mittel- und Hochspannungsanlagen benötigen Arbeiter eine spezielle Qualifikation. Elektriker arbeiten mit Sicherheitsbekleidung wie schutzisolierten Sicherheitshandschuhen. Ihre Arbeitsanweisungen erhalten sie von Baustellenleitern, Werkstattmeistern, Technischen Leitern, Ingenieuren und Betriebsinhabern.

Die Arbeitsweise des Elektrikers

Die typischen Arbeitswerkzeuge eines Elektrikers sind Mauerfräsen, Seitenschneider, Schraubendreher, Lötkolben, Abisolierzangen, Mess- und Prüfgeräte, Werkstücke (beispielsweise Bleche), Verbindungs- und Befestigungsmaterialien (etwa Kabel, Steckverbinder und Draht).

Elektriker arbeiten oft im Freien und sind dabei Witterungseinflüssen wie beispielsweise Kälte ausgesetzt, arbeiten bei ungünstigen Lichtverhältnissen, in gebückter Haltung und an schlecht zugänglichen Stellen.

Bei den Verlegearten einer Elektroinstallation unterscheidet man zwischen "auf Putz" und "unter Putz": Auf Putz bedeutet, die Installation ist freiliegend sichtig, beispielsweise in Kellern, Garagen, Feuchträumen und Dachböden. Unter Putz hingegen bezeichnet eine sichtlose Installation. Diese wird im Putz oder in Estrichen verlegt. Unter Putz findet Anwendung etwa in Wohnungen und Büroräumen.

Ottobrunn

Ottobrunn wird eine Gemeinde südöstlich von München genannt. Ottobrunn ist ungefähr 15 Kilometer vom Münchner Stadtzentrum entfernt, und liegt somit in direkter Nachbarschaft zur Landeshauptstadt München. Im Norden wird Ottobrunn von der Gemeinde Neubiberg begrenzt, im Süden von Taufkirchen und Hohenbrunn. Im Westen von Ottobrunn liegt Unterhaching.
Die Gemeinde Ottobrunn erstreckt sich über ungefähr 523 Hektar und wird von ca. 20.000 Bürgerinnen und Bürgern bewohnt. Ottobrunn ist folglich die am dichtesten besiedelte Gemeinde im Münchner Landkreis.

Geschichte von Ottobrunn

Ursprünglich handelt es sich bei der heutigen Gemeinde Ottobrunn um einen Ortsteil von Unterhaching. Erstmals besiedelt wurde das Gebiet relativ spät im beginnenden 20. Jahrhundert. Der Name von Ottobrunn geht auf Prinz Otto von Wittelsbach zurück. Dieser verabschiedete sich auf einer Reise nach Griechenland Nahe Ottobrunn von seinem Vater. Die Ottosäule, die an diesen Moment erinnert, ist zum Wahrzeichen von Ottobrunn geworden.
Mit der wachsenden Bedeutung der heutigen Gemeinde Ottobrunn wurde ein eigener Name notwendig. Um an Prinz Otto zu erinnern, fiel die Wahl auf Ottobrunn. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde Ottobrunn 1955 eine eigene Gemeinde und war nicht mehr unter der Verwaltung von Unterhaching.

Ottobrunn heute

Hatte Ottobrunn früher noch den Charakter einer Gartenstadt, trugen ein rasches (wirtschaftliches) Wachstum und bis heute steigende Einwohnerzahlen zu einer Veränderung des Bildes der Gemeinde Ottobrunn bei. Bis in die 80er Jahre hinein verfügte Ottobrunn nicht über einen eigenen, gewachsenen Stadtkern. Dies wurde durch den Bau eines neuen Rathauses und einer eigenen Fußgängerzone korrigiert.
Ottobrunn unterhält zahlreiche Städtepartnerschaften. Freundschaftliche Verbindungen bestehen von Ottobrunn beispielsweise mit Margreid an der Weinstraße (in Südtirol/Italien), Mandelieu-La Napoule (Frankreich) und nach Nauplia (Griechenland). Ottobrunn ist Deutschlandweit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Durch zahlreiche Projekte erreichte Ottobrunn bei landes- und bundesweiten Wettbewerben Auszeichnungen.
Ottobrunn verfügt über eine gute kulturelle und soziale Infrastruktur. Ein Veranstaltungszentrum sowie Museen und Galerien tragen zur kulturellen Vielfalt in Ottobrunn bei.

Verkehrsanbindung von Ottobrunn

Die Verkehrsanbindung von Ottobrunn ist äußerst gut. Mit dem Auto befinden sich der Münchner Autobahnring A99 und die Autobahn München-Stuttgart (A8) in nächster Nähe.
Ottobrunn ist über einen eigenen Bahnhof in das Münchner S-Bahn-Netz eingebunden. Die S-Bahnlinie S6 verkehrt dort ca. alle 20 Minuten. Die Lokal- und Fernbahnhöfe Ostbahnhof und Hauptbahnhof sowie das Münchner Stadtzentrum sind von Ottobrunn aus jeweils in wenigen Minuten und ohne Umsteigen zu erreichen. Die S-Bahn Haltestelle in Ottobrunn ist die letzte Haltestelle im Innenraum des Münchner Nahverkehrsnetzes.
Auch innerhalb von Ottobrunn steht ein gut ausgebautes öffentliches Nahverkehrsnetz des Münchner MVV zur Verfügung, dessen sieben Buslinien teilweise bis in die Nachbargemeinden und nach München führen. Die meisten der Buslinien, die einen Haltepunkt in Ottobrunn haben, laufen am S-Bahnhof zusammen. Somit ist ein nahtloser Übergang zwischen den beiden Verkehrsmitteln gewährt.