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Energieberatung Großhadern: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Energieberatung

Energieberater

Mit dem Begriff Energieberater wird ein Berufsbild bezeichnet, dessen Aufgabe es ist, über Energieeinsparung beziehungsweise die effiziente Nutzung von Energie in zu bauenden oder bereits existenten Gebäuden aufzuklären. Energieberater werden sowohl von Privat-, als auch von Geschäftskunden engagiert.
Ein Energieberater ist ein Fachmann, der auf dem Gebiet der Energieberatung tätig ist, der also Elektrogeräte oder Immobilien begutachtet und ein Urteil über dessen energetische Bilanz fällt. Darüber hinaus hat ein Energieberater die Aufgabe, den Kunden Hinweise und Ratschläge bei dem Kauf beispielsweise von Elektrogeräten in Hinblick auf die Energiebilanz zu geben.
Im Detail beschäftigt sich ein Energieberater mit den Themen Erzeugung, Speicherung, Transport, Bereitstellung, Verbrauch, Einsatz, Einsparung, Umwandlung und Rückgewinnung von Energie - dabei werden sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte betrachtet. Wichtig ist der Energieberater beispielsweise beim Bau von neuen Gebäuden, wo das Thema Energie bzw. dessen Einsparung in Zukunft immer mehr in das Interesse der Käufer rücken wird.

Warum ist der Energieberater wichtig?

Das Feld Energieberatung wird immer wichtiger - und das hat auch einen Grund: Energie ist wertvoll und nur begrenzt verfügbar. Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu, weshalb Energiesparen notwendiger ist denn je. Viele Verbraucher neigen aber zu Unsicherheit, wenn es um das Thema Energiesparen geht. Hier kann der Rat vom Energieberater Gold wert sein.
Ein Energieberater setzt nämlich nicht nur beim Bau des Gebäudes an. Es gibt viele alte Gebäude, die teils vor 60 oder 70 Jahren gebaut wurden, als man an das Thema Energiesparen noch gar nicht dachte und dementsprechend keinen Energieberater konsultierte. Aber auch Bewohner dieser Gebäude können sparen, indem sie wertvolle Tipps aus einer Energieberatung schöpfen und anwenden.

Der Beruf Energieberater

Grundsätzlich handelt es sich beim Energieberater in Deutschland um keine geschützte Berufsbezeichnung. Das heißt, dass sich im Prinzip jeder Energieberater nennen kann. Im Weiteren existieren für das Berufsbild des Energieberaters auch keine vereinheitlichten Richtlinien.
Meist handelt es sich bei einem Energieberater allerdings um einen eigens ausgebildeten Fachmann (beziehungsweise eine eigens ausgebildete Fachfrau). Von den Handwerkskammern werden zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen angeboten, die Handwerksmeister (wie zum Beispiel Maurer, Schornsteinfeger, Installateure und viele andere) in einer ausführlichen Zusatzausbildung zum Energieberater weiterqualifizieren.

Bedeutung vom Energieberater

Es kann aus den verschiedensten Gründen sinnvoll sein, einen Energieberater zu engagieren. Häufig wird der Energieberater beispielsweise aus wirtschaftlichen Gründen hinzugezogen. Der Energieverbrauch eines (mehr oder weniger alten) Gebäudes soll festgestellt und verringert werden, um Geld einzusparen. Oder ein Neubau soll mit Hilfe vom Energieberater so geplant und konstruiert werden, dass möglichst viel Energie eingespart wird. Immer häufiger wird auf einen Energieberater allerdings auch aus ökologischen Gründen zurückgegriffen.
Im Laufe der Zeit wurden Richtlinien zur Wärmedämmung (die Wärmeschutzverordnung) und zur Energieeinsparung bei Gebäuden (die Energieeinsparverordnung) schrittweise verschärft beziehungsweise neu geschaffen. Ein Energieberater muss deshalb oft konsultiert werden, um allen bau- und umweltrechtlichen Vorschriften exakt entsprechen zu können.
Teilweise existieren für besonders energiesparende Neubauten beziehungsweise Sanierungsvorhaben auch spezielle Fördermittel von Bund und Ländern. Energiesparendes (Um-)Bauen kann also auch schon beim Bauvorhaben wirtschaftlich interessant sein. Ein Energieberater berät hinsichtlich dieser Boni und hilft bei Antragstellung und Abwicklung.

Wo setzt ein Energieberater an?

Dem Energieberater bietet sich meist eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Einsparung von Energie. Diese reichen von einfachen Schritten, bei denen wenig oder gar kein Geld investiert werden muss, bis hin zu komplexen und aufwendigen Umstrukturierungsprozessen. Am häufigsten setzt ein Energieberater an den folgenden Punkten an:

- Energiebedarf verringern: Im einfachsten Fall gibt der Energieberater hier einfache Tips zum Einsparen von Energie (wie zum Beispiel Wasser, Strom, Heizwärme etc...). Beim Neu- oder Umbau einer Immobilie berät der Energieberater über den Einbau spezieller Sparvorrichtungen (wie zum Beispiel zur Temperaturkontrolle bei Heizungen).
- Effizienz bei der Energienutzung erhöhen: Hier hilft der Energieberater bereits erzeugte Energie (wie Heizwärme oder Licht) optimal auszunutzen. Zum Einsatz können hier zum Beispiel Systeme kommen, die "Abfallprodukte" wie Abwärme zusätzlich nutzen, oder von der Heizung erzeugte Wärme durch eine hochwertige Dämmung der Räume besonders gut auszunutzen. Bei der Beleuchtung empfiehlt der Energieberater häufig, auf spezielle Energiesparlampen zurückzugreifen. Als neuesten Trend können Energieberater auf die äußerst effiziente LED-Technik zurückgreifen, die besonders günstig und langlebig ist.

Großhadern

Großhadern

Großhadern ist ein Münchner Stadtteil. Großhadern liegt im Südwesten von München und wird im Norden durch Kleinhadern, im Osten durch Sendling und Westpark, im Süden durch Neuried und im Westen durch Martinsried begrenzt.
Großhadern ist als bürgerliches und ruhiges, fast idyllisches Wohnviertel bekannt. Eine Ausnahme bilden der Dorfkern von Großhadern, in dem sich viele kleine Geschäfte angesiedelt haben, und das Universitätsviertel rund um das Klinikum Großhadern. Zu der Unigegend in Großhadern zählen auch mehrere Studentenheime dazu.

Geschichte von Großhadern

Die Geschichte von Großhadern ist mit der Geschichte von Hadern eng verknüpft. Großhadern bzw. Hadern war früher ein Bauerndorf. Die erste urkundliche Erwähnung fand im 11. Jahrhundert statt - damals allerdings nicht unter dem Namen Großhadern, sondern "Haderun". Großhadern und Kleinhadern gehörten verschiedenen Klöstern.
Im Jahre 1938 wurde Großhadern nach München eingemeindet. Während früher Großhadern sehr ländlich geprägt war, wurde in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg enorm viel gebaut. Unter anderem entstanden dabei Großwohnanlagen wie Blumenau. Auch die Komplexe an der Senftenauerstraße in Großhadern sind auf diese Entwicklung zurückzuführen.
Ein Meilenstein in der Geschichte von Großhadern stellt mit Sicherheit die Eröffnung des Klinikums Großhadern im Jahre 1994 dar - die Einrichtung ist der größte Krankenhauskomplex Münchens und weit über die Landeshauptstadt hinaus bekannt. Allgemein gilt Großhadern als einer der Topstandorte der Biologie in Deutschland und Europa.

Großhadern heute

Auch wenn in den letzten Jahren viel gebaut wurde, erkennt man in Großhadern noch dörfliche Strukturen, vor allem im Bereich des alten Dorfkerns um die Kirche St. Peter. Trotz Blockbauten und Großwohnanlagen stehen in Großhadern heute noch viele Einfamilienhäuser. Bemerkenswert in Großhadern ist die große Anzahl an Gaststätten und Biergärten.
In Großhadern leben viele jüngere, qualifizierte Erwerbstätige und ältere Menschen - viele davon in den Sozialbauten und Einfamilienhausquartieren. In Großhadern leben überdurchschnittlich viele Ausländer. Großhadern ist außerdem bekannt für seine Studentenwohnheime - sie stehen in der Nähe des Klinikums Großhadern bzw. den angeschlossenen Lehrräumen der Ludwig-Maximilians-Universität.

Verkehrsanbindung in Großhadern

Großhadern ist gut mit dem Auto über die Würmtalstraße bzw. die Waldwiesenstraße erreichbar. Viele Einwohner von Großhadern stören sich an der nahen Autobahn A96 - allerdings ist es auch von Vorteil, die Autobahn in der Nähe zu haben. Man gelangt darüber beispielsweise schnell nach Sendling.
In Großhadern hält die U-Bahnlinie U6 (Haltestellen Haderner Stern, Großhadern, Klinikum Großhadern) sowie verschiedene Buslinien.