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Brancheninfo: Farben

Farben

Mit dem Begriff Farben bezeichnet man eine Reihe von Anstrichmitteln, die man dazu verwendet, Oberflächen in Wohnungen, Büros, Gartenzäunen, Mauern oder vielen anderen Objekten einen Anstrich zu geben. Oftmals werden Farben dazu eingesetzt, ein Objekt preiswert und günstig zu verschönern und farblich zu verändern, allerdings gibt es auch Farben, Lacke genannt, die vorrangig dem Schutz vor Korrosion oder Wettereinflüssen dienen.
Farben bestehen im Prinzip immer aus dem Bindemittel, dem Farbmittel (auch Pigment genannt), dem Füllstoff, dem Lösungsmittel und (je nach Zusammensetzung der Farben) Zusatzstoffen wie dem Verdickungsmittel, dem Dispergiermittel, oder dem Konservierungsmittel. Farben, welche die Wand färben, werden auch als Wandfarbe oder Malfarbe bezeichnet.
Es gibt viele verschiedene Arten von Farben, die je nach Einsatzgebiet in ihrer Zusammensetzung und Wirkung variieren. Außerdem gibt es preislich von günstig bis teuer alle Varianten. Man unterscheidet Farben nach folgenden Kategorien: Dispersionsfarben, Lacke und Putze.

Dispersionsfarben

Dispersionsfarben sind Farben, die aus einer chemischen Dispersion aus Bindemittel, Lösungsmittel und Farbmittel bestehen. Dazu kommen noch unterschiedliche Zusatzstoffe in den Farben. Wenn man von Farben spricht, meint man meist die Dispersionsfarben, die es in großen Eimern günstig zu kaufen gibt. Diese Farben verwenden viele Leute zum Weißeln ihrer Wände in der Wohnung, sie sind allerdings auch zum Außenanstrich geeignet.
Als Zubehör zu diesen Farben gibt es eine Reihe von preiswerten Volltonfarben, Abtönfarben oder Pigmentpräparationen, mittels derer man die weißen Farben einfärben kann. Viele Anbieter verwenden dazu automatische Systeme (Tönsysteme), welche computerunterstützt den richtigen Farbton der Farben berechnen.

Lacke

Im Gegensatz zu Farben sind Lacke Beschichtungsstoffe, die primär dem Schutz von Gegenständen dienen, oder zur Erreichung eines bestimmten Farbeffekts, den normale Farben (zum Beispiel Dispersionsfarben) nicht erreichen können. Lacke können flüssig oder pulverförmig sein und werden durch physikalische Vorgänge, wie beispielsweise dem Verdampfen des Lösungsmittels, zu einem festen Film. Auch Lacke gibt es preisgünstig im Branchenbuch "Die Münchner".
Das Einsatzgebiet der Lacke unterscheidet sich von dem der Farben. Lacke sollen Oberflächen vor Witterung und anderen Einflüssen schützen. Allerdings finden Lacke auch Verwendung im Kunsthandwerk (Malerei, Schnitzerei, usw.) und sogar im medizinischen Bereich - einige Tabletten werden mit ungiftigem Lack überzogen, so dass die Freisetzung der Wirkstoffe verzögert wird.

Putze

Den Putz zählt man streng genommen nicht zu den Farben, da er ein Belag aus Mörtel ist. Trotzdem wird er - wie Farben auch - an Wänden und Decken angebracht. Er ist aber die Vorstufe der Farben, da er einen glatten Untergrund zum Streichen oder Lackieren bildet.
Es gibt verschiedene Arten von Putze, die man entweder nach den verwendeten Materialien (Kalkputz, Gipsputz, Zementputz oder Kalkzementputz), der Verarbeitung (Reibeputz, Kellenstrichputz, Kratzputz) oder der Funktion (Wärmedämmputz, Akustikputz) unterscheidet. Außerdem unterteilt man den Putz in den Grundputz, der direkt auf das Mauerwerk oder den Beton aufgetragen wird, und den Oberputz, der auf den Grundputz kommt.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.