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Fernsehreparatur Feldmoching: 6 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Fernsehreparatur

Fernseher Reparatur

Eine Fernseher Reparatur bezeichnet das Instandsetzen eines kaputten oder nicht korrekt funktionierenden Fernsehgerätes.
Ein Unternehmen, das sich auf Fernseher Reparatur spezialisiert hat, repariert meist neben Fernsehern auch Videorekorder, HiFi-Anlagen, Antennen, Kabelanschlüsse, Radios und DVD-Player. Die Reparatur erfolgt entweder vor Ort im Haus oder in der eigenen Werkstatt. Daneben verkaufen viele Firmen diese Produkte auch neu oder gebraucht.
Viele Unternehmen bieten auf die Reparatur eine ein- oder mehrjährige Garantie. Oft verleihen Firmen ein Ersatz-Fernsehgerät, während der reparaturbedürftige Fernseher in der Werkstatt ist.

Fernseher

Ein Fernseher ist ein Gerät, das Fernsehsignale empfangen und wiedergeben kann. Die Idee für den ersten Fernseher meldete Paul Nipkow 1886 als Patent an. Fernseher werden umgangssprachlich auch Flimmerkiste, Glotze oder Mattscheibe genannt.
Die Bildwiedergabe der Fernsehsignale passiert auf einem Bildschirm. Inzwischen sind zu dem typischen Fernsehgerät noch weitere Empfangsquellen wie Computer, Laptop, mobile Fernseher und Handy hinzugekommen. Heutzutage werden keine Schwarz-Weiß-Fernseher mehr verkauft, prinzipiell können alle Fernseher Farbbilder darstellen.
Wenn ein Fernseher kaputt geht, denken viele an eine eigene Fernseher Reparatur. Doch das kann böse Folgen haben, denn wenn man sich nicht richtig auskennt, besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages beim Öffnen des Fernsehers. Selbst bei abgezogenem Netzstecker liegt teilweise noch Spannung an. Deshalb sollte man eine Fernsehreparatur immer von einem Fachmann durchführen lassen.

Die verschiedenen Fernseh-Typen

Folgende Bildschirm-Typen setzt man heutzutage als Fernseher ein:

Kathodenstrahlröhrenbildschirm: Dieser Bildschirm, auch Röhren-Fernseher genannt, basiert auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun. Eine Fernsehreparatur lohnt sich hierbei nicht immer, da der Austausch einer defekten Bildröhre meist teurer ist als ein neuer Fernseher.
Flüssigkristallbildschirm: Auch LCD-Fernseher genannt. Dieser Bildschirm funktioniert dadurch, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn elektrische Spannung angelegt wird. LCD-Fernseher sind leichter und sparsamer als Röhren-Fernseher und erzeugen oft ein besseres Bild.
Plasmabildschirm: Ein Plasmabildschirm erzeugt das Bild mit Hilfe von Leuchtstoffen, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden. Plasmabildschirme kommen hauptsächlich bei größeren Fernsehgeräten (ab 37 Zoll) zum Einsatz.
Rückprojektionsbildschirm: Auch der Rückprojektionsbildschirm wird hauptsächlich bei großen Fernsehgeräten verbaut. Bei dieser Technik wird das Bild von hinten auf eine Mattscheibe projiziert.
Beamer: Ein Beamer (auch Videoprojektor genannt) ist ein Projektor, der das Fernsehbild in vergrößerter Form auf eine (Lein-)Wand projiziert.

Feldmoching

Feldmoching

Als Feldmoching wird ein Stadtteil im Norden Münchens bezeichnet. Zusammen mit dem Hasenbergl bildet Feldmoching den Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Der Bezirk besteht aus den Bezirksteilen Feldmoching, Hasenbergl-Lerchenau Ost, Ludwigsfeld und Lerchenau West. Er ist etwa 2900 Hektar groß und bietet ungefähr 56000 Münchnerinnen und Münchnern ein Zuhause.

Lage und Verkehrsanbindung von Feldmoching

Feldmoching liegt im äußersten Münchner Norden. Die nördliche Grenze von Feldmoching bildet somit die Münchner Stadtgrenze. Im Süden von Feldmoching liegt der Rangierbahnhof Nord der Deutschen Bahn, die östliche Grenze bildet das Hasenbergl, die westliche die Dachauer Straße.
Feldmoching verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel ist direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Die U-Bahn-Linie 2 bietet eine direkte Verbindung zum Münchner Hauptbahnhof und in die Münchner Innenstadt. Zusätzlich hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1 (Richtung Freising), die direkt zum Münchner Flughafen führt. Dazu halten in Feldmoching Regionalbahnen, die auf der Strecke München-Landshut verkehren. Der Feldmochinger Bahnhof ist somit eine wichtige Schnittstelle von Regional- und Nahverkehr. Feldmoching wird auch von zahlreichen Buslinien bedient.
Für Autofahrer ist die direkte Lage von Feldmoching am Münchner Autobahnring (A99) von großem Vorteil. Demnach sind die Autobahnen rund um München von Feldmoching aus sehr gut und in kurzer Zeit zu erreichen.

Geschichte von Feldmoching

Feldmoching kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Um das Jahr 500 wurde das heutige Feldmoching von Bajuwaren gegründet. Damals wurde Feldmoching noch "Feldmohinga" genannt. Diese Bezeichnung kommt vermutlich vom bajuwarischen Namen "Macho" und wurde im Laufe der Zeit zum heute gebräuchlichen Feldmoching.
War Feldmoching früher einer der bedeutendsten Orte der Region und noch lange Zeit eine selbstständige Gemeinde, verlor der Ort mit der Stadtgründung Münchens nach und nach an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende zwischen 19. und 20. Jahrhundert wurde Feldmoching quasi von den neu entstehenden Kolonien Fasanerie, Harthof und Lerchenau eingekreist. Im Jahr 1938 erfolge schließlich die Eingemeindung in die Stadt München.
Trotz der günstigen Lage an der Eisenbahnstrecke München-Landshut siedelten sich in Feldmoching, anders als in anderen Teilen des Münchner Nordens, nie Industrie- und Gewerbebetriebe im großen Stil an.

Feldmoching heute

Bis in die heutige Zeit ist Feldmoching einer der dörflichsten und am ländlichsten geprägten Stadtteile Münchens. Feldmoching hat die höchste Bauernhof-Dichte Münchens. Obwohl die landwirtschaftlichen Betriebe und die dörfliche Struktur mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern das Viertel eindeutig dominieren, hält auch in Feldmoching modernes urbanes Flair Einzug.
In den 50er und 60er Jahren entstanden eine große Zahl an größeren Wohnsiedlungen und -anlagen. Die stetige Modernisierung hat den Bewohnern von Feldmoching nicht nur eine ständige verbesserte Verkehrsanbindung, sondern auch zahlreiche Erholungsgebiete und Freizeitbereiche beschert: durch den Kiesabbau, der für den Bau der Autobahnen rund um München nötig war, entstanden mit dem Regattapark-See, dem Feldmochinger See, dem Fasaneriesee und dem Lerchenauer See vier künstliche Seen, die heute als Badeseen und aufgrund ihrer grünen Umgebung geschätzt werden.