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Feuerlöscher Allach-Untermenzing: 1 Einträge gefunden

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Feuerlöscher Allach-Untermenzing
Tel.: (089) 89218702
Willstätterstr. 17
80999 München
, Allach-Untermenzing
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Brancheninfo: Feuerlöscher

Feuerlöscher München

Mit dem Begriff Feuerlöscher und -anlagen werden Geräte beziehungsweise Einrichtungen bezeichnet, die beim Löschen von Bränden helfen. Am meisten verbreitet sind kleine Feuerlöschgeräte wie tragbare Feuerlöscher.
Die Feuerwehr benutzt größere, eigens entwickelte Feuerlöscher und -anlagen. Auch in Gebäuden werden häufig Feuerlöscher und -anlagen verbaut. Verbreitet sind auch Sprinkleranlagen und Wandhydranten.

Wer vertreibt Feuerlöscher und Feuerlöschanlagen

Feuerlöscher und Feuerlöschanlagen werden meist von spezialisierten Firmen vertrieben. Diese Firmen verfügen über das nötige Know-how, um Feuerlöscher und -anlagen für die verschiedensten Zwecke zur Verfügung zu stellen. Sie beraten Privatpersonen, Bauherren, Gewerbetreibende und viele mehr bei der Ausarbeitung einer optimalen Brandprävention beziehungsweise von Plänen für den Ernstfall. Zusätzlich sind diese Firmen berechtigt, Feuerlöscher- und anlagen zu prüfen, zu warten und instand zusetzen.
Häufig vertreiben Firmen, die auf Feuerlöscher und Löschanlagen spezialisiert sind, neben Feuerlöscher auch Feuerschutzbedarf sowie Feuerwehrartikel. Zu ihren Kunden zählen neben Privat- und Geschäftspersonen auch Berufs- und freiwillige Feuerwehren.

Welche Feuerlöschgeräte unterscheidet man?

Im Bereich der Feuerlöschgeräte sind tragbare Feuerlöscher am meisten verbreitet. Diese haben ein Gewicht bis maximal 20 Kilogramm. Diese Feuerlöscher sind insbesondere zur Bekämpfung von kleinen Bränden geeignet.
Neben einer sachgerechten Anwendung der Feuerlöscher und -anlagen ist insbesondere eine regelmäßige Wartung und Funktionsüberprüfung der Feuerlöscher von Nöten. Alles im Bezug auf tragbare Feuerlöscher ist ein Deutschland in der DIN-Norm DIN EN 3 geregelt. Nach dieser Norm müssen die Feuerlöscher und -anlagen dieser Größe alle 2 Jahre überprüft werden. Auf den Feuerlöschanlagen und -geräten ist eine Plakette angebracht, auf der die letzte Prüfung vermerkt wird.
Unterscheiden kann man Feuerlöscher nach dem verwendeten Löschmittel. Je nach Löschmittel können durch Feuerlöscher und -anlagen Brände der Klasse A (brennende Feststoffe), B (brennende Flüssigkeiten), C (Gase), D (Metalle) und F (Speisefett) gelöscht werden.

- Wasser: Mit Wasser betriebene Feuerlöscher und -anlagen können lediglich Brände der Klasse A löschen. Bei den Klasen B, D und F wirkt Wasser fatal.
- Schaum: Feuerlöschanlagen und -geräte, die mit Schaum operieren, eignen sich besonders gut zur Bekämpfung von Bränden der Klasse A und B.
- Pulver: Feuerlöscher, die mit Pulver gefüllt sind, finden ihre Verwendung bei der Bekämpfung von Bränden der Klassen B und C beziehungsweise A, B und C.
- Metallbrandpulver: Diese Feuerlöscher und -anlagen sind speziell auf die Bekämpfung von Metallbränden ausgelegt.
- CO2 (Kohlenstoffdioxid): CO2 Feuerlöscher eignen sich ausschließlich zur Bekämpfung von Flüssigkeitsbränden.
- Fettbrandlöschmittel: Fettbrandlöschmittel ist eine Spezialentwicklung zur Eindämmung von schwer zu bekämpfenden Fettbränden. Besonders verbreitet ist dieses Mittel bei Feuerlöschern in (Groß-)Küchen.

Sprinkleranlagen

Bei Sprinkleranlagen handelt es sich um Feuerlöscher und -anlagen, die (voll-)automatisch funktionieren. Diese Art Feuerlöscher werden immer häufiger auch in Privatwohnungen eingebaut.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.