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Brancheninfo: Fingernagel

Fingernagelstudio München

In einem Fingernagelstudio werden Dienstleistungen rund um die Fingernägel (manchmal auch Fußnägel) angeboten. Ein Nagelstudio gestaltet die Nägel des Kunden mit verschiedenen Methoden wie Nagelmodellage und Produkten wie Nagellack.
In Deutschland gilt Nageldesign nicht als medizinischer Beruf - im Gegensatz zu Österreich -, wird aber von der Handwerkskammer als Ausbildungsberuf anerkannt.

Aufgaben eines Fingernagelstudios

Ein Nageldesigner oder eine Nageldesignerin hat die Aufgabe, dem Kunden die Nägel zu gestalten und ihn rund um die Pflege der Nägel zu beraten. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz wie beispielsweise French Nails (siehe unten), Naturnagelverstärkung, Hochzeitsnägel, Auffüllen von Nägeln, Nagelverlängerung und Kunstnägel. Außerdem beraten Nageldesigner bei Problemen wie eingerissenen und abgebrochenen Nägeln. Ein Nageldesigner verwendet zur Arbeit an den Nägeln Werkzeuge und Materialien wie Nagelfeile, Nagelschneider, Nagelknipser, UV-Gel oder Chrome Powder.

Behandlungen in einem Fingernagelstudio

Folgende Behandlungen werden in Fingernagelstudios häufig durchgeführt:
Die Basis-Maniküre: Bei der Basismaniküre entfernt der Nageldesigner zu Beginn die Nagellackreste an der Hand des Kunden. Meist kommen dabei pflegende Mittel zum Einsatz - Aceton als Nagellackentferner ist zu aggressiv und entzieht der Haut rund um den Nagel die Vitalstoffe, deshalb arbeiten Nageldesigner mit schonenden Produkten. Anschließend bringt der Nageldesigner den Nagel mit einer Nagelfeile in Form und schiebt mittels eines Manikürstäbchens die Nagelhaut zurück. Es folgt das Handbad, bei dem die Haut zarter und geschmeidiger wird. Danach pflegt der Designer Nagelhaut und Nagelplatte mit einem Pflegeprodukt.
Handmasken: Eine Handmaske wird auf die Haut aufgetragen und einmassiert. Die Masken verhelfen der Haut zu Feuchtigkeit und Vitaminen. Handmasken können aus Feuchtigkeitscremes oder ätherischen Ölen in unterschiedlichen Mischungen bestehen.
Paraffinbad: Bei einem Paraffinbad taucht der Nageldesigner die Hand des Kunden in das Paraffinbad und nimmt sie nach einer gewissen Einwirkungszeit wieder heraus. Paraffin steigert die Blutzirkulation und öffnet die Hautporen. Die Hände transpirieren wie in einer Sauna. Danach kann der Nageldesigner Feuchtigkeitscremes wirkungsvoller auftragen. Zusätzlich lindert das Paraffin Reizzustände und verbessert die Oberfläche von rissiger und spröder Haut.

French Manicure

French Manicure (auch French genannt) ist eine Form des Nageldesigns, die die Natürlichkeit der Nägel betont und Nägeln ein natürliches und sauberes Aussehen geben will. Bei French färbt der Nageldesigner die Fingerspitzen weiß. French Manicure kommt aus Frankreich, wo sich bereits im 18. Jahrhundert Damen die Nagelspitzen weiß färbten, um den Alltagsschmutz zu überdecken. Bei neueren Varianten der Nagelmodellage tragen die Designer farbige statt weiße Spitzen auf - bis hin zu kompletten Bildmotiven auf dem Fingernagel wie Nationalfahnen, abstrakte Malereien oder Blumenmustern.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.