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Flachbildschirme Laim: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Flachbildschirme

Fernseher

Ein Fernseher ist ein Gerät, das Fernsehsignale empfangen und wiedergeben kann. Andere geläufige Bezeichnungen für den Fernseher sind beispielsweise Fernsehapparat, Fernsehgerät, Fernsehempfänger oder auch umgangssprachlich Mattscheibe, Glotze und Flimmerkiste.
Fernseher haben in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Fast jeder Haushalt besitzt einen Fernseher - viele sogar mehr als einen. Über den Fernseher erhält man Informationen in Form von Nachrichten oder Videotextseiten und Unterhaltung durch Spielfilme, Serien usw. Auch viele Computer dienen heute durch Aufrüstung mit einer TV-Karte als Fernseher.
Fernseher sind auch für andere Geräte wichtig, beispielsweise für Videorekorder, DVD-Player oder Blu-Ray-Player, aber auch für Konsolen wie Playstation, Wii oder Xbox. Bei diesen Geräten wird der Fernseher nicht mehr zum Empfang von Fernsehsignalen verwendet, sondern als Ausgabemedium.

Verschiedene Bildschirmtypen beim Fernseher

Fernseher werden heute mit verschiedenen Bildschirmtypen produziert. Während früher der klassische Röhrenfernseher als einziges Modell erhältlich war, können sich Kunden heute zwischen verschiedenen Arten entscheiden, von günstig und praktisch bis teuer und extravagant.

Man unterscheidet zwischen folgenden Bildschirmtypen:

- Kathodenstrahlröhrenbildschirm: Dieser Bildschirm, auch Röhren Fernseher genannt, basiert auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun. Dieser Fernseher ist günstig und preiswert.
- Flüssigkristallbildschirm: Auch LCD Fernseher genannt. Dieser Fernseher funktioniert dadurch, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn elektrische Spannung angelegt wird. LCD Fernseher sind leichter und sparsamer als Röhren Fernseher und erzeugen oft ein besseres Bild.
- Plasmabildschirm: Ein Plasmabildschirm erzeugt das Bild mit Hilfe von Leuchtstoffen, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden. Plasmabildschirme kommen hauptsächlich bei größeren Fernsehgeräten (ab 37 Zoll) zum Einsatz und sind deshalb nicht immer günstig.
- Rückprojektionsbildschirm: Auch der Rückprojektionsbildschirm wird hauptsächlich bei großen Fernsehern verbaut. Bei dieser Technik wird das Bild von hinten auf eine Mattscheibe projiziert.
- Beamer: Ein Beamer (auch Videoprojektor genannt) ist ein Projektor, der das Fernsehbild in vergrößerter Form auf eine (Lein-)Wand projiziert.

Unterschied normaler Fernseher / Flachbildfernseher

In der letzten Zeit werden immer mehr Röhren-Fernseher durch Flachbildfernseher ersetzt. Ein Flachbildfernseher hat mehrere Vorteile. Zum einen ist dieser Fernseher sehr viel leichter und flacher als ein herkömmlicher Fernseher, der aus einem Röhrenmonitor besteht. Außerdem sind Fernseher mit einem Flachbildschirm hochauflösender und können HDTV-Signale empfangen, während die Röhren-Fernseher das oft nicht können.
Allerdings gibt es auch Menschen, die auf den guten alten Fernseher mit Röhrenmonitor schwören - und zwar aus mehreren Gründen: Zum einen kann es bei Flachbildfernsehern zu Nachzieheffekten und Bewegungsartefakten kommen, außerdem kann das Bild aufgrund des begrenzten Farbraumes blass wirken. Außerdem verbrauchen manche Flachbildfernseher noch viel mehr Strom als vergleichbare Röhrenfernseher. Allerdings sind dies alles Nachteile, die im Laufe der Zeit nachgebessert werden, so dass die Zukunft sicher dem Flachbildfernseher gehört.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.