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Brancheninfo: Fotoapparat

Fotoapparat

Der Begriff Fotoapparat bezeichnet einen Apparat, der ein einzelnes Bild aufnehmen und auf ein Speichermedium absichern oder auch kurze Filmsequenzen aufzeichnen kann. Allerdings ist ein Fotoapparat nicht zu verwechseln mit einer Filmkamera. Die primäre Aufgabe eines Fotoapparates ist die Aufzeichnung eines einzelnen Bildes.
Es gibt verschiedene Bezeichungen für die Fotokamera, die gebräuchlichsten sind Kamera, Foto, Knipse, oder auch das englische Cam (von camera). Oft wird ein Fotoapparat heutzutage auch als Digitalkamera oder Digicam bezeichnet, da ein Fotoapparat heutzutage meist digitale Technik verwendet.

Geschichte vom Fotoapparat

Der Fotoapparat beziehungsweise die Kamera erhält ihren Namen von dem ersten Fotoapparat, der Camera Obscura ("dunkle Kammer"). Dieser Fotoapparat hatte noch keinen Film, auf dem das Bild aufgezeichnet wurde, ebenso fehlte ein Objektiv. Die Camera Obscura projizierte das Bild auf eine Fläche oder eine Tischplatte.
Mit der Zeit kamen Fotoapparate auf, die einen Film benutzten und so Bilder dauerhaft festhalten konnten. Bei dem ersten Typ des Fotoapparates handelte es sich um eine Camera Obscura aus Holz. In Deutschland produzierte Friedrich Wilhelm Enzmann den ersten Fotoapparat im Jahre 1839. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr technische Entwicklungen hinzu wie der Blitz, verschiedene Filmtypen, neue Techniken zur Entwicklung der Filme in der Dunkelkammer und schließlich auch ganz neue Fotoapparat-Typen, wie die Spiegelreflexkamera.
Eine bahnbrechende Erfindung war mit Sicherheit die Entwicklung eines ganz besonderen Fotoapparates: Der Digitalkamera. Bei diesem Fotoapparat muss der Fotograf keine Filme mehr entwickeln, er kann die Fotos direkt auf dem Fotoapparat ansehen und bei Bedarf löschen. Außerdem hat er mehr Möglichkeiten bei dem Fotografieren selbst, beispielsweise bei der freien Wahl der ISO-Zahl (ohne Einlegen verschiedener Filme).

Formen des Fotoapparates

Der Begriff Fotoapparat ist eher ein Überbegriff für eine Reihe von verschiedenen Techniken und Systemen auf dem Kameramarkt. Man unterscheidet die Fotoapparate beispielsweise nach den Kriterien Aufnahmeformat, optisches System, Einsatzbereich und verwendetem Filmtyp.

Ein Fotoapparat kann beispielsweise in folgende Kategorien eingeteilt werden:

- Nach der optischen Konstruktion: Sucherkamera (ein Fotoapparat mit Durchsichtsucher), Spiegelreflexkamera (ein hochwertiger Fotoapparat, der das Bild mittels Spiegeln vom Objektiv in den Sucher leitet), Lochkamera (ein Fotoapparat ohne Linsen) und Fachkamera (ein Fotoapparat, der aus einem Balgengehäuse, einem Bildrückenteil, einer Objektivstandarte und einer optischen Bank besteht).
- Nach dem Filmtyp: Rollfilmkamera, Polaroid-Kamera, Instamatic-Kamera, APS-Kamera, 35-mm-Kamera, Pocket-Kamera, Disc-Kamera und natürlich Digitalkamera (dieser Fotoapparat speichert die Bilder auf ein digitales Speichermedium).
- Nach dem Aufnahmeformat: Kleinstformatkameras oder Kleinstbildkameras, Halbformatkameras, Kleinbildkameras, Mittelformatkameras und Großbildkameras.

Daneben gibt es noch weitere, spezielle Fotoapparate wie Messbildkameras, Wärmebildkameras, Hochgeschwindigkeitskameras, Überwachungskameras, Unterwasserkameras, Topografische Kameras usw.

Giesing

Giesing

Giesing ist ein Stadtteil von München und liegt am östlichen Hochufer der Isar. Im Norden grenzt Giesing an Haidhausen, im Osten an Ramersdorf, im Süden an Perlach bzw. Fasangarten und im Westen an die Au - allerdings wir die Au manchmal (zumindest teilweise) auch zu Giesing dazugezählt.
Giesing ist in zwei Bezirke aufgeteilt: In den Stadtbezirk 17 Obergiesing und den Stadtbezirk 18 Untergiesing-Harlaching. In ganz Giesing leben momentan rund 92.000 Menschen auf einer Fläche von ca. 1400 Hektar. In Giesing leben unterdurchschnittlich wenige junge Leute, dem Stadtviertel droht eine Überalterung. In Giesing leben außerdem viele qualifizierte Erwerbstätige - Giesing verliert zunehmend das Image des Arbeiterviertels.

Geschichte von Giesing

Das erste Mal wurde Giesing im Jahre 790 urkundlich erwähnt - damals noch unter den Namen "Kyesinga". Große Bedeutung erlangte Giesing im Mittelalter, als hier immer mehr Tagelöhner wohnten, die in München keine Wohnung fanden. Außerdem gab es in Giesing Institutionen, welche die Münchner nicht bei sich haben wollten, wie beispielsweise Irrenanstalt, Krankenhaus und Friedhof.
Giesing wurde 1854 nach München eingemeindet. Im Jahre 1936 wurde Giesing nach dem heutigen Muster in Obergiesing und Untergiesing-Harlaching aufgeteilt. Ein wichtiger geschichtlicher Aspekt von Giesing sind auch die Gefechte der "Roten Armee" und der Weißgardisten 1919. Auch das später errichtete Gefängnis Stadelheim, wo im Laufe der NS-Zeit hunderte Menschen hingerichtet wurden, ist mit dem Namen Giesing eng verknüpft.
Im Gegensatz zu Obergiesing blickt Untergiesing auf eine kurze Geschichte zurück: Es entstand erst im Laufe des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für Untergiesing waren die kleinen Herbergen bzw. Arbeiterwohnungen, die man heute noch in dem Bereich rund um die Pilgersheimer Straße sehen kann.

Giesing heute

Giesing ist heute ein gut durchmischter Stadtteil - sowohl in Anbetracht der Bevölkerung als auch der Bebauung. In Giesing gibt es Einfamilienhäuser, Kleinsiedlungen, Geschosswohnungen und Blockbauten. Während in Giesing früher vor allem viel Industrie angesiedelt war, hat sich das Bild nun geändert: Der Dienstleistungssektor stellt heute den Großteil der Arbeitsplätze.
Giesing ist auch für Familien interessant, weil es in den beiden Stadtbezirken zusammen 28 Schulen gibt sowie 27 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Theater, ein Kino und vier Bibliotheken. Unter Fußballfans ist Giesing wegen dem Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Das Stadion soll nun zwar abgerissen werden, viele Fans aus Giesing und ganz München wollen das Stadion aber erhalten.

Verkehrsanbindung in Giesing

Giesing liegt zentral in München und ist deshalb ideal an das Münchner Straßennetz angebunden. Über den Mittleren Ring gelangt man sowohl schnell in die Innenstadt als auch auf diverse Autobahnen.
In Giesing halten die S-Bahnlinien S5 und S6 (Station Giesing) sowie die U-Bahnlinien U2 (Haltestellen Silberhornstraße, Untersbergstraße, Giesing) und U1 (Wettersteinplatz, St.-Quirin-Platz und Candidplatz) und diverse Bus- und Trambahnlinien.